Abstimmungen in den USA: Zwei US-Staaten legalisieren Cannabis

  • Veröffentlicht am: 7. November 2012 - 6:03
  • Von: Maximilian Plenert

Unsere US-Kollegen von der Drug Policy Alliance melden in Übereinstimmungen mit zahlreichen Medienberichten, dass die Initiativen zur Legalisierung von Cannabis in den US-Bundesstaaten Colorado und Washington beim Wähler erfolgreich waren. Die Initiative in Oregon scheiterte knapp. Es fanden zudem auf Ebene der Bundesstaaten und kommunaler Ebene zahlreiche weitere Abstimmungen zur Entkriminalisierung von Cannabis und dem Einsatz von Cannabis als Medizin statt, über diese Ergebnisse werden wir im Verlauf des Tages noch berichten.

 

Die beiden erfolgreichen Initiativen gehen klar über eine Entkriminalisierung von Cannabis hinaus:

Colorado – Amendment 64 würde Erwachsenen ab 21 Jahren erlauben, bis zu einer Unze (ca. 28 g) oder sechs Hanfpflanzen zu besitzen, wobei von letzteren bis zu drei erntereif sein dürften. Es würde ein System von staatlich zugelassenem Anbau, Weiterverarbeitung und Qualitätskontrolle schaffen, sowie staatlich genehmigte Verkaufsstellen. Lokalen Behörden wäre es gestattet, derartige Einrichtungen einzuschränken oder zu verbieten. Das Gesetz würde außerdem die Legislative des Bundesstaats dazu verpflichten, Gesetze zu Anbau, Verarbeitung und Verkauf von Industriehanf zu verabschieden, sowie eine Steuer auf Cannabis-Großhandel zu schaffen. Die ersten 40 Millionen Dollar aus diesen jährlichen Einkünften wären für den Bau öffentlicher Schulen vorgesehen.

Washington – Initiative 502 würde den Besitz von bis zu einer Unze Cannabis für Erwachsene ab 21 Jahren erlauben. Anbau zum Eigenbedarf wäre jedoch nur Patienten gestattet, die Cannabis als Medizin nutzen. Cannabisanbau, Einzel- und Großhandel würde lizensiert, mit Einschränkungen in Bezug auf Werbung. Die Regulierung würde Aufgabe des 'Liquor Control Board' des Staates, welches bis spätestens Dezember 2013 Regeln diesbezüglich erstellen müsste. Die Gesetzesänderung würde eine Steuer von 25 % auf Cannabisverkäufe schaffen, wobei 40 % der Einnahmen durch die Steuer in den allgemeinen Haushalt fließen würden und 60 % Präventionsmaßnahmen, Forschung und Gesundheitsversorgung zugute kommen würden. Es würde ein allgemein gültiger Grenzwert von 5 Nanogramm THC pro Milliliter Blut für den Straßenverkehr eingeführt.

Die Bedeutung dieser Abstimmungen beschrieb Georg Wurth, Geschäftsführer des Deutschen Hanf Verbandes in einer Vorab-Pressemitteilung am vergangenen Freitag mit folgenden Worten: „Diese Abstimmungen sind für uns das Ereignis des Jahres. Die Legalisierung in Colorado und Washington wird mittelfristig Wellen bis nach Deutschland schlagen. Das ist der Anfang vom Ende des weltweiten Cannabisverbots.“

Weitere Informationen:

Kommentare

Mensch Leute...hört doch endlich auf euch zu Zerfleischen..letzlich haben wir doch alle ein gemeinsames Ziel. Freut euch doch einfach mal über die gute Nachricht..und schöpft neue Kraft! Weiter gehts!
KEIN RÜCKZUG! KEIN AUFGEBEN

LEGALIZE IT!!!!!!!

[quote name="Hanffreund"]Sehr schöne Nachrichten! Für die USA^^

Also zu den 5 Nanogramm, denke das ist ein guter wert hatte nach 18 stunden bei einer kontrolle also mittags 6 nanogramm. Folge Lappen bald weg 6 Monate nachweisen mit Haarprobe das ich nicht mehr konsumiere MPU vorbereitung, mpu 700 € Strafe für fahren unter einfluss von btm. Dann 600 € für Besitz einer kleinen Menge + Anwaltskosten werden das so round about 5000€ werden plus den Stress ohne Lappen obwohl ich nicht mal breit was.[/quote]

Warum ist das ein guter Wert? Nach 18 Stunden hattest du noch 6 Nanogramm!

Hallo,

ich muss gestehen, dass ich heute Morgen als erstes hier geschaut habe, was sich in den USA getan hat.
Ich bin für eine Legalisierung in Deutschland.
Als chronischer Schmerzpatient habe ich ein besonderes Intresse daran, weil Cannabis mir hilft. Für mich wäre es schon ein Meilenstein, wenn ich Cannabis über Rezept bekommen könnte. Ich habe in den letzten Wochen leider noch keine Neuigkeiten über die Klage auf Eigenanbau, welche sich gerade in Berufung befindet gefunden. Nun ist meine Frage an den DHV:
Wie schätzt ihr im Hinblick auf die Volksabstimmungen in den USA die Chancen in o.g. Berufungsverfahren ein?

LG, Martin

[b]Hey nur mal so ihr werdet bemerken das davon in keiner Zeitung und genauso wenig in den nachrichten auftaucht !!![/b]

Es muss was getan werden.
Mafiamethoden der informations verschleierung dafür ist Deutschland bekannt.

Ich selber versuche auf verschiedenen Plattformen für alle ersichtlich offenkundig zu machen damit wir alle ein Großes stück weiter kommen.
An alle die das hier lesen ich bitte euch Schreibt über die Legaliesierung in den USA schreibt eure meinung und postet sie nicht nur hier im forum sondern überall.

Ich danke euch

Ich denke der Einfluss auf unsere (und die niederländische Politik) wird etwas geringer sein, als viele andere denken. Meine Meinung: http://keinwietpas.wordpress.com/2012/11/07/die-legalisierung-in-den-usa...

[quote name="Martin"]...meine Frage an den DHV:
Wie schätzt ihr im Hinblick auf die Volksabstimmungen in den USA die Chancen in o.g. Berufungsverfahren ein?
LG, Martin[/quote]
Ich glaube nicht, dass diese Abstimmungen schon unmittelbar Einfluss auf die Berufungsverfahren zum Cannabisanbau durch Patienten in Deutschland haben werden, außer die Nachricht hat zufällig konkret einen der mit der Sache befassten Richter beeindruckt.
Aber die Amerikaner haben gestern ein wichtiges Signal auch für die internationale Debatte über Drogenpolitik gesetzt. Das ist [u]ein[/u] wichtiger Baustein, der hoffentlich in mehreren Ländern Auswirkungen haben und sich letztlich auch bei "medical marijuana" in Deutschland auswirken wird. Aber bis wir da Ergebnisse sehen, ist das Berufungsverfahren vermutlich längst durch.

[quote name="tsato"]Ich verstehe jetzt nicht wirklich wieso das Auswirkung auf DeUtschland haben soll. ich mein in den Niederlanden klappt das schon lange und ultrakonservatives interessiert das nicht die Bohne. ausserdem ist die Sache in den USA durch ein Volksentscheid entstanden, diese Möglichkeit wird uns vorenthalten... ich würde mich natürlich riesig freuen wenn es wirklich für uns hier, eine Wirkung zeigt, aber daran glauben Tu ich nicht wenn ich die Haltung unserer Politiker sehe.[/quote]

Erstens glaube ich, dass auch die Regelung in den Niederlanden seit Jahrzehnten Einfluss auf die deutsche Debatte hat, ohne den Leutturm Niederlande wären wir vermutlich noch en paar Jahre zurück.

Zweitens ist Cannabis in den Niederlanden auch nicht legal, der Anbau, Einfuhr und Großhandel werden auch dort verfolgt mit entsprechenden negativen Auswirkungen wie Streckmittel und Kriminalität, die das Bild trüben, das von dort rüberkommt.
Was aber in dem Zusammenhang wichtiger ist: Drogenpolitik ist ein extrem internationales Thema, praktisch alle Länder sind an internationale Abkommen gebunden. Es braucht einen ersten Staat, der zeigt, dass diese Abkommen nicht gottgegeben und änderbar sind, einen Staat, der Cannabis [u]vollständig[/u] legalisiert, wie Colorado und Washington gestern beschlossen haben. Da sind die USA ein guter Kandidat, die scheren sich nämlich im Zweifelsfall nicht um internationale Abkommen, weil sie mächtig genug sind, das einfach zu ignorieren. Ebenso wie sie völkerrechtswidrige Angriffskriege führen, wenn sie das für richtig halten, legalisieren sie halt auch Cannabis, wenn sie das für richtig halten. Und dadurch entsteht dann Raum für weiter reformwillige Staaten.

Dritten geht es hier um die USA, den immer noch militärisch und wirtschaftlich mächtigsten Staat der Welt, der die Drogenprohibition mit aller Macht dem Globus aufgezwungen und aufrecht erhalten hat. Dieser Druck wird durch die Legalisierung in Teilen des eigenen Landes aus dem System genommen, auch dadurch entsteht Freiraum. Aus diesen Gründen glaube ich daran, dass das extrem wichtige Entscheidungen waren.

[quote]...Ebenso wie sie völkerrechtswidrige Angriffskriege führen, wenn sie das für richtig halten, legalisieren sie halt auch Cannabis, wenn sie das für richtig halten ...[/quote]



:-| . take it easy Georg .



...wenn ihr mal ehrlich seit dann aber nicht über Deutschland und die ganze Scheinheiligkeit die wir uns hier gefallen lassen müssen !

Btw, Wir liefern „nur“ die Panzer und Munition, damit die Amis diese Kriege führen können, aber wir schimpfen auf sie …lol.

Es stimmt zwar was die Kriege angeht aber was hat das mit Cannabis zu tun ?!

Finde das echt keinen guten Vergleich.

Weil die in Colorado es schon längst als Medizin verstehen und seit Jahren damit Erfahrung haben, deswegen haben sie es legalisiert ! nicht weil sie die spinnerten Amis die die Welt terrorisieren, sondern weil Amerikaner auch bloss Menschen sind. Mensche die aber was von Gemeinschaft verstehen und wissen dass man um seine Rechte kämpfen muss. Sie kämpfen gegen ihre eigene Regierung ! und viele Leute haben dafür ihre Freiheit und Ruf riskiert . das wird sich in D keiner wagen, oder traust Du dich, Georg ?

Das muss man schon auch mal Respektieren, finde ich.

Hut ap Colorado ! show the world

[quote name="Camelion"][quote]...Ebenso wie sie völkerrechtswidrige Angriffskriege führen, wenn sie das für richtig halten, legalisieren sie halt auch Cannabis, wenn sie das für richtig halten ...[/quote]

Es stimmt zwar was die Kriege angeht aber was hat das mit Cannabis zu tun ?![/quote]

Das habe ich doch geschrieben: Es geht darum, welcher Staat es sich im weltweiten Machtgefüge leisten kann, aus internationalen Verträge auszuscheren. Die USA können und tun das. Deshalb sind die USA wie gesagt ein guter Kandidat, hier auch mal im positiven Sinne den Anfang zu machen.

[quote name="Camelion"][quote]
... Mensche die aber was von Gemeinschaft verstehen und wissen dass man um seine Rechte kämpfen muss. Sie kämpfen gegen ihre eigene Regierung ! und viele Leute haben dafür ihre Freiheit und Ruf riskiert . das wird sich in D keiner wagen, oder traust Du dich, Georg ?...[/quote]

Ich tue das seit vielen Jahren. Mit meinem echten Namen. Und du, Camelion?

Danke, für die Antwort Georg. Du dämpfst zwar meinen Optimismus etwas, aber ich hoffe dennoch, dass es eine Rolle spielt im Berufungsverfahren. Wenn der Eigenanbau von Cannabis bei Patienten schon in 17 Staaten Amerikas erlaubt ist, glaube ich doch, dass die Chancen nicht schlecht stehen, oder?

LG, Martin

[quote name="Martin"]Danke, für die Antwort Georg. Du dämpfst zwar meinen Optimismus etwas, aber ich hoffe dennoch, dass es eine Rolle spielt im Berufungsverfahren. Wenn der Eigenanbau von Cannabis bei Patienten schon in 17 Staaten Amerikas erlaubt ist, glaube ich doch, dass die Chancen nicht schlecht stehen, oder?
LG, Martin[/quote]
Hoffen wir das beste. Ich hoffe natürlich auch, dass die Richter auch ohne die US-Abstimmungen ein Erbarmen haben, aber ich wage keine Vorhersage..

[quote]Das habe ich doch geschrieben: Es geht darum, welcher Staat es sich im weltweiten Machtgefüge leisten kann, aus internationalen Verträge auszuscheren. Die USA können und tun das. Deshalb sind die USA wie gesagt ein guter Kandidat, hier auch mal im positiven Sinne den Anfang zu machen.[/quote]

Georg, das stimmt so aber nicht . die USA und seine Regierung ist GEGEN Cannabis.

Nur das Volk von Colorado und Washington setzt such GEGEN seine eigene Regierung durch !

Zu sagen dass was in CO passiert ist hätte was mit der internationalen Machtstellung der USA zu tun, ist inkorrekt.

Ich habe dass hier angesprochen nicht um Dich zu kritisieren, sondern um den Leuten hier klar zu machen, es lag dort NUR am Volk selbst und dass wir hier dasselbe erreichen können auch ohne eine internationale Machtposition und ohne auf die USA zu warten.

Wenn die US Regierung selbst Cannabis legalisiert hätte, das heisst es nicht weiter als illegale Droge ohne medizinischen Wert einstuft, dann würde dein Kommentar stimmen, aber das ist im Moment eben noch nicht der Fall.
Also, Fazit für uns hier: Wir können das gleiche erreichen wenn wir unser Volk mal richtig informieren dürften, so wie die Leute in CO und WA es getan haben indem sie Cannabis als Medizin verstehen und daher hat die MEHRHEIT des Volkes dafür gestimmt. Das hat nichts mit der Stellung der US zu tun !!!

[quote]. Mensche die aber was von Gemeinschaft verstehen und wissen dass man um seine Rechte kämpfen muss. Sie kämpfen gegen ihre eigene Regierung ! und viele Leute haben dafür ihre Freiheit und Ruf riskiert . das wird sich in D keiner wagen, oder traust Du dich, Georg ?...[/quote]

[quote]Ich tue das seit vielen Jahren. Mit meinem echten Namen. Und du, Camelion?[/quote]

Ich finde es zwar gut dass du dich für Cannabis auf gewisse Weise einsetzt aber deinen Ruf oder Freiheit hast du NIE riskiert. Nicht das man das verlangen kann aber man darf das doch mal feststellen. Wer das getan hat ist ein Mann in Belgien, der die Cannabis Clubs dort angefangen hat.

Meine Kritik and euch ist dass ihr NICHTS riskieren wollt, vermutlich um eure Firma zu schützen was euch auch etwas in der Aufklärung blockiert .
Ihr traut euch hier nicht mal offen über [b]Cannabis als Medizin[/b] zu informieren und ihr wollt euch selber absichern indem ihr behauptet dass es angeblich Psychosen auslöst. Finde ich eben einfach unnötig so eine unbelegte Vermutung den Leuten hier an den Kopf zu werfen, und es ist auch NICHT dem Zweck eures "klarem Ziels" förderlich.

Statt dessen solltet ihr diesen "Disclaimer: CAnnabis verursacht Psychosen" auf euren Seiten hier, ändern und einfach schreiben, Cannabis ist nicht für Kinder geeignet, und damit wäre das Thema mal erledigt. So etwas sollte einem Arzt überlassen sein zu beurteilen, der weiss wie man wissenschaftliche Studien und Behauptungen interpretiert

[quote name="Camelion"][quote]Das habe ich doch geschrieben: Es geht darum, welcher Staat es sich im weltweiten Machtgefüge leisten kann, aus internationalen Verträge auszuscheren. Die USA können und tun das. Deshalb sind die USA wie gesagt ein guter Kandidat, hier auch mal im positiven Sinne den Anfang zu machen.[/quote]

Georg, das stimmt so aber nicht . die USA und seine Regierung ist GEGEN Cannabis.
Nur das Volk von Colorado und Washington setzt such GEGEN seine eigene Regierung durch ![/quote]

Das ist mir selbstverständlich bekannt.

[quote name="Camelion"]Zu sagen dass was in CO passiert ist hätte was mit der internationalen Machtstellung der USA zu tun, ist inkorrekt.[/quote]

Das sehe ich ganz anders. Auch wenn nur einzelne US-Staaten legalisieren, verstößt das eindeutig gegen die internationalen Verträge, die die USA selbst verbreitet haben.
In Deutschland kommt das Argument mit den internationalen Verträgen regelmäßig von der Gegenseite, wir seien daran gebunden und könnten schon von daher nicht legalisieren. Dieses Argument spielt in der US-Debatte und bei den vergangenen Abstimmungen überhaupt keine Rolle. Und das liegt eben auch an der Machtposition der USA insgesamt.

[quote name="Camelion"]Ich habe dass hier angesprochen nicht um Dich zu kritisieren, sondern um den Leuten hier klar zu machen, es lag dort NUR am Volk selbst und dass wir hier dasselbe erreichen können auch ohne eine internationale Machtposition und ohne auf die USA zu warten.[/quote]

Natürlich können wir das und niemand wartet einfach ab, aber es ist für die Diskussion in Deutschland sehr hilfreich, wenn die USA selbst (bzw. einzelne US-Staaten) nun vor uns aus dem Prohibitions-System aussteigen.


[quote]. Mensche die aber was von Gemeinschaft verstehen und wissen dass man um seine Rechte kämpfen muss. Sie kämpfen gegen ihre eigene Regierung ! und viele Leute haben dafür ihre Freiheit und Ruf riskiert . das wird sich in D keiner wagen, oder traust Du dich, Georg ?...[/quote]

[quote]Ich tue das seit vielen Jahren. Mit meinem echten Namen. Und du, Camelion?[/quote]


[quote name="Camelion"] Ich finde es zwar gut dass du dich für Cannabis auf gewisse Weise einsetzt aber deinen Ruf oder Freiheit hast du NIE riskiert. Nicht das man das verlangen kann aber man darf das doch mal feststellen.[/quote]

Ist ja toll, wie gut du bescheid weißt. Du behauptest, du willst mich nicht kritisieren, haust aber ein Ding nach dem anderen raus, ohne überhaupt zu wissen, was ich so tue.
Ich habe mich 1996 als Finanzbeamter im gehobenen Dienst und als Sprecher des Kreisverbandes der Grünen in Remscheid selbst angezeigt wegen 4 Gramm Gras und bin mit großem Medienecho beim folgenden Prozess bis zum Bundesverfassungsgericht gegangen. Meinst du, das hätte meinen Ruf im Finanzamt nicht verändert?
Ich habe später beim Finanzamt gekündigt, um mich der Politik zu widmen, später ausschließlich der Drogenpolitik. Wenn es mir darum ginge, mir finanziell ein schönes Leben zu machen, wäre ich jetzt Steuerberater und würde 5 mal mehr verdienen als beim DHV.
Später hatte ich übrigens noch eine Anklage wegen des öffentlichen Besitzes von Nutzhanf und zwei Anzeigen wegen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz infolge von Cannabisaktionen.
Klar, ich habe nie eine Gefängnisstrafe riskiert, aber du hast meine Frage nicht beantwortet:
Mit welcher legalize-Aktion hats DU denn deinen Ruf riskiert? Was tust du für die Legalisierung, außer mich und den DHV hier mit Unterstellungen ohne Hintergrundwissen schlecht zu machen?

[quote name="Camelion"] Ihr traut euch hier nicht mal offen über [b]Cannabis als Medizin[/b] zu informieren[/quote]
Auch diese Behauptung ist völlig realitätsfremd. Die DHV-Seite ist voll von Infos über Cannabis als Medizin und entsprechende Forderungen. Ich nehme an, du hast auch die DHV-Stellungnahme und meinen Auftritt bei der Anhörung zu dem Thema im Bundestag gesehen, wo ich unter anderem für Blüten statt Fertigarzneimittel (Sativex) plädiert habe. Also was sollen solche pauschalen Vorwürfe?

[quote name="Camelion"] und ihr wollt euch selber absichern indem ihr behauptet dass es angeblich Psychosen auslöst. Finde ich eben einfach unnötig so eine unbelegte Vermutung den Leuten hier an den Kopf zu werfen, und es ist auch NICHT dem Zweck eures "klarem Ziels" förderlich.[/quote]
Das hat nichts mit absichern zu tun, sondern mit Ehrlichkeit. Ich denke, es hilft uns nicht weiter zu behaupten, Cannabis sei völlig harmlos und es gäbe keine Konsumenten, die Schwierigkeiten damit bekommen. Damit würden wir uns nur unglaubwürdig machen. Ich bin davon überzeugt, dass wir das Risikopotential entsprechend dem aktuellen Stand der Wissenschaft darstellen.
Es ist gar nicht nötig, Cannabis hochzujubeln, denn auch nach meiner Einschätzung ist Cannabis wesentlich weniger gefährlich als Alkohol, es besteht also auch so kein medizinischer Grund, Cannabis zu verbieten und Alkohol nicht.
Abgesehen davon hilft das Verbot auch niemandem, bei dem eine Psychose durch Cannabis ausgelöst wurde, im Gegenteil, es verschärft seine Probleme.

[quote name="Camelion"]Statt dessen solltet ihr diesen "Disclaimer: CAnnabis verursacht Psychosen" auf euren Seiten hier, ändern und einfach schreiben, Cannabis ist nicht für Kinder geeignet, und damit wäre das Thema mal erledigt. So etwas sollte einem Arzt überlassen sein zu beurteilen, der weiss wie man wissenschaftliche Studien und Behauptungen interpretiert[/quote]
Ich habe nie behauptet, dass Cannabis Psychosen verursacht, sondern nur, dass es vermutlich bei entsprechend vorbelasteten Personen Psychosen auslösen kann.
Ein Arzt und Cannabisexperte, den ich als jemanden kenne und schätze, der nicht im Verdacht steht, Cannabis schlecht zu reden, aber Nutzen und Risiken genau wissenschaftlich einzuschätzen weiß, ist der Vorsitzende der ACM, Dr. Franjo Grotenhermen.
Er schreibt in seinem Buch "Cannabis und Cannabinoide":
"Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass Cannabis die Auslösung einer latenten schizophrenen Psychose bei vulnerablen Personen induzieren kann, vermutlich ohne die Inzidenz der Erkrankung zu erhöhen."
Also ganz genau das, was ich gesagt habe. Dazu kommt, dass ich persönlich mehrere Leute kenne, die genau das erlebt haben und außerdem immer wieder entsprechende Emails von Betroffenen erhalte, die das bestätigen. Es sind nicht viele Menschen, die das betrifft, aber ich halte das für absolut glaubwürdig.
Weiter schreibt Grotenhermen:
"Der Verlauf einer Schizophrenie kann durch Cannabiskonsum ungünstig beeinflusst werden"
In einem Beitrag für das gleiche Buch schreiben Dr. Nadia Solowij und Dr. Brin R.S. Grenyer:
"Während es eine Assoziation zwischen Cannabiskonsum und Schizophrenie gibt, geht man nicht davon aus, dass dies das Endergebnis einer langzeitigen kumulativen Cannabisgabe ist, sondern vielmehr eine akute Wirkung darstellt, die aufgrund einer durch Cannabis ausgelösten psychotischen Reaktion bei prädisponierten Personen auftritt."
Auch das deckt sich mit dem, was mir Betroffene erzählen.
Weiter schreiben sie:
"Es gibt Hinweise darauf, dass hohe Cannabisdosen (...) in wenigen Fällen eine transiente psychotische Störung mit organischen und funktionellen Merkmalen auslösen kann (...) Die meisten Untersuchungen unterstützen die Ansicht, dass ein Cannabiskonsum bei Schizophreniekranken die Symptome verschlimmert und zu mehr Rückfällen und einer schlechteren Prognose führt."

"Es gibt Hinweise darauf" ist natürlich kein bombenfester Beweis, aber das ist nunmal herrschende wissenschaftliche Meinung auch unter Cannabis-freundlichen Medizinern und Wissenschaftlern.

Das alles ist kein Grund, Cannabis zu verbieten, zumal Alkohol, wie gesagt, auch Psychosen bei gesunden Menschen verursachen kann.
Ich erkläre die DHV-Position hier nur mal ausführlich, weil du uns ständig unterstellst, wir würden das aus irgendwelchen obskuren wirtschatlichen Gründen verbreiten.
Und ja, wir wissen auch, dass Cannabis bei psychischen Problemen, z.B. posttraumatischen Belastungsstörungen durchaus helfen kann.

Ich habe dich bestimmt nicht überzeugt und ich nehme an, dass wir in der Frage nie einer Meinung sein werden. Aber man kann auch mal unterschielicher Meinung sein.

[quote name="tekt"]> Es würde ein allgemein gültiger Grenzwert
> von 5 Nanogramm THC pro Milliliter Blut
> für den Straßenverkehr eingeführt.

Weiß jemand zufällig, wie fair 5 Nanogramm THC sind? Nach wievielen Stunden könnte man dann wieder Auto fahren?[/quote]

5 ng ist nicht besonders fair und um relativ sicher zu sein muß man mindestens 2Tage nichts rauchen.Fair wäre meiner Meinung nach ein Wert von 10 bis 15 ng. Aber es ist ein Anfang und nicht vergleichbar mit der den Machenschaften der vielen kleinen Eichmänner in deutschen Amtsstuben.

Diese Propaganda und negative Presse ist verquert die Cannabisbranche in deutschland bräuchte einfach mehr geld.. wir bräuchten die Linken, Piraten und grüne in der Regierung,
wir bräuchten eine Institution eben sowass wie den DHV nur müsste dieser dafür in der Fachpresse mehr präsenz zeigen,
der DHV müsste mehr einnahmen haben und eventuell selbst eigenkapital erwirtschaften damit dieser sich mehr dem sponsoring verschreibt anstatt die Welt alleine ändern zu wollen

was ich nicht gut vom DHV finde ist das er die Legalisierung in den 2 staaten als jahres highlight bezeichnet .. für mich ist dies immernoch die Petition und der antrag der Linken und es war die chance auf den Dialog mit der Bundeskanzlerin.. da hätte ich mehr angagement erwartet.. Ich hätte mich nicht mit solchen phrasen und unwarheiten abwürgen lassen da hätte ich energisch demonstriert und im auftrag des volks eine ordentliche stellungsnahme gefordert zur not hätten die mich nach ner sitzblockade aus dem bundestag tragen müssen.

Wir bräuchten mehr verrückte Aktionen alla greenpeace,
wir bräuchten einen deutschen dokufilm der Cannabis, die branche und die Situation in deutschland positiv einfängt ..Lammbock war zwar ein Spielfilm und hat mir damals gut gefallen aber er war mir viel zu negativ und hat kein gutes licht auf die Branche geworfen..
wir müssen raus aus diesem Junkie, kiffer , dealer, kleinkriminellen, gammler, versager Image und einen Führer finden
oder vielleicht müsste irgendwer einfach soviele social clubs aufmachen bis die polizei nicht mehr mit dem dicht machn hinterher kommt..
Will wer das Opfer spielen?
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Chronischer Jodmangel während der Schwangerschaft und frühen Kindheit verringert den durchschnittlichen IQ um 13,5 Punkte .
Der IQ von Kindern, die in armut aufwachsen ist bis zu 13 Prozent unter dem Durschnitt
SMSen senkt IQ um 10 Punkte
Laut einer Studie kann intensives E-Mail- und SMS-Versenden den Intelligenzquotienten stärker senken als das Rauchen eines Joints. Das berichtete die Londoner Zeitung "The Times" über eine Untersuchung an der University of London. Dabei wurde der IQ von 80 Probanden getestet. Dem Bericht zufolge sank deren Intelligenzquotient nach intensivem SMS- und E-Mail-Versand vorübergehend um bis zu zehn Punkte. Der Konsum von Haschisch hingegen senke den IQ anderen Studien zufolge nur um vier Punkte.
Die Wissenschaftler erläutern dies damit, dass es für das Gehirn schwierig sei, mehrere Aufgaben zur selben Zeit zu meistern. Wer seine Arbeit immer wieder unterbreche, um elektronische Botschaften (z.B. SMS) zu checken und zu beantworten, versetze sein Gehirn in ständige Alarmbereitschaft. Dadurch leide die Konzentrationsfähigkeit. Weltweit werden der "Times" zufolge täglich mehr als 50 Milliarden E-Mails verschickt.

(QUELLEN: thcene, the times, mein kopf)

[quote name="Camelion"][quote]

Statt dessen solltet ihr diesen "Disclaimer: CAnnabis verursacht Psychosen" auf euren Seiten hier, ändern und einfach schreiben, Cannabis ist nicht für Kinder geeignet, und damit wäre das Thema mal erledigt. So etwas sollte einem Arzt überlassen sein zu beurteilen, der weiss wie man wissenschaftliche Studien und Behauptungen interpretiert[/quote]

Im Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und Schizophrenen Psychosen wurde beobachtet..
das Risiko verdoppelt sich,
wenn Jugendliche unter 18 jahren regelmäßig Cannabis rauchen.
Diese geringe zunahme des Risikos bedeutet, dass 1 bis 2 von 100 starken jugendlichen Cannabiskonsumenten und 1 bis 2 von 100 Großstädtern im Laufe ihres Lebens eine Schizophrenie entwickeln werden, verglichen mit 0,5 bis 1 von 100 Personen ohne jeden Risikofaktor.

Der DHV und der Georg ist schon eine Institution ohne den DHV wäre die NORML aktion in deutschland beim Fachpublikum sicher auf weniger resonanz gestoßen die Presse ist diesbezüglich ja leider wieder sehr verschwiegen bzw. verlogen ..sodass man die legalisierung in den 2 staaten, bisher leider nicht als großen aufhänger bezeichnen kann.. sodass die Mehrheit deutschlands keine ahnung vom wandel in den staaten hat.

Neulich ketzte die Presse reißerisch auf zahlreichen Überschriften:
" Kiffen macht dumm, Langzeitstudie zeigt: Cannbis macht dumm, Studie zu Cannabis-Konsum Wer ständig kifft, wird dumm, Studie: Cannabis Konsum mindert Intelligenz, Cannanbis macht unwiederruflich dumm.."
usw.

Die Studie handelt davon dass Jugendliche die vor vollendung des 18. Lebensjahrs anfangen regelmäßig Cannabis zu konsumieren u.U zwischem dem 13. und 38. Lebensjahr mit einer verminderung des IQ von 8 Punkten rechnen könnten.
Dieser Wert kratzt an der statistischen Unschärfe dieser Studie und ist von daher nicht gerade nennenswert.

Langzeitstudie beweißt!
Beginnt der Konsum von Cannabis erst nach dem 18. Lebensjahr schadet dies weder der Intelligenz, Konzentrationsfähigkeit noch dem Gedächniß !

Der Georg Wurth und Steffen Greyer haben dies auch schon in ihrem Buch "Rauschzeichen" erläutert

[quote name="DopaminHANF"][quote name="Lola"]die usa haben zwar im prinzip den krieg auf cannabis angefangen und beenden ihn nun. aber nazi deutschland hat wichtigeres zu tun als sich um die rechte seiner bürger zu kümmern genau wie Russland auch nicht legalisieren wird so wird es unser shit-land auch nicht tun. wir leben eben nicht wirklich in eine demokratie, nur haben es noch nicht alle gemerkt. aber das werden wir schon merken wenn monate und jahre vergehen und man in deutschland weiter darauf besteht dass man recht hat und etwas weiss was die US nicht wissen, nämlich das cannabis in deutschland immer noch psychosen auslöst, wie ja auch der DHV selbst sagt. dass diese vermeintlichen psychosen durch einen terror-staat selbst verursacht werden, davon will keiner was hören.
Also lasst uns nach Colorado ziehen, scheiss auf diktaturen die den ruf einer demorkatie beschmutzen da sie sich als solche bezeichnen und dann nicht einmal die grundrechte seiner eigenen bürger respektiert.[/quote]
Cannabis kann Psychosen verursachen. Das sollte man nicht leugnen. Aber so gut wie jede Droge (ob legal oder illegal) kann eine Psychose verursachen. 1. Kommt es auf die Dosierung und Konsumhäufigkeit an und 2. Wie der Konsument gestrickt ist und ob es in der Familie schon mal Fälle mit Psychosen gab.

Und die USA sind keine faire Demokratie, sondern eine kapitalistische Diktatur bzw. eine Plutokratie. Deutschland entwickelt sich auch in diese Richtung.

Der Nationalsozialismus ist in Deutschland schon lange vorbei. Wäre es nicht so, dann wäre ein Cannabisverbot das geringste Problem in Deutschland.

Zum Thema: Ich kann mich der Euphorie nicht anschließen. Denn wenn deutsche Politiker der Einheitspartei CDU/ CSU, SPD, FDP und Grünen was machen, dann ziehen sie es bis zum Ende durch, und dann aber richtig (typisch deutsche Gründlichkeit). Und deswegen glaube ich nicht, dass sich die deutschen Politiker dieser Parteien über die Cannabisentscheidungen in Colorado und Washington besonders scheren. Ich wette es läuft hier die nächsten 10 oder 20 Jahre weiterhin so wie bisher. Ich freue mich aber für die Menschen in Colorado und Washington. Aber das war eigentlich zu erwarten, weil die US-Amerikaner im Gegensatz zu Deutschland in einer schweren Krise sind und in Krisenzeiten geht so was leichter. Außerdem ist das deutsche Grundgesetz ziemlich starr und unflexibel. Da kann man Volksentscheide eigentlich vergessen - schon alleine weil viele Deutsche durch die Anti-Cannabispropaganda indoktriniert sind. Kurz: In Deutschland wird es wohl noch lange weiter so laufen wie bisher.[/quote]

Wieder einmal muß man hier eine Falschinformation korrigieren, denn Cannabis kann definitiv keine Psychosen VERURSACHEN sondern nur latent, dh. sowieso schon vorhandene Psychosen AUSLÖSEN, das ist etwas ganz anderes und hat eine wesentlich geringere Qualität wie VERURSACHEN, was auf den Alkohol zutrifft weil er im Gegensatz zu Cannabis neurotoxisch ist, also aktiv Gehirnzellen zerstört.

[quote name="Martin"]Danke, für die Antwort Georg. Du dämpfst zwar meinen Optimismus etwas, aber ich hoffe dennoch, dass es eine Rolle spielt im Berufungsverfahren. Wenn der Eigenanbau von Cannabis bei Patienten schon in 17 Staaten Amerikas erlaubt ist, glaube ich doch, dass die Chancen nicht schlecht stehen, oder?

LG, Martin[/quote]

Wobei man "Patient" in Sachen Cannabis, in den Staaten die 'medical use' zuslassen nicht mit einem Patienten bei uns vergleichen kann. So wie einer mit Kopfschmerzen bei uns zum Arzt geht und sich was verschreiben lässt und dann in der Apotheke holt, so ist es dort mit dem Cannabis. Also JEDER kann es in 18 US-Staaten über die "medizinische Schien" haben und dann auch selber anbauen. Bei uns UNMÖGLICH!!!

Hat denn jemand schon was darüber gehört ? kamen diese Nachrichten mal in unseren Medien irgendwo ? außer dem einen Artikel im Spiegel welcher nicht gerade weltbewegend ist. :-?

Junge ist doch egal reite nicht die ganze zeit auf den psychosen rum sonst bekomm ich noch eine.. und hört mal auf den Wurth zu dissen, der junge ist ein vorbild aber nicht perfekt oder eine maschine, machts einfach besser und verändert die scheiße


Außerdem hat er recht wenn er behauptet dass es mit der CDU,SPD,FDP oder den scheiß grünen nix mit der legalisierung in deutschland wird..also geht alle die linken oder Piraten wählen
..der generationen wechsel sollte auch das politische system verändern können

[quote name="ARZTHELFER"][quote name="Martin"]Danke, für die Antwort Georg. Du dämpfst zwar meinen Optimismus etwas, aber ich hoffe dennoch, dass es eine Rolle spielt im Berufungsverfahren. Wenn der Eigenanbau von Cannabis bei Patienten schon in 17 Staaten Amerikas erlaubt ist, glaube ich doch, dass die Chancen nicht schlecht stehen, oder?

LG, Martin[/quote]

Wobei man "Patient" in Sachen Cannabis, in den Staaten die 'medical use' zuslassen nicht mit einem Patienten bei uns vergleichen kann. So wie einer mit Kopfschmerzen bei uns zum Arzt geht und sich was verschreiben lässt und dann in der Apotheke holt, so ist es dort mit dem Cannabis. Also JEDER kann es in 18 US-Staaten über die "medizinische Schien" haben und dann auch selber anbauen. Bei uns UNMÖGLICH!!![/quote]

Bei denen fällt es unter den sogenannten [b]Compassionate Use Act[/b] für medizinisches Marijuana.

In Deutschland scheint es also keine Compassion zu geben ;)

Jedoch mehr gute Neuigkeiten für die USA: California wird sich an Colorado dranhängen, ist schon im Gespräch, und wird bald der nächste Staat der auf dem Legalize-Zug mitfährt. Das Ding ist jetzt nicht mehr zu stoppen :-)

[b]Marijuana's Victory in Colorado, Washington Means California Will Follow Soon[/b]
http://blogs.sfweekly.com/thesnitch/2012/11/legalizing_it_marijuanas_win...


Die haben das auch nur mit der Vorraussetzung geschafft, dass bei ihnen Cannabis als Medizin zuerst anerkannt war.

18 Staaten haben MMJ zugelassen, und wenn ihr wissen wollt wie es mit der gesamten USA aussieht schaut mal auf diese Statistik von NORML über MMJ Abstimmungen. Maryland (ironischer Weise ) der einzige Staat in der ganzen US der unter 50% liegt, alle anderen stimmen dafür in der absoluten Mehrheit. Ihr werdet sehen, medizinisches Cannabis öffnet die Tür zu Öffentlichem Interesse und Diskussionen !

[b]Nationwide Medical Marijuana Public Opinion Polls[/b]
http://norml.org/library/item/favorable-medical-marijuana-polls

...

Seht ihr das nicht auch so wie ich, dass bei uns und mit dem DHV hier was anders laufen sollte als in den letzten 10 Jahren und dass wir anfangen müssen uns für Cannabis im Sinne von Medizin mal einzusetzen, oder uns zumindest mal damit beschäftigen sollten ? der ACM tut nichts um das Volk zu informieren, man kann nur bei ihnen nachfragen was so möglich ist. Ich habe das getan und am Ende können die NICHTS für einen tun als einem zu raten einen Anwalt zu finden.


WIR müssen was tun !!!

[quote name="Anne"]Hat denn jemand schon was darüber gehört ? kamen diese Nachrichten mal in unseren Medien irgendwo ? außer dem einen Artikel im Spiegel welcher nicht gerade weltbewegend ist. :-?[/quote]

Außerhalb des www habe ich nichts davon gelesen oder gesehen.

[quote name="Stefan Müller"]Weiß irgendjemand, was die absoluten Zahlen der Abstimmung sind? Wieviele Amerikaner mit einem "ja" sich für die Legalisierung ausgesprochen haben?[/quote]

Dazu habe ich gerade eben eine amerikanische Seite gehabt, der Link ist hier bei den Kommentaren gewesen, momentchen nochmal nachsehen....er war in der Huffington Post http://www.huffingtonpost.com/2012/11/06/marijuana-legalization-results_...

Insgesamt kann man sagen das sich die Legalisierungsbefürworter in den USA auf eine 2/3 Mehrheit zuarbeiten es ist zur Zeit etwa 60 zu 40 % für uns. Deswegen ist der Optimismus was die USA angeht wohl durchaus gerechtfertigt, im ewig gestrigen Deutschland sehe ich allerdings noch einen langen steinigen Weg vor uns.

Passt auf DHV! So funktioniert eine politische Rufmord-Kampagne. Schon Hunderte Male analysiert.

Was man hier beobachtet:

Also dem 'Feind' (Prohibitionisten aus welchen Gründen und auf welcher Ebene auch immer) ist es wieder einmal gelungen in hunderten von Beiträgen zum Thema DHV und Cannabis-Legalisierung seine Schlüsselworte zu plazieren und oftmöglichst zu wiederholen oder zu Diskussionen darüber zu provozieren.

Diese vermeintlichen, meist anonym agierenden, "Hanffreunde" haben nur ein Ziel - Indoktrination. Sie tun so als wären sie prohibitionsfeindlich (oder -freundlich) und haben doch nur ein Ziel möglichst oft auf Erkrankungen, die durch Cannabis entstehen könnten, (insbsondere schwere psychische) hinzuweisen.

Ziele ist es, wie mit Werbemitteln (oftmalige Wiederholung, Ansprache auf emotionaler Ebene, usw.) unterschwellig seine Botschaften zu platzieren.

Diese Agitatoren benutzen oft verschiedene Identitäten ('good and bad cop'), so wie ein multipel Schizophrener führen sie ihre Dienste durch. Wie Selbstgepräche in einem Forum unter verschiedenen Namen und Identitäten, aber die gleiche Person.

Mittels hypnotischen Wiederholungen in den Diskussionen versucht man diese 'Stichworte' zu verankern. Selbst wenn man dabei das Gegenteil (kontrovers) behauptet, ist es nur wichtig das Wort/Argument oft genug zu wiederholen, damit es unterbewusst assoziiert wird. Das geschieht unterschwellig und macht sich immer wieder altuellste Forschungen in der Werbepsychologie (Neurologie) zunutze.

Diese Forschugsergebnisse sind auch die Grundlagen der Arbeit von Wahlberatern, die Kampagnen durchführen. Es sind auch Methoden der modernen psychologischen Kriegsführung und wird von Geheimdiensten ebenso gelehrt wie von gewissen Elite-Politik- und -Wirtschaftsuniversitäten.

Der (oder die) Agitator der hier oft als "Kerstin K." unterwegs ist, könnte unserer Meinung nach von dieser Schiene kommen: [url=]Scientology[/url] um, sowohl in positiven als auch negativen Beiträgen, unter wechselnden Idenditäten, seine Schlüsselworte zu hinterlassen und um zu provozieren. Zwei Fleigen mit einer Klappe.

[quote name="Ralf"][quote name="DopaminHANF"][quote name="Lola"]die usa haben zwar im prinzip den krieg auf cannabis angefangen und beenden ihn nun. aber nazi deutschland hat wichtigeres zu tun als sich um die rechte seiner bürger zu kümmern genau wie Russland auch nicht legalisieren wird so wird es unser shit-land auch nicht tun. wir leben eben nicht wirklich in eine demokratie, nur haben es noch nicht alle gemerkt. aber das werden wir schon merken wenn monate und jahre vergehen und man in deutschland weiter darauf besteht dass man recht hat und etwas weiss was die US nicht wissen, nämlich das cannabis in deutschland immer noch psychosen auslöst, wie ja auch der DHV selbst sagt. dass diese vermeintlichen psychosen durch einen terror-staat selbst verursacht werden, davon will keiner was hören.
Also lasst uns nach Colorado ziehen, scheiss auf diktaturen die den ruf einer demorkatie beschmutzen da sie sich als solche bezeichnen und dann nicht einmal die grundrechte seiner eigenen bürger respektiert.[/quote]
Cannabis kann Psychosen verursachen. Das sollte man nicht leugnen. Aber so gut wie jede Droge (ob legal oder illegal) kann eine Psychose verursachen. 1. Kommt es auf die Dosierung und Konsumhäufigkeit an und 2. Wie der Konsument gestrickt ist und ob es in der Familie schon mal Fälle mit Psychosen gab.

Und die USA sind keine faire Demokratie, sondern eine kapitalistische Diktatur bzw. eine Plutokratie. Deutschland entwickelt sich auch in diese Richtung.

Der Nationalsozialismus ist in Deutschland schon lange vorbei. Wäre es nicht so, dann wäre ein Cannabisverbot das geringste Problem in Deutschland.

Zum Thema: Ich kann mich der Euphorie nicht anschließen. Denn wenn deutsche Politiker der Einheitspartei CDU/ CSU, SPD, FDP und Grünen was machen, dann ziehen sie es bis zum Ende durch, und dann aber richtig (typisch deutsche Gründlichkeit). Und deswegen glaube ich nicht, dass sich die deutschen Politiker dieser Parteien über die Cannabisentscheidungen in Colorado und Washington besonders scheren. Ich wette es läuft hier die nächsten 10 oder 20 Jahre weiterhin so wie bisher. Ich freue mich aber für die Menschen in Colorado und Washington. Aber das war eigentlich zu erwarten, weil die US-Amerikaner im Gegensatz zu Deutschland in einer schweren Krise sind und in Krisenzeiten geht so was leichter. Außerdem ist das deutsche Grundgesetz ziemlich starr und unflexibel. Da kann man Volksentscheide eigentlich vergessen - schon alleine weil viele Deutsche durch die Anti-Cannabispropaganda indoktriniert sind. Kurz: In Deutschland wird es wohl noch lange weiter so laufen wie bisher.[/quote]

Wieder einmal muß man hier eine Falschinformation korrigieren, denn Cannabis kann definitiv keine Psychosen VERURSACHEN sondern nur latent, dh. sowieso schon vorhandene Psychosen AUSLÖSEN, das ist etwas ganz anderes und hat eine wesentlich geringere Qualität wie VERURSACHEN, was auf den Alkohol zutrifft weil er im Gegensatz zu Cannabis neurotoxisch ist, also aktiv Gehirnzellen zerstört.[/quote]

Danke für diene Bemühungen mit darauf zu achten was Leute hier so für Behauptungen an den Tag legen.

ABER, ich möchte gerne dass alle hier sich trotzdem genauer informieren dazu, auch Du Ralf.

Was die Info angeht die aus der US kommt, sagen Experten dort, dass [b]Cannabis weder Psychosen verursacht noch auslöst ![/b] es ist zu mindest nicht im geringsten bewiesen !

Sondern dass man stakt annehmen muss dass Leute, die zu Psychosen veranlagt sind zu Cannabis greifen da sie nicht zum Arzt gehen und sich Psychopharmaka aufdrücken lassen wollen. Die meisten Psychopharmaka enthalten Fluoride und schaden dem Gehirn. Fluoride sind auch mit Alzheimer’s verbunden wie Experten sagen.
Mit anderen Worten, Experten nehmen immer noch an dass es hier um Leute, wie sie sagen – who are self-medicating – um ihrer Psychose zu helfen. Wenn sie dann mal beim Arzt landen und sagen dass sie Cannabis verwenden gegen ihre Ängste oder was auch immer, unterstellen Psychologen fälschlicher Weise dass Cannabis daran Schuld ist und übergehen dass diese Leute dazu greifen weil es ihnen zu einem bestimmten Grad hilft !


[b]Statistiken zeigen dass mit dem steigenden Konsum von Cannabis seit 1930 sich die Anzahl der Psychosen/Schizophrenie nicht gestiegen ist ![/b]

Hier noch mal ein paar links die das genaure erläutern. Norml würde diese Artikel nicht schreiben wenn sie nicht dahinter stünden.

[b]CANNABIS UND die Behauptungen über "PSYCHOSEN"[/b]

http://blog.norml.org/2011/02/09/DR-MITCH-EARLEYWINE-PH-D-RESPONDS-TO-LA...

www.huffingtonpost.com/paul-armentano/weeding-through-the-hype_b_481730....

[quote name="Typbürste"][quote name="assemblage"][quote name="Typbürste"]Erstanulich wie schnell das ging! Das ist echt klasse, und eine ziemliche Ironie, dass gerade die Amerikaner die es begonnen haben, es wohl beenden werden. :-)
Aber müsste in Massachussetts die Legalisierung nicht auch durchgerungen worden sein? Laut den Infos hier:
[quote name="sirbluntalot"]
http://www.huffingtonpost.com/2012/11/06/marijuana-legalization-results_...

wurde in Massachusetts doch sogar mit 63% für "ja" gestimmt, oder hab ich da was falsch verstanden?[/quote]

Wenn ich das richtig sehe, geht es dabei „nur“ um medizinisches Marihuana. In Colorado und Washington ist der Gebrauch von Cannabis nicht auf medizinische Zwecke beschränkt, die Gesetze hier gehen also weiter als in Massachusetts.[/quote]

Achso, dann hab ich das wohl überlesen. :-) Dann müssten Colorado und Washington ja jetzt das Eldorado für die amerikanischen Hanfliebhaber sein, oder? :D[/quote]

Leider habt ihr da alle etwas falsch verstanden, und das liegt wahrscheinlich an dem schönen amerikanischen Slangwort "to bogart" der in Anlehnung an den Schauspieler Humprey Bogart entstanden ist, der seine Zigaretten immer gierig heruntergezogen hat, was in dem schönen Hippielied "don`t bogart their Joint my friend, pass it over to me" Eingang gefunden hat, was so viel heißt wie "geiere nicht den Joint herunter sondern gib ihn an mich weiter".
Der Ausdruck beinhaltet also etwas negatives wie heruntermachen oder fertigmachen, und so ist das Abstimmungsergebnis in Massachusetts so zu sehen, das dort die Verwendung von medizinischem Cannabis ausdrücklich verboten wurde, und das mit einer Zustimmung vo über 60 %. Man sieht also für Euphorie gibt es keinen Grund, denn die schwarzbraunen Kräfte welche die Uhr zurückdrehen wollen sind nach wie vor aktiv und lauern auf jede Gelegenheit.

Ehrlich gesagt hätte ich nicht damit gerechnet das Cannabis jemals irgendwo legalisiert wird solange ich noch lebe und ich bin erst 27 .. insofern find ich die sache echt klasse.

Hab mich dazu entschlossen ,fliege diesen sommer in die staaten und mach dort mal 3 wochen urlaub und checke die scene..
stell anschließend dem dhv mein videotagebuch zur verfügung

[quote name="Kiffender Politikprofessor"]Passt auf DHV! So funktioniert eine politische Rufmord-Kampagne. Schon Hunderte Male analysiert.

Was man hier beobachtet:

Also dem 'Feind' (Prohibitionisten aus welchen Gründen und auf welcher Ebene auch immer) ist es wieder einmal gelungen in hunderten von Beiträgen zum Thema DHV und Cannabis-Legalisierung seine Schlüsselworte zu plazieren und oftmöglichst zu wiederholen oder zu Diskussionen darüber zu provozieren.

Diese vermeintlichen, meist anonym agierenden, "Hanffreunde" haben nur ein Ziel - Indoktrination. Sie tun so als wären sie prohibitionsfeindlich (oder -freundlich) und haben doch nur ein Ziel möglichst oft auf Erkrankungen, die durch Cannabis entstehen könnten, (insbsondere schwere psychische) hinzuweisen.

Ziele ist es, wie mit Werbemitteln (oftmalige Wiederholung, Ansprache auf emotionaler Ebene, usw.) unterschwellig seine Botschaften zu platzieren.

Diese Agitatoren benutzen oft verschiedene Identitäten ('good and bad cop'), so wie ein multipel Schizophrener führen sie ihre Dienste durch. Wie Selbstgepräche in einem Forum unter verschiedenen Namen und Identitäten, aber die gleiche Person.

Mittels hypnotischen Wiederholungen in den Diskussionen versucht man diese 'Stichworte' zu verankern. Selbst wenn man dabei das Gegenteil (kontrovers) behauptet, ist es nur wichtig das Wort/Argument oft genug zu wiederholen, damit es unterbewusst assoziiert wird. Das geschieht unterschwellig und macht sich immer wieder altuellste Forschungen in der Werbepsychologie (Neurologie) zunutze.

Diese Forschugsergebnisse sind auch die Grundlagen der Arbeit von Wahlberatern, die Kampagnen durchführen. Es sind auch Methoden der modernen psychologischen Kriegsführung und wird von Geheimdiensten ebenso gelehrt wie von gewissen Elite-Politik- und -Wirtschaftsuniversitäten.

Der (oder die) Agitator der hier oft als "Kerstin K." unterwegs ist, könnte unserer Meinung nach von dieser Schiene kommen: [url=]Scientology[/url] um, sowohl in positiven als auch negativen Beiträgen, unter wechselnden Idenditäten, seine Schlüsselworte zu hinterlassen und um zu provozieren. Zwei Fleigen mit einer Klappe.[/quote]



Genau das haben wir auch beobachtet, deshalb sind ich und meine Kollegen öfter hier um die Leute darauf aufmerksam zu machen. Schoen dass ein paar Leute mal aufwachen ;)

Es gibt hier ein paar Gestalten (DopaminHANF und CC sind ein solches Beispiel) deren Standpunkt unklar (verwaschen) ist. zum einen sagen sie Cannabis verursacht Psychosen, und das wäre ja ein Fakt, dann sagen sie – aber natürlich ist es eine Wunderpflanze, dann aber wieder, Cannabis ist schädlich wie alle anderen Drogen.

[b]Cannabis ist jedoch nicht wie alle anderen Drogen da es so wie es in der Nature wächst, ohne Zusätze oder sonst was, für den Menschen sicher und gesund ist, wie es schon seit tausenden von Jahren der Fall ist. Immerhin sind Cannabinoide ein körpereigner Stoff und unserem Gehirn daher nicht fremd ![/b]

Außerdem erkennt man diese Leute auch daran, dass sie die ersten sind die gleich alle wissenschaftlichen Erkenntnisse über Cannabis die hier zum Gespräch werden ( Cannabis als die Medizin gegen das Vergessen – Alzheimers), in Frage stellen; und das mit kompletten Unwissen. Solange man es nicht durchgehen lässt sind diese Leute aber auch gut, weil es hilft diese negative - Propaganda mal langsam zu entlarven.

Das ist unsere aller größte Aufgabe im nächsten Jahr, denn niemand sonst wird das tun wenn nicht wir.

Wovon du jedenfalls sprichst ist mir als [b]Neurolinguistische Programmierung[/b] (Neuro-linguistic programming - NPL) bekannt. Lest man nach über NLP.
Es ist eine echte Wissenschaft die die Politiker und Medien seit ewig anwenden um das Volk zu manipulieren und in der US habe ich dies oft angewandt gesehen von der Anti-Cannabislobby. (aka Reefer Madness)

Wie wir immer predigen. [b]Wissen ist Macht ![/b] Wir müssen lernen diese Praktiken zu erkennen um sie gleich im Ansatz zu köpfen.

Freue mich jedenfalls, dass mal ein paar Leute mit helfen. Danke!

PS.: Wie immer hat die englishe wiki viel mehr darüber zu sagen als die deutsche:

[b]Neuro-linguistic programming - NPL[/b]
http://en.wikipedia.org/wiki/Neuro-linguistic_programming

Im Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und Schizophrenen Psychosen wurde beobachtet..
das Risiko verdoppelt sich,
[quote]wenn Jugendliche unter 18 jahren regelmäßig Cannabis rauchen.
Diese geringe zunahme des Risikos bedeutet, dass 1 bis 2 von 100 starken jugendlichen Cannabiskonsumenten und 1 bis 2 von 100 Großstädtern im Laufe ihres Lebens eine Schizophrenie entwickeln werden, verglichen mit 0,5 bis 1 von 100 Personen ohne jeden Risikofaktor. [/quote]


und du gehörst auch in die Kategorie von der Kiffender Politikprofessor und ich sprechen.
das zieht nicht mehr. keiner der Cannabis befürwortet ignoriert die wissenschaftlichen Fakten die uns Experten vorlegen, welche für Cannabis sprechen und zeigen das es eben NICHT gefährlich ist. Deine Info stammt aus den Kifferwahnzeiten, und alle hier sollten das mittlerweile wissen !

Wie schon gesagt, man wendet Cannabis in der Behandlung GEGEN Schizophrenie an. das steht im direkten Widerspruch mit deinen falschen Behauptungen.

[quote name="domino"]Im Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und Schizophrenen Psychosen wurde beobachtet..
das Risiko verdoppelt sich,
[quote]wenn Jugendliche unter 18 jahren regelmäßig Cannabis rauchen.
Diese geringe zunahme des Risikos bedeutet, dass 1 bis 2 von 100 starken jugendlichen Cannabiskonsumenten und 1 bis 2 von 100 Großstädtern im Laufe ihres Lebens eine Schizophrenie entwickeln werden, verglichen mit 0,5 bis 1 von 100 Personen ohne jeden Risikofaktor. [/quote]


und du gehörst auch in die Kategorie von der Kiffender Politikprofessor und ich sprechen.
das zieht nicht mehr. keiner der Cannabis befürwortet ignoriert die wissenschaftlichen Fakten die uns Experten vorlegen, welche für Cannabis sprechen und zeigen das es eben NICHT gefährlich ist. Deine Info stammt aus den Kifferwahnzeiten, und alle hier sollten das mittlerweile wissen !

Wie schon gesagt, man wendet Cannabis in der Behandlung GEGEN Schizophrenie an. das steht im direkten Widerspruch mit deinen falschen Behauptungen.[/quote]

DU (und deine ganzen Pseudos) bist doch hier und in anderen Foren und im Netz der größte Agitator. :-x :-x :-x :-x :-x :-x :-x :-x

Der Staatsangewalt Bremen

Für Alle hier die sich für die FAKTEN interessieren und nicht für vermeintliche Statistiken die keine wissenschaftliche Aussagekraft haben....


[b]Marijuana Compound Treats Schizophrenia with Few Side Effects: Clinical Trial[/b]
Read more: http://healthland.time.com/2012/05/30/marijuana-compound-treats-schizoph...

[b]NORML Artikel:[/b]
[b]Clinical evidence indicating that marijuana use may be casually linked to incidences of schizophrenia or other psychological harms is not compelling, according to a scientific review [/b]published online by the journalAddiction.

[b]Supposed Marijuana And Schizophrenia Link “Overstated”[/b]
http://blog.norml.org/2010/02/16/supposed-marijuana-and-schizophrenia-li...

[b]Latest Research On Pot and Schizophrenia Runs Contrary to Mainstream Media Hype[/b]

http://blog.norml.org/2010/05/26/latest-research-on-pot-and-schizophreni...
Schaut auch mal auf die Kommentare von Norml Usern dazu !

natürlich will man nicht das Jugendliche Cannabis rauchen bis sie 18 sind. Das ist auch in Ordnung. Man sagt aber auch nicht sie sollten keine Alkohol trinken da es sie womöglich schizophren macht, was sogar zutreffend waere.

Jedoch gibt es immer wieder Statistiken die bezüglich Schizophrenie auf Cannabis schauen um Gründe zu finden ihre Behauptungen zu untermauern. Es ist jedoch so, dass wenn man weiss wie diese Statistiken entstehen, kann man sehen dass dies sehr vage Vermutungen sind. Beweise gibt es da wirklich keine.
Aber wie auch in der US ist es von allen Cannabisbefürworten akzeptiert dass Jugendliche es nicht benutzen sollten, und keiner will für Cannabis Werbung machen so dass Kinder denken es ist gut für sie.

Schizophrenie und dergleichen werden immer noch als genetische Anlagen eingestuft. Das alleine sollte deutlich machen das Cannabis ein eventueller Sündenbock ist. Jedoch weiss keiner was es nun der Auslöser für diese „Krankheit“ ist und solange Cannabis verboten ist und Kinder es auf der Strasse bekommen werden wir es nie genau wissen.

So weit ist es jedenfalls nur eine Behauptung.

[b]Ich finde das ist eigentlich ein Argument FUER Legalisierung[/b], da dies eine Kontrolle erlaubt und den Schwarzmarkt aufheben wird. Dann werden weniger Kinder an Cannabis rankommen. Somit könnte man die Problematik dann besser analysieren was es mit Psychosen bei Jugendlichen auf sich hat.

Es gibt also genauso viele Leute die behaupten das Cannabis mit Schizophrenie verbunden ist wie es die gibt die das Gegenteil behaupten.

Bis man es mit SICHERHEIT weiss, sollten wir dieses Thema mal auf die Seite legen und zumindest aufhören diese Dinge als Fakten zu verbreiten.

[b]Cannabis ist nichts für Kinder und daher ist der Schwarzmarkt schädlich wo sie vielleicht Cannabis mit andere Drogen vermischt bekommen und dies kann auch so einiges erklären. , und damit könne wir das abhaken.[/b]

Shitty weather today, I don’t like Germany this time of the year. I used to live in Colorado and now Im stuck here and cannot even celebrate this historic event with my friends. It saddens me even more that reading in german forums the negative attitude is overwhelming and so is the opposition to Cannabis.

Since I have nothing better to do at the moment, I wanted to throw in my 2 cents here, maybe it's worth giving a second thought for some of you …

@ALL
Keep up the good spirits and it will continue to spread !
Don’t let yourself be deterred or intimidated by people that will oppose ANYTHING that involves other people having the right to make their own decisions and take some responsibility

If I had to take a guess about the PRO/ANTI cannabis comments ratio here, Id have to say the opposition (ANTI-mj) seems in a slight majority or at least 50%.

This strikes me particularly odd cause more people actually make the effort to come here to be negative and to practice anti-propaganda, than there is people who have anything to contribute to defend the wrongfully accused Marijuana Plant :-|

Its important we keep this movement going because we need people to talk about this topic more !

The fact that there is so many people here actively opposing any argument that speaks for re-legalizing of a healing plant, shows that there is great fear of the impact by the development in the US crossing the Atlantic or even spreading around the world.

Let me reassure you all, the WHOLE WORLD is talking about this and we need to make sure the same happens in Germany.

This is a topic for many reasons, involving everything from government corruption to human rights violations around the globe. WE are moving into an age where the uncovering of lies that have destroyed our cultures and will continue to destroy our planet and prevent any change of moving toward world peace and progress for humankind. RE-Legalizing Cannabis is opening a can of worms that will bring HUGE change in many countries on all sorts of levels, NEEDED Change.

The cannabis plant is a symbol for the status of a culture and always has been. A culture that fears these plants nature has created, is disconnected from our being human. WE have a chance to change much more than just given people their rights back. This is about re-accepting nature as natural and respecting the knowledge our ancestors passed on to us about these psychedelics and stopping industrial giants like Big Pharma from becoming too powerful and much more.
There are thousands of sciences that cannot deny that these plants have contributed to our evolution and development of the human brain (maybe that's why we have cannabinoid receptors in the brain).
hunters and gatherers were known to have consumed these plants to aid them with their hunting, as they improved their senses. Better vision, better hearing and generally better perception.
We need to allow nature back into our lives before it is forever lost ! and you better believe it, if we continue on the current path of war and destruction, we will kill this planet and THIS generation will be witness of the beginning of the end . The Amazon is one of the last places were some of these visionary plants can grow and it’s being destroyed (Greenpeace even has a project to protect these forest for those reasons) Your children will live in a world were all this knowledge about our origin could be lost and unrecoverable. and they will be consumer slaves to a world run by banks and corruption. WE can derail this train and starting to END the war on drugs and especially natural plants, is on step that will force massive change and will help push things back on track. There needs to be a focus on education and RE-education if we want to stop this world from rotting to the core.

Cannabis and Hemp will help the economy and the environment. It is madness to ignore that this plant can help address many problems the world faces. Cannabis sucks 5X as much CO2 from the atmosphere than trees and can be sued to produce methanol (race car fuel) without creating toxic waste, and would wouldn’t have to wear plastic clothing now cause cotton is so expensive.

Ending the War on drugs will reduce corruption, kill off some of the evil infiltrating this system and corrupting it from the top down by participating in large scale international drug trades, while the same institutions are violating OUR rights as human beings. Banks AND Governments and their ties to Cartels are the most obvious hypocrisies everyone these days knows about.
So remember before you take a vote on these matters, you are voting on a lot more than meets the eye.

~ Legalize it ~

[quote name="Staatsangewaltschaft Bremen"][quote name="domino"]Im Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und Schizophrenen Psychosen wurde beobachtet..
das Risiko verdoppelt sich,
[quote]wenn Jugendliche unter 18 jahren regelmäßig Cannabis rauchen.
Diese geringe zunahme des Risikos bedeutet, dass 1 bis 2 von 100 starken jugendlichen Cannabiskonsumenten und 1 bis 2 von 100 Großstädtern im Laufe ihres Lebens eine Schizophrenie entwickeln werden, verglichen mit 0,5 bis 1 von 100 Personen ohne jeden Risikofaktor. [/quote]


und du gehörst auch in die Kategorie von der Kiffender Politikprofessor und ich sprechen.
das zieht nicht mehr. keiner der Cannabis befürwortet ignoriert die wissenschaftlichen Fakten die uns Experten vorlegen, welche für Cannabis sprechen und zeigen das es eben NICHT gefährlich ist. Deine Info stammt aus den Kifferwahnzeiten, und alle hier sollten das mittlerweile wissen !

Wie schon gesagt, man wendet Cannabis in der Behandlung GEGEN Schizophrenie an. das steht im direkten Widerspruch mit deinen falschen Behauptungen.[/quote]

DU (und deine ganzen Pseudos) bist doch hier und in anderen Foren und im Netz der größte Agitator. :-x :-x :-x :-x :-x :-x :-x :-x

Der Staatsangewalt Bremen[/quote]

Lies mal das: Ernst Jünger - Agitator oder 'Seismograph'
Versuch einer Systematisierung der politischen Kurzpublizistik anhand ausgewählter Schriften und thematischer Konstrukte (1919-1933)

Jetzt geht der Gegenangriff der Prohibitionslobby los. Wir haben viele Helfer, auf unterschiedlichsten Ebenen. In den letzten Tagen sind Milliarden an Geldmitteln bereit gestellt und Schläfer aktiviert worden, um die Aufweichung der Drogen-Prohibition zu verhindern. Ihr werdet euch noch wundern! Wenn ihr wissen wollt warum, fragt Hillary Clinton, sie hat unsere Warnungen verstanden. :D :D :D :D :D :D

Agitatorischen Grüßle Kerstin

You want to protect yourselves as you claim that it supposedly triggers psychosis. I find just simply unnecessary Sun throw a blank guess the people here in my head, and it is NOT the purpose of your "clear objective" conducive.


That has nothing to do with secure, but with honesty. I think it does not help us continue to claim that cannabis is harmless and there are no consumers who get difficulty. Then we would only make us incredible. I am convinced that we will represent the potential risk according to the current state of science.
It's not necessary, cannabis exalt, because in my opinion, cannabis is much less dangerous than alcohol, so there is not even so it is no medical reason to prohibit cannabis and alcohol.

Apart from the ban also helps anyone in the psychosis was induced by cannabis, on the contrary, it exacerbated his problems.

Instead, you should take this "Disclaimer: cannabis causes psychosis" on your pages here, change and just write, cannabis is not suitable for children, and it would be the subject of times done. Something like this should be to judge a doctor left who knows how to interpret scientific studies and assertions


I never claimed that cannabis causes psychosis, but only that it probably can trigger psychosis in people predisposed accordingly.

A doctor and cannabis expert, whom I know and appreciate as someone who is not suspected of talking to cannabis bad, but the benefits and risks knows assess scientifically, is the chairman of the ACM, Dr. Franjo Grotenhermen.
He writes in his book "Cannabis and Cannabinoids":
"There is strong evidence that cannabis can induce the activation of a latent schizophrenic psychosis in vulnerable people, probably without the incidence of the disease increase."
So exactly what I said. On top of that, I personally know several people who have experienced exactly that and also constantly get emails from relevant stakeholders who confirm this. There are not many people who have concerns, but I think it is absolutely credible.
Next Grotenhermen writes:
"The course of schizophrenia may be adversely affected by cannabis use '
In an article in the same book and write Dr. Nadia Solowij Dr. Brin RS Grenyer:
"While there is an association between cannabis use and schizophrenia, one does not expect that this is the end result of a long-term cumulative cannabis dose, but is rather an acute effect that occurs because of a thrown by cannabis psychotic reaction in susceptible persons."
Also coincides with what tell me concerned.
Next, they write:
"There is some evidence that high doses of cannabis (...) in a few cases may cause a transient psychotic disorder with organic and functional characteristics (...) The majority of studies support the view that cannabis use exacerbates symptoms in schizophrenia patients and more relapses and worse prognosis leads. "

"There is evidence" is obviously not a bullet-proof evidence, but that is now times prevailing scientific opinion even among cannabis-friendly doctors and scientists.

All this is no reason to prohibit cannabis, especially alcohol, as stated, can also cause psychosis in healthy people.
I declare the DHV-position only once in detail, because you are constantly under stellst, we would spread out some obscure chat economic reasons.
And yes, we know that cannabis in mental health problems, eg post-traumatic stress disorder can certainly help.

I have not determined convinced and I assume that we will never be a question of opinion. But you might still be kifferent opinion.

MMJ

The 'wanton demon' so called him the French poet Baudelaire, is deeply entrenched in many homes. About 600,000 Swiss, at least four million German afford 'little escape' from everyday life by inviting the 'debauched demon' to himself. Worldwide, it has the WHO (World Health Organization) is calculated, there are more than 140 million men and women who 'smoke pot' happy times one consume ie hashish or marijuana. The herb is going to develop into the third after tobacco and alcohol "drug culture", as in 1995 the Frankfurt Chief Prosecutor Hans Harald expressed grains.



After Judge Wolfgang Neskovic had announced at the Lübeck District Court in February 1992, such as eating, drinking and sex belong also the noise of the fundamental needs of human beings, and he therefore refused a transfer of 1.12 grams of hashish woman accused condemn, him the highest German judges concurred in part. There probably is no such concept as noise, felt the judges, but one should keep in drug use 'proportionality'. "The strong both-and also spell the Constitution, judges quickly led to the de facto impunity for Dopejünger", the Swiss news magazine Facts wrote (41/1996).
Also, the Swiss Federal Court had decided in 1991, the use of cannabis rarely causing physical dependence, as some Swiss courts proceeded to punish not the possession of up to 300 grams of marijuana.
In Germany, the cannabis experienced since '94 verdict a real renaissance, and according to the experience of the experts, the most commonly used drug (BBC 2 March 1999). In Switzerland, where already 27 percent of all 15 year olds have (according to a survey by the Institute for the Prevention of Alcohol and Drug Problems) already consumed hashish or marijuana, will you now legalize the new drug law his own use and the cannabis 'retail'. "The Federal Commission for Drug Issues is based on the insight that in view of the changed social situation imposes a reassessment of cannabis as a luxury food", the Neue Zürcher Zeitung on 24 April 1999. "The recreational drug that without a substantial part of the population wrongdoing and far away from the area of ​​the so-called hard drugs. "
Well I never! This means nothing else than that we probably soon be able to count with the legalization of shoplifting, committing only if enough people like it, and can make no sense of wrongdoing believable! (You will not believe this: In Germany one speaks exactly about:! Shoplifting at a hundred marks to punish not because they are so to speak, become socially usual).
So now the cannabis on school grounds, in nightclubs and on the street corner to finally be able to be legally sold to our children, without fear that they need, parents, teachers, or even the police would want to prevent them from their little escapism. Why not? call the supporters loud and give as the reason: "Marijuana and hashish (grams Price: around ten marks, enough for four joints) do not physically addicted, yet they destroy (such as alcohol), brain function and intelligence." to refer to How the mirror 5 / 1996, the anfügte still the approach: "However, it can lead to psychological dependence." If there is nothing else?? So that we can live well be yes!
Admittedly, what the alcohol in man inflicts is not harmless. And it may well be that many of today's 'Kids' directly from a shot to get heroin.

[list][*][list][*][list][*][b]"Sie wollen sich selbst zu schützen, wie Sie behaupten, dass es angeblich löst Psychosen. Ich finde einfach nur unnötige so werfen eine leere denke, die Leute hier in meinem Kopf, und es ist nicht der Zweck Ihrer "klares Ziel" förderlich.


Das hat nichts mit Sicherheit zu tun, sondern mit Ehrlichkeit. Ich denke, es hilft uns nicht weiter zu behaupten, dass Cannabis harmlos ist und es gibt keine Verbraucher, die Schwierigkeiten zu bekommen. Dann würden wir nur machen uns unglaublich. Ich bin überzeugt, dass wir das potenzielle Risiko nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft zu vertreten.
Es ist nicht notwendig, Cannabis erheben, denn meiner Meinung nach ist Cannabis weit weniger gefährlich als Alkohol, so gibt es nicht einmal so ist es keinen medizinischen Grund, Cannabis und Alkohol verbieten.

Abgesehen von dem Verbot hilft auch jemand in der Psychose durch Cannabis induziert wurde, im Gegenteil, verschärft es seine Probleme.

Stattdessen sollten Sie dieses "Disclaimer: Cannabis verursacht Psychose" auf Ihren Seiten hier, Veränderung und nur schreiben, Cannabis ist nicht geeignet für Kinder, und es wäre das Thema Male getan sein. So etwas sollte es sein, einen Arzt Linken, wie wissenschaftliche Studien und Aussagen zu interpretieren weiß beurteilen


Ich habe nie behauptet, dass Cannabis Psychosen verursacht, sondern nur, dass es wahrscheinlich kann Psychose in Menschen auslösen prädisponiert entsprechend.

Ein Arzt und Cannabis-Experte, den ich kennen und schätzen, wie jemand, der nicht zu reden von Cannabis schlechte vermutet wird, aber die Vorteile und Risiken kennt Beurteilung wissenschaftlich, ist der Vorsitzende der ACM, Dr. Franjo Grotenhermen.
Er schreibt in seinem Buch "Cannabis und Cannabinoide":
"Es gibt starke Hinweise, dass Cannabis die Aktivierung einer latenten schizophrenen Psychose in gefährdeten Menschen zu induzieren, wahrscheinlich ohne das Auftreten der Krankheit zu erhöhen."
Also genau das, was ich sagte. Hinzu kommt, dass ich persönlich kenne einige Menschen, die genau haben erlebt, dass auch bekommen ständig E-Mails von relevanten Interessengruppen, die dies bestätigen. Es gibt nicht viele Menschen, die Probleme haben, aber ich denke, es ist absolut glaubwürdig.
Weiter Grotenhermen schreibt:
"Der Verlauf der Schizophrenie kann nachteilig von Cannabiskonsum beeinträchtigt werden"
In einem Artikel in der selben Buch und schreiben Dr. Nadia Solowij Dr. Brin RS Grenyer:
"Zwar gibt es einen Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und Schizophrenie, muss man nicht erwarten, dass dies das Ergebnis eines langfristigen kumulativen Cannabis Dosis ist, sondern eher eine akute Effekt tritt auf, weil der ein geworfener von Cannabis psychotische Reaktion bei empfindlichen Personen . "
Fällt auch mit dem, was mir besorgt.
Weiter schreiben sie:
"Es gibt einige Hinweise, dass hohe Dosen von Cannabis (...) in einigen wenigen Fällen kann eine vorübergehende psychotische Störung mit organischen und funktionellen Eigenschaften (...) Die Mehrheit der Studien unterstützen die Ansicht, dass der Cannabiskonsum Symptome bei Schizophrenie-Patienten verschlimmert führen und mehr Rückfälle und schlechtere Prognose führt. "

"Es gibt Beweise" ist offensichtlich nicht eine kugelsichere Beweise, aber das ist nun mal vorherrschende wissenschaftliche Meinung auch unter Cannabis-freundlichen Ärzte und Wissenschaftler.

All das ist kein Grund, Cannabis zu verbieten, vor allem Alkohol, wie gesagt, kann auch dazu führen Psychose bei gesunden Menschen.
Ich erkläre die DHV-Position nur einmal im Detail, weil man ständig unter stellst sind, würden wir verbreiten einige obskure Chat wirtschaftlichen Gründen.
Und ja, wir wissen, dass Cannabis in psychischen Problemen, zB post-traumatische Belastungsstörung kann sicherlich helfen.

Ich habe nicht bestimmt überzeugt und ich nehme an, dass wir nie eine Frage der Meinung zu sein. Aber man könnte noch kiffender Meinung sein."[/b][/list][/list][/list]

[img]http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSnBuMwObd0oRVi89HkmElA8bKNft58p...

Georg wieviel haste heute geraucht?

ey domino du hast nicht gerafft was der Jodokus geschrieben hat, der hat einen artikel aus der aktuellen THCENE zeitschrift rezitiert
und dass die wahrscheinlichkeit für jugendliche an schizophrenie durch den konsum von cannabis zu erkranken nicht höher ist als wenn diese in einer großstadt aufwachsen

lern lesen

PS;
deinen kauderwelsch versteht niemand
und mit deinem unwichtigen quatsch spamst du nur das forum zu

[quote name="JodokusFlax"]ein neuer lesenswerter artikel aus der frankfurter rundschau


http://www.fr-online.de/politik/legalisierung-von-marihuana--obama-koenn...

[img]http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/26/Leprosy.jpg/200...

Das Bild zeigt den vor kurzem an Hanfkrebs verstorbenen Harry J. Anslinger. Er hat die Droge intravenös konsumiert, :cry: :o :-?

Schämt euch sowas für Kinder zugänglich zu machen wo ihr um die Gefahren wisst: PSYCHOSEN

Das würde euch bei unserem patentierten Sativex nie passieren.

Harry Jacob Anslinger (* 20. Mai 1892 in Altoona, Pennsylvania; † 14. November 1975 in Hollidaysburg, Pennsylvania) war Vorsitzender des Federal Bureau of Narcotics (FBN) und einer der schärfsten Befürworter einer Cannabis-Prohibition. Er bekämpfte dabei jegliche Nutzung von Hanf, auch althergebrachte wie die zu medizinischen Zwecken, und erreichte letztlich als Mitglied der Drogenkommission der Vereinten Nationen in den 1960er-Jahren ein weltweites Verbot des Cannabisanbaus.




Ich die Bundeskanzlerin gebe das Hanf frei

Wenn es um GRAS geht sollten wir diese Experten in den Bundestag laden. Sie sind für mich in dieser Frage mit Gras aller Güteklassen vertraut.

SIEHE :o http://www.youtube.com/watch?v=eNfXCqRLMr0

I love you all :P

http://www2.gruene-jugend.de/uploads/personen_plenert_full.jpg

wow leute man spielt mit uns ein unschoenes spiel hier. jemand hier faengt an uns zu sabotieren und missbraucht saemtliche alias von allen hanffruenden hier um unsere gute diskussion zu beschmutzen. war ja auch zu erwarten. aber dass man da so tief in die tonne greift ist echt der hammer.

seit jedenfalls gewarnt, hier ist die Reefer Madness propaganda unterwegs :-x

na dann wissen wir ja auch gleich dass die anti-Cannabislobby wieder in vollem schwung ist.

unser Russe hier ist uebrigens auch nicht unser freund :sigh:

@russische invasion...lol
остаться в России, если вы не будете выбирать правовых каннабиса

Mal sehen ob sich einer zum DHV Troll. vielleicht ist dass hier auch mal was neues.

ziehmlich komisch.



@Inspri Ration DANKE !

[quote name="MMJ"][quote name="JodokusFlax"]ein neuer lesenswerter artikel aus der frankfurter rundschau


http://www.fr-online.de/politik/legalisierung-von-marihuana--obama-koenn...

[img]http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/26/Leprosy.jpg/200...

Das Bild zeigt den vor kurzem an Hanfkrebs verstorbenen Harry J. Anslinger. Er hat die Droge intravenös konsumiert, :cry: :o :-?

Schämt euch sowas für Kinder zugänglich zu machen wo ihr um die Gefahren wisst: PSYCHOSEN

Das würde euch bei unserem patentierten Sativex nie passieren.[/quote]


LOL LOL LOL ...

das ist echt albern Leute.

hey, nur dass ihr noch durchblickt. mein letzter kommentar der von MIR als MMJ kam fing mit folgendem Satz an:

[b]Für Alle hier die sich für die FAKTEN interessieren und nicht für vermeintliche Statistiken die keine wissenschaftliche Aussagekraft haben.[/b]

alles danach sind nicht meine Kommentare.
DANKE.

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