Welt

Hanfverband kündigt Demonstrationen an

30.04.2015

Die Welt hat die DPA Meldung zum Global Marijuana March um einige Informationen ergänzt und

Cannabis-Konsumenten wollen am Samstag in München gegen ihre Kriminalisierung demonstrieren. Die Wut der Kiffer sei bundesweit in Bayern am größten, teilte der Deutsche Hanfverband am Donnerstag mit. «Wenn man in Bayern mit Basecap rumläuft oder Rasta-Locken hat wird man sofort kontrolliert», sagte ein Verbandssprecher der Deutschen Presse-Agentur und bemängelte «schikanöse Kontrollen» und eine verfehlte Drogenpolitik des Freistaates.

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Kein Kiffen für die schwarze Null

22.12.2014

Bayerns Gesundheitsministerin Huml spricht sich gegen eine Legalisierung von Cannabis aus, wie sie von dem grünen Bundestagsabgeordneten und ehemaligen bayrischen Landespolitiker Dieter Janecek (Grüne) gefordert wurde. Der DHV wird dabei als Stimme für die Legalisierung erwähnt?

[...] Ähnlich argumentiert der Deutsche Hanfverband. Er startete in 361 Kinos Spots, die für die Legalisierung werben. In einer Sequenz stellt ein fiktiver Dealer seine gewinnbringende "Geheimwaffe" vor: "Der Mann in der Politik, der sorgt dafür, dass Hanf niemals legalisiert wird."

"Es geht uns nicht um ein Happy-Kiffer-Land"

18.10.2014

Die Welt zitiert in ihrem Bericht zur Coffeeshop-Debatte ausführlich Georg Wurth, Geschäftsführer des DHV. Die gute Nachricht vorweg: "Das Imperium bricht von innen zusammen." Langsam zwar, aber stetig. Zumindest wenn man den Worten von Georg Wurth, dem Vorsitzenden des Deutschen Hanf Verbandes glauben will, der am Freitag anlässlich der "Zunkunftswerkstatt Cannabis" im Rathaus von Berlin-Kreuzberg über die Legalisierung von Cannabis sprach. Die Hoffnung auf den Zusammenbruch des Imperiums gehört in Berlin-Kreuzberg traditionell zum politischen common sense. Weiterlesen $uuml;ber: "Es geht uns nicht um ein Happy-Kiffer-Land"

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