Wer wir sind

Wer wir sind

Hier stellen unsere Mitarbeiter sich und ihre Arbeitsbereiche im DHV vor:

Georg Wurth (->Facebook) ist ehemaliger Finanzbeamter mit umfangreicher politischer Erfahrung. Nach dem Abitur hat er an der FH als Finanzbeamter Steuerrecht mit dem Abschluss Diplom-Finanzwirt studiert und ist gleichzeitig in die Politik bei Bündnis 90/Die Grünen eingestiegen. Seit 1996 hat er sich außerdem intensiv mit Drogenpolitik beschäftigt. Ab 1997 war er Fraktionsvorsitzender im Remscheider Stadtrat und als solcher in einer Fülle von Gremien vertreten, darunter einige Aufsichtsräte und der Ältestenrat der Stadt. Nach einer Selbstanzeige wegen Cannabisbesitz hat er die Landesarbeitsgemeinschaft Drogen in NRW gegründet und sich im Fachforum Drogen der Grünen Jugend engagiert. Bis zu seiner 11-monatigen Weltreise (2000-2001) war er auch Schatzmeister im Bundesvorstand der Grünen Jugend. Seit seiner Rückkehr im Juli 2001 war er zunächst Geschäftsführer des Bundesnetzwerkes Drogenpolitik (BND) bei den Grünen. 2002 wurde er Geschäftsführer des frisch gegründeten Deutschen Hanfverbandes, den er dann 2004 als alleiniger Inhaber übernahm und bis heute leitet. Georg Wurth ist auch in diversen weiteren drogenpolitischen Initiativen aktiv, z.B. beim "Schildower Kreis".

Christian Müller verstärkt den DHV seit Mai 2019 als Organisatorischer Geschäftsführer. Als Bundesgeschäftsführer der GRÜNEN JUGEND kam der Diplompolitologe erstmalig mit Drogenpolitik in Kontakt und lernte Georg Wurth kennen. In dieser Funktion zog es ihn im Milleniumjahr auch nach Berlin. Im Anschluss arbeitete er als Büroleiter für Vorstandsmitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und beschäftigte sich intensiv mit Themen der Digitalisierung, wie Urheberrecht und Vorratsdatenspeicherung. Nach über zehn Jahren Politikbetrieb zog es ihn zu newthinking, wo er im Bereich Finanzen & Personal startete, als Abteilungsleiter den Webbereich mit aufbaute und die letzten fünf Jahre Geschäftsführer war. Aus newthinking heraus enstanden u.a. Projekte wie die re:publica und netzpolitik.org. Entsprechend der Firmenphilosophie lagen ihm besonders die Stärkung von Freier Software und Open Source sowie digitale Bürgerrechte am Herzen. Er fungierte als Datenschutzbeauftragter und beschäftigte sich intensiv mit Redaktionssystemen wie Typo3 und Drupal. Als Allrounder hat er die Aufgabe, Strukturen und Organisation des DHV an das aktuell rasante Wachstum anzupassen.

 
 

Florian Rister studierte Politikwissenschaft in Marburg und arbeitete dort in der Betreuung eines an MS erkrankten Ehepaars sowie einem Kontaktladen für Drogenkonsumenten. Seit 2010 engagierte er sich ehrenamtlich im Alice-Project Frankfurt, bei der Hanf-Initiative Frankfurt und trat dem DHV bei. Nach jahrelanger ehrenamtlicher Tätigkeit in den Bereichen Forum, Facebook und E-Mail Beantwortung begann er im April 2014 seine feste Anstellung beim DHV. Lange bearbeitete er Anfragen und betreute Social Media Seiten. Heute organisiert er als Kampagnenmanager die Maßnahmen zum Global Marijuana March und betreut unsere Ortsgruppen inhaltlich, bei Eventplanung und PR.

Sascha Waterkotte studierte an der Marburger Philipps-Universität Politikwissenschaft, Soziologie und neuere Geschichte und arbeitete während des Studiums als freier Mitarbeiter in der Lokalredaktion des Gießener Anzeigers. Nach dem Studium zog es ihn nach Berlin, wo er neben ehrenamtlichen Tätigkeiten bei Viafrica und Social Startups beim Berliner Tagesspiegel arbeitete. Seit Februar 2017 ist er beim DHV für die Kommunikation via Telefon, Forum, E-Mail und für die Bearbeitung der Social Media Kanäle verantwortlich. Daneben organisiert er die Pressearbeit, verfasst und lektoriert Texte für die DHV-Homepage sowie unseren wöchentlichen Newsletter.

Maximilian Schmitt hat 2016 eine Ausbildung in einer großen Werbeagentur absolviert und arbeitete anschließend in einem Verlags-/Versandunternehmen in Wiesbaden. Neben seinem Dasein als Musiker, Kulturveranstalter und Medienautodidakt spielt Cannabis eine prägende Rolle in seinem Leben. Seit Oktober 2017 gehört er fest zum DHV-Team in Berlin. Sinn für Details und ein cleanes Erscheinungsbild sind ihm dabei besonders wichtig. Er gestaltet die visuelle und audiovisuelle Kommunikation und ist nebenbei perfektionistischer Wächter unserer Corporate Identitiy. Bei Außeneinsätzen hat er stets seine Kamera im Anschlag.

 

Marco Schaar absolvierte 2008 die Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation bei der Deutschen Angestellten-Akademie in Berlin. Im Jahr darauf wechselte er zur Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und führte das Büro des Konzernbetriebsrats. Im Jahr 2013 musste er diese Stelle schweren Herzens aufgeben, um sich intensiv der Pflege einer Angehörigen zu widmen. In dieser Zeit erweiterte er sein Wissen über Cannabis als Kulturpflanze und dessen medizinischer Wirkung. Seit Januar 2020 arbeitet er nun für den DHV und ist zuständig für die Mitgliederverwaltung, Betreuung des Online-Shops sowie die Abrechnung unserer Ortsgruppen.

 

Wir arbeiten mit großem Engagement, da wir vollkommen davon überzeugt sind, dass eine bessere Hanfpolitik überfällig ist.

Die Gründung des DHV ging im Mai 2002 von der Agentur Sowjet (Hanf Journal) aus. Dort wurde der Verband über zwei Jahre als eigenständige Abteilung geführt. Im Oktober 2004 hat sich die Agentur Sowjet entschlossen, den DHV auszugründen, da er nun in der Lage war, selbständig zu funktionieren. Neuer Inhaber des DHV ist seitdem der bisherige Geschäftsführer Georg Wurth. Er versichert nun mit seinem guten Namen, dass der DHV nicht der persönlichen Bereicherung dient, sondern dazu, in der Hanfpolitik vorwärts zu kommen.

Gestartet war der DHV als Branchenverband für Unternehmen der Cannabiswirtschaft. Seit 2006 kamen zunehmend auch private Fördermitglieder dazu. Seit Anfang 2020 versteht sich der DHV nur noch als Bürgerrechtsbewegung im Sinne seiner privaten Mitglieder. Die Funktion als Branchenverband mit Leistungen für Unternehmen wie Beratung, Vernetzung und branchenspezifischen Lobbyismus haben wir an unseren Partner Branchenverband Cannabiswirtschaft e.V. abgegeben. Umso mehr danken wir den Unternehmen, die uns auch ohne diese Leistungen einfach für unsere politische Arbeit im Sinne der Legalisierung unterstützen.

Der Deutsche Hanfverband ist kein Verein, sondern ein Unternehmen, das im Auftrag seiner Fördermitglieder Lobbyarbeit für eine bessere Cannabispolitik betreibt, ohne dabei von "Vereinsmeierei" aufgerieben zu werden. Umso wichtiger ist uns maximale finanzielle Transparenz.

Das politische System in Deutschland ist weniger durch direkte Demokratie als durch den Einfluss verschiedener Lobbyisten geprägt. Der DHV ist die logische Konsequenz aus dieser Erkenntnis.

Um noch schlagkräftiger zu werden, brauchen wir deine Unterstützung!

Kommentare

"Der DHV ist die logische Konsequenz aus dieser Erkenntnis" - und damit ist gemeint, dass in Deutschland die "Pseudo" Demokratie eben nur funktioniert indem Lobbyisten die "Demokraten" steuern! Danke für diese Aussage, denn genauso funktioniert es und genauso sollte man es angehen - wenn man politisch in Bezug auf das Cannabis-Verbot etwas verändern will. Der DHV ist im Prinzip dasselbe wie Lebensmittel-Konzerne wie Monsanto, Syngenta und Co.! Nur das der DHV eben etwas zu Gunsten der Menschen bzw. der Menschheit bewegt, ohne an Profit zu denken. Ich bin persönlich überzeugt das dieses Konzept auch umgesetzt wird. Ich danke allen Verantwortlichen die den DHV zu dem gemacht haben was er augenblicklich ist! Lasst uns mit gesundem Menschenverstand etwas verändern! Ich persönlich möchte mir zukünftig nicht mehr vorschreiben lassen, was ich zu tun und zu lassen habe - vorallem nicht von Politikern die sich als Vormund sehen und völlig realitätsfern Handeln, Aussagen treffen und ihr Denken mit unzureichenden Erkenntnissen rechtfertigen. Den ich weiß was gut und was böse ist - weil ich mir selbst meine Meinung bilden kann! Ich bin dazu im Stande! Unsere Gesellschaft hat - fernab von der Cannabis Diskussion - die Werte die einen Menschen zu einem Menschen machen verloren! Dagegen kämpfe ich - ohne Waffen - mit Liebe und Vernunft! In diesem Sinne

Hallo DHV!

Beim Besuch eurer website ist mir aufgefallen, dass euer Verband scheinbar ausschließlich aus Männern besteht!!! Keine einzige Frau ist hier vorzufinden!!! Weder im Vorstand, noch sonst wo. Woran liegt das? Ich fordere auch für den DHV eine Frauenquote!!! Ich fordere, dass bei den 5 Vorstandsmitgliedern innerhalb der nächsten 1,2 Jahre, auch endlich mal eine Frau dabei ist! Legt los!

Diese 5 Menschen sind nicht der "Vorstand", sondern die festen und bezahlten Mitarbeiter des DHV. Wir würden definitiv gerne mal eine Frau ins Team holen, allerdings muss die Bewerberin dann auch zur jeweils gerade ausgeschriebenen Stellenbeschreibung passen. Aktuell haben wir leider keine Stellen zu vergeben, maximal unbezahlte Praktika.

Leider spiegelt sich die niedrige Frauenquote bei unseren Mitarbeitern zumindest teilweise auch bei unseren Privatsponsoren wieder. Da müssen wir auch an die Frauen appellieren, sich mehr zu engagieren.

Ein Jahr später sind bereits drei von neun DHV-Mitarbeitern weiblich. Es geht voran :)

Liebe Ulli, ich glaube nicht das die Frauenquote hier wirklich ein Problem darstellt, da die Leute
von DHV trotzdem hervorragende Arbeit leisten :). Außerdem könnten Sie doch dem DHV beitreten,
das wäre dann eine sogenannte WinWin-Situation.

Hallo Team,

Ich bin auch dafür, dass endlich eine Aufklärung über die Cannabispflanze und ihre Möglichkeiten, der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Als Heilpflanze gegen Krebs und vielen anderen schweren Krankheiten zur Heilung führt. Ich poste, seit 2012, Informationen mit Usern, auf Facebook, global über die Welt und habe viel Material darüber auf meinem Facebook account. Beatrix Sonnensturm ist mein Benutzername. Da haben sich Welten getroffen und soviele andere Musikgruppen, die alle für das legalisieren und medizinische der Pflanze stehen. Leider sind alle Beiträge in englisch oder einen anderen Sprache. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir eine Freundschaftsanfrage senden, damit Sie sich einen Einblick verschaffen.
Mit freundlichen Grüssen
Beate Sieber

What you are doing has immense possibilities. Are you planning to use hemp commercially as herbal oil, textiles and even concrete?

No, we are trying to decriminalise cannabis users, and regulate the market for medical as well as recreational cannabis plus supporting the existing Industrial Hemp Industry in Germany.

Hallo zusammen. Schön von euch zu hören. Hätte ich gewusst, dass ich erstmal was spenden muss, um mit euch Kontakt aufzunehmen, hätte ich das schon viel eher getan, da ich ja bereits seit vielen Monaten registriert bin, egal. Ich freue mich über eure E-mail! Hier mal meine Ziele. Ich bin auf jeden Fall auch für die Legalisierung, da die illegale Anschaffung immer sehr gefährlich und anstrengend ist. Zudem hilft es kranken Menschen. Gern würde ich selbst anbauen, habe aber keinen Plan, bzw. Gras auf Rezept erhalten. Es EILT!!! Also hoffe ich auf baldige Legaliesierung und werde euch auf jeden Fall unterstützen!!! Viele liebe Grüße, Conny.

Hallo Conny,

wie kommst du darauf, dass man bei uns spenden muss um Kontakt aufzunehmen? Wir beantworten auch so die allermeisten Emails. Unter deinem Namen kann ich jetzt keine Email finden, trotzdem freuen wir uns natürlich über deine Unterstützung auf dem Weg zur möglichst baldigen Legalisierung.

Lieber Herr Wurth,
ich wollte Sie auf die Seite http://www.muenchenkotzt.de/ hinweisen (wenn Sie diese Seite nicht schon kennen), die es zeigt, wie paradox es ist, dass vor allem die CDU/CSU die Legalisierung von Cannabis für verantwortungslos hält, jedoch den Bierkonsum, gerade in einem schwarzen Bayern, feiert. Wer Alkohol legalisiert, muss auch Cannabis legalisieren. Wie Sie sagen.
Beste Grüße aus Bayern

Hallo,

die Seite ist uns beim DHV natürlich bekannt.

Hanfige Grüße

Ist Mariana nicht bereits Voll Eingestellt? Irgendwie kommt das hier nicht herüber.

Danke für den Hinweis, ist korrigiert.

Hallo DHVler, da ich mir sicher bin, das Ihr meinen Namen schon kennt, würde mich kurz interessieren was Mariana Pinzón Becht bzgl. Cannabis und Führerschein plant?
Das ich auch ein freigegebener Patient bin ist Euch bekannt, aber ich glaube nicht das Ihr auch wisst, dass ich eine medizinische Untersuchung bei einem anerkanntem Verkehrs medizinischem Institut mit mir habe machen lassen unter medizinischem Cannabis und hierzu auch ein für mich positives Gutachten erhalten habe. Ich habe auch zusätzlich von meinem Landratsamt ein Schreiben das ich mit medizinischem Cannabis bzw. Dronabinol verkehrsfähig bin. Falls Ich Euch beim Thema medizinisches Cannabis und Führerschein behilflich sein kann, einfach kurz melden.

Ansonsten vielen Dank für Euren Kampf,

viele Grüße

Thorsten Hetfeld

PS: ich habe übrigens auch schon seit Mitte letztem Jahres nichts mehr mit Wenzel und seinem Cannabis Therapie Zentrum zu tun.

Liebe Leute vom DHV,
jeden Tag werden auf den Phillippienen unter dem lieben Herrn Duterte unzählige Menschen und deren Angehörige aufgrund von Cannabisgebrauch ermordet.
Nirgends in den Medien wird von diesem katastrophalen Unrecht berichtet.
Kein "zivilisiertes Land" hält es für nötig zu intervenieren.

Doch zumindest kann man Herrn Duterte attestieren dass er seine repressive Drogenpolitik konsequent durchzieht.
Wo sehe ich hingegen Frau Mortler und unsere (noch)Regierung? Herumdrucksen.
Nichts Halbes und nichts Ganzes.
Man beschäftigt sich einfach nicht mit unseren Belangen, und Ruhe ist im Stall.

Repressive / Restriktive Drogenpolitik - professionell und bis ans Limit umgesetzt, bedeutet Todesstrafe. Von meiner Bundesregierung erwarte ich Professionalität, und Umsetzung der gesetzlichen Möglichkeiten bis ans Limit.
Und das bedeutet: Ziehen wir den Weg voll durch, oder lassen ihn ganz. Alles andere ist nur Hinhalterei. Do It 100% - Or dont do it at all!
Entweder Todesstrafe oder Freigabe. Ganz oder gar nicht. Zieh durch oder verpiss dich.

Aber wisst ihr was - meine Medizin bekomme ich immer irgendwoher. Es wird nur teurer und verdreckter je mehr es Krimi gemacht wird. Und selbst in den letzten Jahren unter Duterte ist der Gebrauch von Marihuana kein Stück zurück gegangen, trotz Todesstrafe und flächendeckender "Säuberungen".

Unsere Regierung sollte dringendst aufhören mit ihrem Larifari und Herumgeeier.
Ich wünsche mir dass sich der DHV einsetzt Dutertes Modell des "Gesundheitsschutzes" den erreichbaren Parlamentern und Ortsen nahezulegen. Und ihne klar vor Augen zu führen dass in aller Konsequenz am Ende nur Todesstrafe oder Freigabe stehen kann.
Dazwischen gibt es nichts.

Super, ist wirklich mehr als überfällig!

Guten Abend Herr Plenert,
sah grad den interessanten Bericht im rbb. Dabei fiel mir der von Ihnen verwendete Inhalator auf, zu dem ich gerne Informationen zm Hersteller bzw. Lieferanten hätte. Ggf. sind Sie bereit, mir diese Information zu übermitteln? Herzlichen Dank u. beste Grüße
J. Galan, Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich schreibe Sie an im Namen der GEHE AKADEMIE aus Stuttgart. Wir sind ein führender Fortbildungspartner für Apotheken, mit 25 Jahren Erfahrung, 30.000 Teilnahmen und 700 Veranstaltungen, zu 130 verschiedenen Themen pro Jahr.
Unsere Kunden, Apotheker und das Apothekenpersonal, tragen seit einiger Zeit den Wunsch an uns heran zum Thema „Cannabis als Medikation“, einen Seminar zu besuchen.
Der Wissensbedarf nach richtiger Beratung in den Apotheken ist sehr groß. Bei meiner Recherche nach dem richtigen Partner/Referenten, fand ich Ihren Verband und die Vorträge von Herrn Maximilian Plenert.
Ich möchte mit Ihnen die Möglichkeit einer Zusammenarbeit besprechen und würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Helena Lautermilch
Produktmanagerin GEHE AKADEMIE & Customer Relations
GEHE Pharma Handel GmbH
Hauptverwaltung
Neckartalstraße 131
D-70376 Stuttgart

Telefon: +49 (0) 711.57719-630
Telefax: +49 (0) 711.57719-629
helena.lautermilch@gehe.de
www.gehe.de

GEHE >> NEUE WEGE
Helfen Sie dabei die Umwelt zu schützen und prüfen Sie, ob Sie diese E-Mail drucken müssen.

Vorsitzender des Aufsichtsrates: Tilo Köster
Geschäftsführer: André Blümel (Vorsitzender), Dr. Peter Schreiner, Klaus Völker, Daniela Bopp
Sitz: Stuttgart, AG Stuttgart, HRB 14591, USt-IdNr.: DE 811 129 558

Per E-Mail beantwortet.

Sascha [DHV]

Guten Tag DHV-Team, diese nachricht richtet sich speziell an Herrn Plenert.

Ich leide unter ADHS und werde leider nicht mit medizinischem Cannabis versorgt. Können sie mir Tipps geben wie ich schnell an mein Ziel komme und endlich optimal versogt werde. Ich leide unter extremen Schlafstörungen und weiß mir absolut nicht mehr zu helfen.

Vielen Dank für ihre Zeit und Mühen.

Mit freundlichen Grüßen

Kim Schreiner

per E-Mail beantwortet. Sascha [DHV]

Hallo
ich habe neue hilfreiche juristische Argumente
insbesondere zu "dummen" Ausagen bei einer Kontrolle
und deren verwertbarkeit
Argumente probieren geht über studieren
einfach mal melden
Harry

Hallo erst einmal
Ich Wohne in Herne wo es eine hohe Anzahl an KIFFER gibt
ICH selbst bin 56 Jahre alt na ja Kiffe halt auch gern aber ich
verzweifel langsam aber sicher wenn ich mit den Leuten rede
spürt mann gleich die Angst den in den Konsumenten steckt
Ich wie bereits geschrieben bin 56 Jahre alt und möchte 
wenn möglich die legalisierung noch mit erleben aber was
kann ein einzelner schon auf die Beine stellen?
mit Freundlichen Grüßen
DIETMAR GRONAU

Hallo, auch ich bin über die Medien auf Ihren Verband aufmerksam geworden.
Ich leide unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung, ADHS und einer Angststörung. Dazu kommt eine Colitis Ulzerosa. Für diese bekam ich zuerst Azathioprin bei dem ich aber die Nebenwirkung starker Schmerzen der Knochen und Gelenke hatte. Daraufhin wechselte man das Medikament auf Humira. Anfänglich war alles gut doch auch jetzt habe ich wieder starke Schmerzen in den Knochen und Gelenken. Zusammen mit den anfänglich erwähnten Krankheitsbildern die natürlich auch Medikamentös behandelt werden hoffe ich auf einen neuen Therapieansatz mit medizinischem Canabis. Ich selbst habe keinerlei Erfahrungen mit dem Konsum von Canabis oder anderer Betäubungsmittel. Wie sie aber an der Uhrzeit unschwer erkennen können möchte ich wieder zu einem lebenswerten Leben zurückkehren. Die Schulmedizin ist am ende mit seiner Weisheit.
MfG Rene S

Sehr geehrter Herr Georg Wurth,
liebes DHV Team,

vor kurzem bin durch Youtube auf DHV aufmerksam geworden. Insbesondere die absolut hervorragenden, sachlich begründeten und aus eigener Erfahrung erworbenen Kenntnisse von Herrn Richter Andreas Müller sind einfach Meilensteine für ein Umdenken in der Gesellschaft und hoffentlich für eine zukünftige Drogenpolitik.
Ich lebe bei Würzburg/Bayern. Mit der bisherigen und aktuellen Drogenpolitik in Bayern können klar denkende und interessierte Menschen einfach nicht zufrieden sein. Deshalb, und weil ich seit 40 Jahren immer wieder mit Cannabis/produkten in Berührung gekommen bin, wünsche ich mir, dass auch im schwarzbraunen Bayern etwas in Bezug auf Drogenpolitik verändert wird. Aus diesem Grund bin ich gestern dem DHV beigetreten.
Als am 16-03-2020 die Ausgangssperre, der Lockdown verkündet wurde, dachte ich als erstes: Mein Gott, wenn die Politiker/innen in Bayern den Kampf gegen Corona genauso führen, wie den Kampf gegen Drogen, insbesondere Cannabis, dann gute Nacht schöne Gegend.
Es werden wieder unverhältnismäßige Verbote und Strafen verhängt, die genauso fragwürdig sind, wie der bayrische Kampf gegen Cannabis. Ob Corona oder Cannabis, die Zahlen sprechen für sich.

Sachliche Aufklärung, klarer Menschenverstand, konstruktive, vor allen Dingen verständliche, ehrliche, offene Worte seitens führender bayrischer Politiker/innen fehlen bis heute. Denn zunächst hieß es, Schutzmasken für alle sei nicht Notwendig. Keine Großveranstaltungen mehr.

Dank unserem Ministerpräsidenten fanden jedoch am 15.03.2020 in Bayern noch Kommunalwahlen statt. Zu einer richtigen bayrischen Wahl gehört natürlich auch ein "ordentliches Bierfest" Schließlich gehört Bier zum bayrischen Grundnahrungsmittel. Und der Zweck heiligt die Mittel.

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