Handelsblatt

Studie: Legalisierung von Cannabis würde dem Staat Einnahmen von 4,7 Milliarden Euro bescheren

16.11.2021

Die Ampelkoalition braucht für ihre Vorhaben viel Geld. Nun könnte sich einer Untersuchung zufolge eine neue Einnahmenquelle auftun. (...)

Der Geschäftsführer des Deutschen Hanfverbands, Georg Wurth, sagte, das Verbot von Cannabis sei schädlich und teuer. Milliarden Euro würden für sinnlose Polizeieinsätze aus dem Fenster geworfen. „Das Geld wäre bei Aufklärung, Prävention und Hilfe viel effektiver eingesetzt.“ Es sei Zeit für eine Legalisierung.

Bundestag debattiert über Cannabis-Freigabe

22.02.2018

Gestern sprachen wir mit der DPA über den Modellprojekt-Antrag der FDP, welcher heute mit den Anträgen der LINKE und der GRÜNEN im Bundestag besprochen wird.

Unmittelbar vor einer Bundestagsdebatte über Schritte hin zur Freigabe von Cannabis wirbt der Deutscher Hanfverband für eine entsprechende Mehrheit im Parlament. Modellprojekte für eine Abgabe von Cannabis in Kommunen könnten ein richtiger Weg sein, sagte Geschäftsführer Georg Wurth der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

„Kiffen macht nicht glücklich. Nicht-Kiffen auch nicht“

12.01.2015

Neben einem Ex-Konsumenten, der sich für die Legalisierung ausspricht, wird in diesem Artikel des Handelsblatts auch der DHV-Geschäftsführer Georg Wurth erwähnt:

Tatsächlich ist es einfach, sich Cannabis zu besorgen. In Holland, in Deutschland, über Freunde oder Dealer. Vor allem bei jungen Konsumenten hat die Prohibition einen besonderen Reiz, da sind sich Experten einig. Auch Georg Wurth, Geschäftsführer des Deutschen Hanfverbands, ist der Meinung, das Verbot würde seine Ziele nicht erreichen: „Die Bundespolitik macht es sich zu einfach.