Neues Deutschland

Legalisierung außer Sicht

11.01.2020

Neues Deutschland mit einer Momentaufnahme zur Legalisierungsfrage, in dem auch unser erstes Treffen mit Daniela Ludwig thematisiert wird.

In einigen Dingen ist sie zwar etwas fortschrittlicher als ihre Vorgängerin Marlene Mortler. So traf sie sich im November 2019 mit Vertretern des Deutschen Hanfverbandes und war bereit, sich über Wege einer alternativen Drogenpolitik zu beraten. 

Hanfparade: Baumwollfeinde unterwegs

12.08.2018

Neues Deutschland berichtet über die 22. Hanfparade und zitiert dabei auch DHV-Geschäftsführer Georg Wurth.

Tatsächlich hat es im vergangenen Jahr laut der Polizeilichen Kriminalstatistik über 200 000 Strafverfahren wegen Cannabis gegeben. »Das ist neuer Rekord«, sagt Hanfaktivist Georg Wurth. Ein Großteil der Verfahren werde nicht etwa gegen kriminelle Strukturen, sondern gegen einfache Konsument*innen geführt. »Das ist kein Krieg gegen Drogen, sondern ein Krieg gegen Menschen, der endlich beendet werden muss«, fordert Wurth. 

»Die jährlich beschlagnahmte Menge Marihuana reicht für eine Woche«

06.11.2017

Die Tageszeitung Neues Deutschland war ebenfalls zu Gast auf der "Cannabis Normal!" und sprach mit unserem Chef Georg Wurth über die Premiere der KOnferenz, die Petition an den Bundestag sowie das Vernetzungspotential, welches die "Cannabis Normal!" den angereisten Speakern und Besuchern bietet.

Fangen wir trotzdem an«, sagt Konferenzorganisator Georg Wurth, der seit 2002 Geschäftsführer des deutschen Hanfverbandes ist.

Cannabis irgendwann kein Schmuddelkind?

23.06.2017

In der Printausgabe des ND ging es um die Mary Jane Messe in Berlin, wo der Reporter auch am Stand des Deutschen Hanfverbands Halt machte. Der komplette Artikel liegt unserem Pressearchiv vor.

Selbstredend war auch der Deutsche Hanfverband auf der Mary-Jane vertreten. Er beschäftigt sich mit der Förderung des Rohstoffs Hanf und strebt weiter eine legale Marktregelung für das Genußmittel Cannabis an.

Tausende fordern Freigabe von Cannabis / Nur die CDU ist dagegen

10.08.2015

Die Hanfparade 2015 hat ein großes Presseecho erzeugt. Die Zeitung "Neues Deutschland" zitiert in ihrem Bericht auch den DHV:

Der Deutsche Hanfverband (DHV) geht davon aus, dass bei einer Cannabislegalisierung mindestens 1,4 Milliarden Euro pro Jahr in die Staatskassen fließen würden. Dies seien jedoch sehr vorsichtige Schätzungen, ein Vielfaches davon scheint wahrscheinlicher, heißt es von dem Verband. Geschätzte zwei Milliarden Euro gibt der Staat jährlich bei der Strafverfolgung allein bei Cannabisdelikten aus.

Hanf-Legalisierung in Berlin braucht langen Atem

09.08.2014

... Neben der Anhörung mehrerer Juristen sollen sich auf einer Fachtagung Sachverständige für Jugend- und Verbraucherschutz zur geplanten Cannabis-Verkaufsstelle. Auf einer weiteren Veranstaltung sind dann öffentliche Interessengruppen, wie der Deutschen Hanfverband gefragt. Ein Modellprojekt wäre noch nicht die Lösung, aber immerhin ein Anfang. ... Weiterlesen $uuml;ber: Hanf-Legalisierung in Berlin braucht langen Atem