Cannabis legalisieren? Aktuelle Fragen, Fakten und Argumente

Cannabis legalisieren? Aktuelle Fragen, Fakten und Argumente

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Unser Flugblatt "Cannabis legalisieren?" beschäftigt sich mit verschiedenen Argumenten, die in der Diskussion um die Legalisierung von Cannabis immer wieder angesprochen werden.

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Cannabis legalisieren? Aktuelle Fragen, Fakten und Argumente

Mehr als vier Millionen Deutsche konsumieren Cannabis.
Nur ein kleiner Teil hat Probleme mit seinem Konsum, noch weniger entwickeln eine Abhängigkeit. Dennoch wird Hanf von der Politik als Teufelszeug bezeichnet und für die Verfolgung seiner Konsumenten jedes Jahr ein Milliardenbetrag investiert.

Die Zukunft von morgen kann nicht mit den Fehlern von gestern gelingen!


Ist Cannabis gefährlich?

Das Bundesverfassungsgericht hat in einer Entscheidung von 1994 "das Suchtpotential der Cannabisprodukte als sehr gering eingestuft" (BVerfG 9.3.1994).

Die Hypothese von Cannabis als Einstiegsdroge wird heute von der Wissenschaft als Mythos abgelehnt. Natürlich ist das Rauchen von Hanfblüten nicht völlig risikolos. Übertriebener Konsum kann zu Atemwegsproblemen oder Schwierigkeiten bei der Bewältigung des Alltags führen. In sehr seltenen Fällen kann Cannabis eine latent vorhandene Psychose auslösen.

Zahlreiche Studien belegen jedoch, dass Cannabis wesentlich weniger schädlich ist als Alkohol und Tabak. Diese legalen Volksdrogen greifen im Gegensatz zu Hanf zahlreiche Organe an und fordern nach offiziellen Angaben jedes Jahr zusammen weit über 100.000 Todesopfer in Deutschland. Dagegen ist kein einziger Cannabistoter dokumentiert.

Cannabis wird zunehmend in der Medizin eingesetzt. Es ist bei vielen Krankheiten eine wirksame Alternative zu Pharmaprodukten, auch weil die Risiken und Nebenwirkungen vergleichsweise gering sind.

Aus medizinischer Sicht ist das Cannabisverbot nicht zu rechtfertigen.


Schreckgespenst "hochpotentes Cannabis"

Das neueste Schreckgespenst, das durch die Medien geistert und die Menschen verunsichert, ist das von neuartigem hochpotentem oder gar "genmanipuliertem" Gras. Dabei wird übersehen, dass es schon vor über 25 Jahren vor allem den Nie-derländern gelungen ist, durch "Indoor- Anbau" und optimierte Zuchtbedingungen stärkere Sorten zu züchten. Mit "Skunk" und "Superskunk" etc. gab es einen signifikanten Anstieg der THC-Gehalte. Heute ist das nicht so eindeutig wie von Medien und Experten behauptet.

So geht das BKA davon aus, dass es in den letzten Jahren zwar Funde mit hohem THC-Gehalt gab, aber kein allgemeiner Anstieg zu verzeichnen ist. Die europäische Drogenbeobachtungsstelle (EMCDDA) ist zu dem Ergebnis gelangt, dass "keine Hinweise auf einen bedeutenden Anstieg des Wirkstoffgehalts" in den europäischen Cannabismärkten vorliegen.

Hinzu kommt:
Ein hoher THC-Gehalt ist an sich kein Problem, solange der Konsument weiß, was er konsumiert und sich entsprechend in seinem Konsumverhalten darauf einstellen kann.

Das Verbot verhindert eine wünschenswerte Qualitätskontrolle.


Drogenfreie Gesellschaft?

Ein häufig nicht ausgesprochenes Ziel des Verbots ist die totale Abstinenz. Großzügig werden dabei legale Drogen übersehen. Dabei war legal oder illegal eine Entscheidung der Opiumkonferenzen, die im Wesentlichen aus machtpolitischem Kalkül getroffen wurde, rational ist sie nicht nachvollziehbar.

Wir meinen, eine drogenfreie Gesellschaft ist weder realistisch noch wünschenswert.

Aus freiheitlichen und demokratischen Gründen sollte jeder für sich selbst entscheiden dürfen, ob und welche Drogen er konsumieren möchte.

Die Risiken und Probleme, die der Konsum von Hanf oder anderer Drogen mit sich bringen kann, bestehen unter legalen wie illegalen Bedingungen. Sie hängen von verschieden Faktoren ab: Art der Droge, des Konsumverhaltens und des sozialen Umfeldes.

Durch ein Verbot kommen weitere Probleme hinzu:
Für den Konsumenten bedeutet es, sich in ein kriminelles Milieu zu begeben, keine Informationen über die Qualität der Drogen zu haben und kriminalisiert zu werden.

Für die Gesellschaft bedeutet das Verbot vor allem mehr Kriminalität und somit hohe Kosten bei Polizei und Justiz.


Schützt das Verbot unsere Kinder?

Es ist ein berechtigtes Anliegen, die Jugend vor möglichen negativen Auswirkungen des Cannabiskonsums zu schützen.

Das Verbot hat sein wichtigstes Ziel, Verringerung von Angebot und Nachfrage, jedoch nicht erreicht.

Drogen, insbesondere Cannabis, sind in unserer Gesellschaft präsenter denn je und problemlos zu beschaffen. Die vier Millionen deutschen Cannabiskonsumenten belegen deutlich, dass sich die Nachfrage vom Verbot unbeeindruckt zeigt.
Dafür leidet der Jugendschutz durch das Verbot erheblich. Unter den Bedingungen des Schwarzmarkts scheren sich viele Händler nicht um die Qualität des Cannabis, noch interessieren sie sich für das Alter des Käufers oder dessen Konsumgewohnheiten.

Abstinenzorientiert gehen alle Präventionsbemühungen an den Bedürfnissen und Lebensrealitäten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen vorbei. Konsum wird immer mit problematischem Konsum (Missbrauch) gleichgesetzt. Das macht diese Art der Prävention unglaubwürdig!
Ziel sollte vielmehr die Erziehung zur Drogenmündigkeit sein, die den Menschen befähigt, bewusst und selbstbestimmt mit Cannabis umzugehen.


Vorteile einer Legalisierung

Eine Legalisierung von Cannabis würde die Risiken und Probleme, die die Substanz mit sich bringt, nicht beseitigen! Sie würde aber die Möglichkeit schaffen, mit ihnen offen umzugehen.

  • Konsumenten könnten sich über die Qualität und den Wirkstoffgehalt informieren. Konsumenten wären vor teilweise höchst gesundheitsgefährdenden Streckmitteln und Verunreinigungen im Cannabis geschützt. Dem Schwarzmarkt wäre der Boden entzogen.
  • Jugendschutz könnte wirksamer greifen, wenn Cannabis nur unter geregelten Umstände verkauft werden darf.
  • Soziale Kontrolle wäre ebenso möglich wie das soziale Erlernen ungefährlicher Konsummuster.
  • Niemand wäre gezwungen, seinen (Problem-)Konsum zu verheimlichen. Problematischer Konsum könnte schneller erkannt werden und entsprechende Hilfsangebote könnten besser greifen.
  • Der Staat könnte Steuern einnehmen, legale Arbeitsplätze entstünden und hohe prohibitionsbedingte Kosten bei Polizei und Justiz entfielen.

 

Kommentare

Hallo.
Also ich bin ja auch für die Legalisierung von Hanf...aber ist es ja auch heutzutage so, dass die Menschen die ordentlich Arbeiten und sich seit Jahren damit beschaftigen eine Legalisierung durchzuführen den Langzeitarbeitslosen durch ihre null Bock auf Arbeit und lieber Dauerkiffen weitgehendst unterlegen sind. Es kann nicht angehen dass der alkoholkranke von nebenan nur kifft und säuft und sich ebenfalls das Gras illegal besorgt und nichts für die Gesellschaft tut ausser rumpöbeln und null Respekt für die Arbeit der anderen Menschen hat, ganz einfach, weil er es ja bequem hat und die anderen auch noch straffrei verpfeift.
Die dummen bleiben wir anständigen, die hart Arbeiten und uns dafür auch noch einsetzen. Was wir tun wird nicht gewürdigt-im Gegenteil.
Da wird man von Jenen die das Gras illegal haben auch noch ausgelacht sobald man Sie auf Legal Highs aufmerksam macht.
Ich finde das ganz schön krass wie gleichgültig manche Charaktere mit diesem Thema umgehen und schön langsam aber sicher denke ich mir ob ich nicht mal den Spieß bei solchen Sachen umdrehen werde und selbst noch ein Verräter werde. Denn ich habe genug bezahlt weil ich arbeite ja.
Wem kann man überhaupt noch vertrauen?

Ich finde es völlig überflüssig überhaupt darüber diskutieren zu müssen, auf der Seite der GdP (Gesellschaft der Polizei) lese ich Psychosen undsoweiter können hervorgerufen werden, ich sage aus Erfahrung - Nein - Ich bin selber jemand der Hanf konsumiert und habe auch mal zuviel geraucht, allerdings hatte ich danach nie einen schlechten Abend oder Rausch.

Völliger nonsense das kann man leider nicht anders sagen.

http://www.polizei-dein-partner.de/themen/sucht/drogen/detailansicht-drogen/artikel/cannabis-legalisieren.html

Allein das Cannabis wieder unter Sucht und Drogen ist, wobei Alkohol wahrscheinlich unter Alltag steht...

Ich finde Cannabis ist eine ungefährliche Droge sie sollte auf jeden Fall kaufbar und legal sein denn es ist eine Droge die wie gesagt ungefährlich ist nicht so wie: Crystal Meth Kokain genau daher finde ich es sollte auf jeden Fall Legaliesiert werden denn im medezienichen Sinne ist es eine sehr hilfreiche Droge oder wenn man mit seinen Freunden ein bischen Spaß haben aber halt dann auch dasan maximal also im Konsomierenden Sinne alle 5 Monate mindestens 0,7 Gramm kaufen.Mein Weihnachts Wunsch ist das Cannabis genau so Legaliesiert wird lg. Stanley

Mein Name ist Martin, ich lebe in Bayern,
bin dort geboren und aufgewachsen.

Ich habe als Jugendlicher mit ca. 16 Jahren Hanf entdeckt.
Es ist nicht untertrieben zu sagen, das ein Jugendlicher in diesem alter,
besser die Finger davon lassen sollte , da es eine Gewisse reife erfordert,
mit Rauschmitteln umzugehen.

Aber das ist nicht der Punkt um den es mir in meiner mail an sie geht.

Es geht mir um die momentane Situation in Bayern und die Willkür der Polizei und Staatsorgane ( Judikative und Exikutive ).
Ich bin leider der Meinung das viele Polizisten in Bayern durchaus gerne , harmlose Hanf Konsumenten transalieren
und schikanieren.
Ich habe sogar den Eindruck das viele Polizisten wegen traumatischer Erlebnisse in der Kindheit ,
so eine art eigen Therapie an uns vornehmen.

Will sagen, das es vielen nicht darum geht der Freund und Helfer in der Gesellschaft zu sein ,
sondern vorwiegend darum ihr eigens Minderwertigkeitsgefühl auf dem Rücken der Hanf-Konsumenten
zu Therapieren.
Sehr auffällig wird das, wenn ein echtes böswilliges Verbrechen passiert.
Da sieht man , das dann der eine Polizist den anderen vor sich her schiebt um ja nicht ,
selbst Opfer von Gewalt zu werden.
Da sind viele auf einmal nicht mehr so mutig , wie in dem Moment in dem sie einen harmlosen
Hanf-Konsumenten schikanieren.

Ich habe im laufe der Zeit schon viel einstecken müssen, von seitens der Polizei obwohl ich zu
keiner Zeit etwas Böses im Sinn hatte,
Ich wurde nicht nur einmal in der Öffentlichkeit bis auf die Unterhose ausgezogen und von Männlichen Polizisten an den Genitalien angefasst.
Es war nicht selten der Fall das ich auch noch subtil von der Polizei beleidigt wurde .

Ich habe es immer ausgehalten und mein friedliches Leben weiter gelebt, obwohl es meinem Herz und meiner Seele nicht gut tat,
in Regelmäßigen abständen Kontrolliert und angefasst zu werden.

Da ich mit Alkohol und andern Drogen nichts anfangen und Hanf für mich die einzige alternative im Rahmen der Konsummittel war
und mit anhaltender Diskriminierung so eine art Wiederstand in mir wuchs, bin ich trotz aller Repressionen dabei geblieben.

Im alter von 25 Jahren hat mein Körper die anhaltende Diskriminierung nicht mehr ausgehalten.
Ich bin an einem unheilbarem Gendefekt namens Morbus Bechterew erkrankt,
der die Verknöcherung meiner Wirbelsäule zur folge hatte.
Mittlerweile denke ich das diese Krankheit ,
die folge aus Angst , Stress und Wut wegen dieser anhaltenden Ungerechtigkeit war.

Wenn man bedenkt das sich Menschen in den Tot saufen dürfen, mit Tabletten zu Grunde richten können
und das alles legal und in der Mitte der Gesellschaft und ein rein natürliches Produkt ohne signifikante
Nebenwirkungen mit aller macht bekämpft wird, merkt der logische Menschenverstand ,
das in unserer Gesellschaft irgendetwas nicht stimmt.
Ja, man hat sogar den Eindruck das wir nicht gesund leben sollen, sondern es eher gewünscht ist,
sich mit unnatürlichen Giftstoffen zu Grunde zu richten, damit jeder Lobiyst bzw. jede Lobby noch etwas daran verdient.

Und jetzt kommen wir endlich zu dem Punkt um den es mir aktuell geht.
Ich habe zu eigen Therapie zwecken ,( nicht zum Verkauf ) für mich zu Hause drei Hanfpflanzen angebaut.
Und wie es das Schiksal so will , hat ein Wasserschaden in meiner Wohnung ( drei Hanfpflanzen und Blätterabfall )
zum Vorschein gebracht.
Als meine Ganze Wohnung unter Wasser stand und zwei Bayrische Polizisten vor meiner Wohnung standen,
das Wasser schon vom Hausgang in den Keller lief und ich voller Verzweiflung aufmachte , ging es in erster Linie nicht darum mir zu helfen,
sondern sie ahnen es bestimmt schon..... ich denke ich muß die folgende Vorgehensweise nicht weiter ausführen, sonder sie wissen worum es den Beamten in meiner Notsituation als erstes ging.
Erste frage war , "Haben sie was geraucht" währen das Wasser schon Knöchelhoch in meiner Wohnung stand
und das auch noch um 2 uhr morgens also mitten in der Nacht.

5 Monate später bekam ich die Anklageschrift von der Staatsanwaltschaft München ,
die zu einer Verhandlung führte.
Mir wurde ein Pflichtverteidiger gestellt, den ich mir zwar selbst ausgesucht habe , der jedoch ( meiner Meinung nach,
mit der Judikative unter einer Decke steckte ).
Da ich leider keine Ahnung hatte , nahm ich auf anraten meines Verteidigers ,( Zitat: " Sie nehem das Urtei an und dann ist es gut" ) das Urteil an.

3 Jahre Bewährung , auf 1,2 Jahre Gefängniss mit der auflage einer Haaranalyse und 1000 euro Geldtrafe.

Trotz des Attests meines Artztes der mir diese unheilbare Erkrankung schriftlich bestätigte, trotz meiner Argumentation,
das ich mit chemischen Präperaten nichts anfangen kann , trotz meiner geregelten Arbeit , meiner abgeschloßenen
Ausbildung zu Mediengestalter und keiner weiteren Vorstrafen,
stehe ich nun auf einer Ebene mit Gewaltätern und echten Kriminellen.

Als ich den Schock eine Tag später mehr oder weniger verdaut hatte , schrieb ich meinen Verteidiger an,
das ich gerne in Revision bzw. Berufung gehen möchte.

Erst dann sagte er mir , das ich , wenn ich das Urtei annehme nicht mehr in Berufung gehen kann.
Dummerweise hatte er mich kurz vor der Urteilsverkündung nicht auf diesen Sachverhalt hingewiesen.

Das ist jetzt fast einen Monat her und habe natürlich mit dem Hanfrauchen aufgehöhrt,
zum Leidwesen meiner Körperlichen Schmerzen.
Ich nehme auch jetzt keine chemisch erzeugten Präperate ein ,sonder halte den Schmerz
Nacht für Nacht einfach aus.

Ich frage mich ehrlich gesagt, ob das noch irgendetwas mit Vernunft oder Gerechtigkeit zu tun hatte mich
dermassen Drakonisch und hart zu Bestrafen.

Ich werde höchstwahrscheinlich nach Ablauf meiner Bewährung in ein Land auswandern das wenigstens noch ein bisschen
Menschenwürde und Verstand vertritt.

Die Niederlande oder ganz raus aus Europa.
Mal sehen.

Hallo,
eine kleine Idee:
Alle Drogen legalisieren und in medizinischer
Qualität vermarkten - kein Drogensumpf mehr,
kein Hype mehr über diese oder jene Substanz.
Fleisch essen ist weitaus schlimmer als
jeder Drogenkonsum !

Gruß, Kientopf

Cannabis soll legalisiert werden, ich bin sehr Krank, habe eine selten Krankheit (Pyoderma Grangraenosum) die verbunden ist mit sehr starke schmerzen, trotzdem alle Pillen und Schmerzpflaster nicht zu ertragen, da ich kein Arzt findet die mir Grass verschreiben, muss ich selber kaufen auf den Schwarzmarkt und mehre hundert (7-9) Euro monatlich, ich rauche cr. 2-3 gr. täglich, um mein schmerzen effizient zu lindern und nur so, ist ein Tag bei mir zu ertragen ohne sehr starke schmerzen. LEGALIZE IT

was mich nur stört is(Hanfparade),, gibts bei uns nicht ,ich kann doch nicht 500Km fahrn um dort zu sein..... es sollte bundesland weite sein dass wär besser.

Die Anreise zur Hanfparade lohnt sich durchaus, es ist eine für Deutschland einmalige Veranstaltung, die nicht nur sinnvoll ist, sondern auch Spaß macht.

Ansonsten komm doch zum Global Marijuana March. Anfang Mai wird es in vielen Städten Deutschlands Demonstrationen und Aktionen geben, vielleicht auch in deiner Nähe. Wir werden euch auf dem Laufenden halten.

#Flo

wenn canabis legalisiert wird würde wahrscheinlich du Kriminalität in Deutschland sinken ,denn viel jugendliche klauen und verkaufen es danach damit sie an geld kommen ,denn auf dem schwartzmarkt kostet es mehr und legal könnte man es billiger machen und damit würde es weniger Diebstähle geben

"Diese Seite informiert Sie über den Inhalt"

Nein, diese Seite ist der Inhalt der Flyer.
Bitte bringt hier mehr Informationen und erklärt die Begriffe und Argumente genauer.

Cannabis für Medizinische zwecke ist ein Muss!
Als Multible-Sklerose Patient geniese ich mit Marihuana Schmerzbefreiung und überhaupt starke Erleichterung im Altag, da wo der Pharmazeutische Chemiedreck nur Chaos im Körper stiftet!

Freiheit für Alle die Leiden!

Und inwiefern lassen sich Gegenargumente durch die oben genannten Argumente aus den Angeln heben?
Es wird in diesem Artikel nicht über die negativen Auswirkungen diskutiert...
Außerdem werden nicht Themen wie z.B.: die sinkende Kriminalitätsrate oder die enormen Steuereinnahmen, die der Staat generieren könnte nich mit einbezogen.

Ich habe mich auf wissenschaftlicher ebene mit dem thema thc und cannabis im allgemeinen auseinandergesetzt, und muss ihnen komplett recht geben

Gras Legalisierung hat vor und Nachteile !

Cannabis macht nicht immer süchtig
Es könnte z.b. als Schmerzmittel für eine Person mit starken Schmerzen benutzt werden !!! Und Cannabis ist besser als chemische sachen wie z.b. Tabletten !!!

Die prohibition ist meiner Meinung nach ein verbrechen.Sie hat nichts gutes an sich.sie schadet ausschließlich.Es ist ein gründliches umdenken notwendig.Das verbot von cannabis ist nicht zu rechtfertigen und nicht im geringsten nachvollziehbar.die wahrheit wird mal wieder völlig verdreht, man wirft uns legalisierungsbefürwortern vor, es ginge uns nur um die Steuereinnahmen und wir würden profit über die Gesundheit des volkes stellen dabei wurde cannabis aus profitgründen verboten und als heilmittel dem volk verweigert.Meiner meinung nach leben wir noch immer in einem kapitalistischen verbrecherstaat in dem der mensch nur eine arbeitsmaschine ist!Und im Grundgesetz steht das wir das recht haben uns gegen den staat zu wehren was wir auch tun sollten.wir sind im recht, unsere Gesundheit ist weniger wert als die "steuergelder" der pharmakonzerne die bei einer legalisierung wesentlicher dürftiger ausfallen werden. Furchtbar!

Wir müssen ein Kommentar für die Schule (: Gym :) schreiben, könntet ihr uns Anregungen oder den Kommentar schreiben?

Man beachte das bei den Todesfällen die etlichen Autounfälle der Besoffenen nicht dazu zählen. ;)

nein nein nein nein nein

Das Bundesverfassungsgericht hat in einer Entscheidung von 1994 "das Suchtpotential der Cannabisprodukte als sehr gering eingestuft" (BVerfG 9.3.1994).n

Die Lüge Einstiegdroge weil cannabis nur von Dealern zu beziehen ist und die lieber gewinnträchtigere Drogen verticken kommen alle die sich cannabis kaufen wollen mit andern Drogen in Verbindung und wenn der Dealer sagt Gras ist keins da dann wird das genommen was gerade vorrätig ist wenn man cannabis legalisiert ist es wesentlich einfacher die Menschen von starken Drogen fernzuhalten

Hiermit gebe Ich Kraft meiner öffentlich rechtlichen Tätigkeit Magistrat der Staatliche Selbstverwaltung nach United Nation A./ Resolution 56/83 öffentlich am 30. Jänner 2014 anerkannt bestätigt von UN Generalsekretär Ban Ki-Moon und US President Barack Obama in München TV bei Krisensitzung bekannt, daß Ich Ursula: von Freising die Legalisierung von Cannabis auch im Volksmund Marihuana genannt mit sofortiger Wirkung befürworte.

Begründung:
Im Zusammenhang mit einer Beweisführung konnte Ich erkennen, daß durch die Gesetzeswidrigkeit von Marihuana viele Individuen Ihre Zivilcourage ablegten. Somit, wenn Marihuana ab Volljährigkeit als legales Konsumgut erworben werden kann, oder der Eigenanbau keiner verfolgbaren Straftat mehr unterliegt, sich eine bessere gesellschaftliche und soziale Situation konstituiert.

Somit ist es unerlässlich, daß Cannabisverbot aufzuheben.

Hiermit unterzeichne Ich mit Herz und Hand die Legalisierung von Cannabis ab dem vollendeten 18. Lebensjahr und ab dem 16. Lebensjahr unter ärztlicher Aufsicht für Opfer von Gewalttaten.

Magistrat Allershausen 21
Ursula: von Freising
LEBENDERKLÄRT MAI 2013
Staatliche Selbstverwaltung
UN A./res./56/83
8051 Allershausen-Oberbayern

sehr guter Artikel!
kann ich so unterstreichen
MFG

Im Sinne eines Projektes zum Thema "Abhängigkeit bei jungen Menschen" habe ich mich auch mit dem Thema "Legalisierung von Cannabis" beschäftigt, jedoch kann ich mir eine Frage nicht beantworten. Cannabis sei keine "Einstiegsdroge", doch ich meine, wenn Cannabis legal ist fällt es doch leichter einen weiteren Schritt zu gehen und zu stärkeren Drogen zu greifen. Kurz gesagt ich kann nicht nachvollziehen, warum es keine "Einstiegsdroge" sein soll. Ich würde mich sehr über eine Antwort Freuen!
Liebe Grüße F. Stock

Wie frei ist ein Mensch wirklich ?
Nabend alle zusammen ich habe da ma ne frage und zwar wie frei ist den ein mensch wirklich ? wir "dürfen doch nur das machen was andere menschen von uns wollen oder nicht ? wir als mensch sind ja so gut wie gar nicht mehr frei ? wir leben unser leben so wie es uns vorgeschriben wird ich möchte hiermit nicht sagen das unsere Gesetze vollkommen sinnlos sind oder so aber dürften wir menschen nicht ma etwas selbendscheiden was wir machen wollen ? Ein beispiel wie cannabis, cannabis ist jz ein sehr gutes beispiel weil viele wollen das cannabis legalisiert werden soll warum dürfen wir nicht cannabis konsumiren wie kaffe schokolade etc wieso dürfen wir cannabis nicht anbauen wie tomaten gurken etc ?Weil es Illigal ist und warum ist es illigal ? weil bestimmte menschen halt endscheiden was wir dürfen und was nicht angenommmen ich würde mir es jz zuhause anbauen und werde dabei erwischt was kommt dan für mich draus ? erstmal ne fette strafanzeige ggf noch 5 jahre kanst und ne stange bußgeld und das nur weil ich mich dazu endschieden habe diese kultur anzubauen / zu konzumiren aber ich DARF es ja nicht weil andere zu sagen haben was ich darf und was nicht was ist den daran so verkehrt es zu konsumiren /anzubauen ? ich kann doch wohl als ein mensch selbst endscheiden ob ich mich jz zudröhne oder nicht sicher gib es menschen die es nicht vertragen aber das muss der mensch doch selb herausfinden ob der konsum von cannbis was für ihn ist oder nicht und wenn es für ihm nichts is kann er es ja sein lassen und wenn er es selbst nicht schaft kann man sich ja hilfe suchen . und wenn man cannabis legalisirt gib es fast nur vorteile für unseren stadt den durch die legalisirung von cannbis würden neue steuern zsm kommen und das im MILLARDEN bereich neue arbeitsstellen für die ganzen shops arbeitsplätze für den ganzen anbau und ernte etc neue suchtkliniken für die die es nicht vertragen und und und wieso lassen wir menschen und unser leben vorschreiben von anderen menschen die denken die über uns stehn ?
Wieso wehren wir uns nicht dagegen ? weil wir angst haben aber wir müssen uns wehren dagegen ansonsten wird das immer und immer so weiter gehn Stimmt FÜR die LEGALISIRUNG VON CANNBIS !!!!!! Wir kiffer müssen angst haben cannabis zu konsumiren da strafen auf uns warten weil herr oder frau xyz es so sagen nen joint aufer strasse rauchen ne das geht ned da muss man sich ständig umgucken ob wer guck und du danach gef..ckt wirst zu hasue anbauen ne geht nicht da wir gef..ckt werde beim dealer wollen wir es nicht kaufen da es zu gefhrlcih sein kann das es gestreckt ist was bleib uns übricg ? Endweder uns jz aufzurichten und dafür sogen das es legal wird oder es zu konsumiren um gef..ckt zu werden das sind unsere eizigen wahlen oder auf das gesetz scheißen und weite rmachen wie sonst aber das möchte ja keiner man möchte doch nur in ruhe zuhause sitzen und sich ohne probleme seinen feierabend joint zu rauchen oder ma im park sitzen und sich ein zu rauchen oder das man angst haben muss NUR weil das system sagt wir dürfen das nicht dann dürfen wir das nicht? naja so frei ist ein mensch also wirklcih ....trauig eigentlcih...
SAGT JA ZUR LEGALISRUNG VON CANNBAIS!!!!!!!!!!!!!

Ihr habt doch einen an der Klatsche

Ich könnte hier zig Sachen schreiben, weshalb es einfach nur Zeit wird, dass nicht nur Cannabis legalisiert wird, sondern vielmehr, dass sich auch daraus eine aufgeschlossenere, kompetentere und gemeinschaftlichere Gesellschaft ergibt, als das, was sich jetzt so Gesllschaft nennt/nennen darf und Schlauheit mit Dummheit, Dreistigkeit und mehr Geld unterjocht!
ES WIRD ZEIT !!! BEEILT EUCH BITTE !!!
Leaf'n Grass, Christian W.

Eigentlich sollte Cannabis schon längst legal sein denn wie es in dem lied ,, Ich rauch mein Gansha"(sry wenn es falsch geschrieben ist) heißt ,,Ich tuhe niemandem was und werde trotzdem angeklagt" wir kiffer tun niemand was wir wollen einfach mal abschalten vom rest der Gesellschaft Abstand halten nur für kurze Zeit einfach ein wenig chillen mehr wollen wir damit nicht im Gegensatz zu den "Crystlern" die meist sehr aggressiv drauf sind und wemn man Cannabis in Läden verkauft kann man da noch steuern hinzufügen damit und "armer" Staat auch was dran verdient denn es geht in nur darum das sie was verdienen.Und ddeshalb bin ich dafür! Wer sieht das anders?

Was wäre mit den Nachteilen der Cannabis Legalisierung? Das würde mich als Cannabis Konsumenten wirklich interessieren.

sehr guter artikel! danke
lg herby

Lieber Hanfverband,

Mein Name ist Christian Kano. Mitglied der FDP.
Ich selber rauche kein Marihuana mehr, nichtsdestotrotz befürworte ich die Legalisierung von Cannabis, da ich ein sehr freiheitsliebender Mensch bin und an die selbstbestimmte Mündigkeit der Bürger in unserer BRD glaube!

Bitte klären Sie mich auf, wer Hauptansprechpartner ist, der Cannabis-Illegalisierung! Ich werde hier gerne per Mail penetrieren PRO Cannabislegalisierung!

Ein PRO-Cannabis/Video habe ich schon aufgenommen, dieses werde ich bei entsprechendem Zuspruch Ihrerseits veröffentlichen.

Ich bin in 3 Wochen in Berlin auf der Hanfmesse, gerne bin ich bereit ein wenig Zeit zu investieren, sofern Sie Interesse haben.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Kano

Hallo Christian,

Hauptansprechpartner zu dem Thema ist momentan wohl die Drogenbeauftragte Marlene Mortler. Verantwortlich ist aber wohl eher die weit verbreitete Ideologie, die völlig unabhängig von rationalen Argumenten "Drogen" bekämpfen will. Einfach weil sie böse sind.

Bei der Hanfmesse Mary Jane in Berlin werden wir einen Stand haben, du kannst also gerne mal vorbeikommen und dort mit uns sprechen.

Hanfige Grüße

Flo

Sehr schöne Seite! Alles gut und vetständlich erklärt. Ich finde es gut, dass ihr für die Legalisierung kämpft! Weiter so.

Ich würde eine Legalisierung von Cannabis für sinnvoll erachten unter den Voraussetzungen, dass es nur über den Arzt bei bestimmten Krankheiten verschreibbar wird.

Hallo,

ich finde Eure Arbeit einerseits wichtig und andererseits zwiespältig. Vorausgesetzt Cannabis würde legalisiert werden, was wäre dann mit den Verwaltungsrechtlichen Aspekten in Bezug auf Fahrerlaubnisse und die 1ng- Grenze? Die Bullen würden vor und in der Nähe von Coffeeshops rumlungern, massenhaft kontrollieren und soviele Führerscheine wie nie zu vor kassieren. In der ganzen öffentlich geführten Legalisierungsdiskussion wird diese Thematik ausgeklammert. In den entsprechenden Fernsehdiskussionen und der Presse geht es immer nur um das Strafrecht. Bei der aktuell angewandten Rechtsprechung ist dies jedoch eigentlich unsinnig. Konsum und Besitz von kleinen Mengen wird zumindest bei Erst- und Zweittätern praktisch nicht verfolgt. Mit dem aktuell gültigen Grenzwert ist Kiffen und Autofahren unmöglich, die Trennung von Konsum und Teilnahme am Straßenverkehr nicht möglich. Wer Cannabis konsumiert, egal ob als Heilmittel oder als Genußmittel, würde eigentlich immer seine Fahrerlaubnis verlieren, auch wenn zwischem dem Konsum und einer Kontrolle mehrere Tage liegen. Parallel zu der angestrebten Strafrechtsreform wäre also eine Reformierung der die Fahrerlaubnis betreffenden Gesetze und Regelungen dringenst nötig. Vielleicht gibt es viele Konsumenten die gerne auf den Führerschein verzichten würden, wenn sie legal kiffen könnten. Aber was machen dann die Personen die zum Geldverdienen auf ihr Auto angewiesen sind? Und: Warum nehmt Ihr nicht deutlich Stellung zu der Einschränkung der Grundrechte bei allgemeinen Verkehrskontrollen. Insbesondere die Rechtfertigung von Blutentnahmen ohne richterliche Anordnung durch "Gefahr im Verzug" wäre hier zu nennen. Ihr solltet die Öffentlichkeit viel stärker auf die Fahrerlaubnisproblematik aufmerksam machen, dies würde stärker mobilisieren als z.B. das "Recht auf Rausch". Auch die Heilmittelkampangne finde ich zwiespältig.
Ich fasse zusammen: Der für eine Teilnahme am Straßenverkehr erlaubte THC-Grenzwert sollte drastisch erhöht werden und der Carbonsäurewert als irrelevant gelten, außerdem sollte der Besitz von kleinen Mengen bis 5gr. straffrei sein. Auch sollte nicht öffentlicher Konsum von Cannabis ein Grundrecht sein, egal aus welchen Motiven ich konsumieren will. Der Besitz, Konsum und Vertrieb von harten Drogen sollte wesentlich härter bestraft werden! Der Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit außerhalb von Kneipen usw. sollte verboten werden und der Verkauf stark eingeschränkt, reglementiert und höher besteuert werden! Die Steuereinnahmen aus der Tabak-und Alkoholsteuer sollten ausschließlich zur Suchtprävention verwendet werden.

Beste Grüße
Th. Arnow

Bei uns melden sich regelmäßig Menschen, die wegen Cannabis im Straßenverkehr bzw meistens wegen nicht wirksamer Abbauprodukte oder sehr niedrigen THC-Werten ihren Führerschein verlieren. Diese Ungleichbehandlung  von Cannabiskonsumenten im Straßenverkehr ist gesellschaftlich nur deswegen durchsetzbar, weil Cannabis eine illegale und damit irgendwie "andere" Substanz ist als Alkohol. Niemand käme auf die Idee Menschen wegen einem zu hohen Leberwert, der auf vergangenen Alkoholkonsum hindeutet, das Führen eines Fahrzeugs zu verbieten. Insofern ist die Legalisierung von Cannabis ein wichtiger Schritt, um auch eine realistischere Bewertung der Risiken in Bezug auf das Führen von Fahrzeugen unter wirkungslosen Restmengen von THC zu erreichen. Solange Cannabis eine illegale Substanz ist, wird es schwierig, darüber eine rationale Debatte zu führen.

Auf den folgenden Seiten haben wir einige Infos zum Thema Führerschein
gesammelt:

Allgemeines: http://hanfverband.de/nachrichten/news/cannabiskonsum-und-fuehrerschein

wissenschaftliche Studien: http://hanfverband.de/nachrichten/news/cannabis-im-strassenverkehr-unfae...

Entscheidung des BVerfG 2002: http://hanfverband.de/nachrichten/news/entscheidung-des-bundesverfassung...

Wir weisen immer wieder auf die Problematik der ungerechten Regelungen für Cannabiskonsumenten im Führerscheinrecht hin. Sowohl bei Hintergrundgesprächen mit Politikern, Medien und Experten, als auch durch öffentliche Videos wie dieses:

https://www.youtube.com/watch?v=G5wdvZZpo_0&list=PLVIv6wGMA82TT76cateCru...

 

Unsere Sponsoren erhalten bei Führerscheinproblemen eine Erstberatung beim Beratungs-Netzwerk-Fahreignung kostenlos:

http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/blog/1435-neu-fuehrerscheinb...

Theo Pütz der dort arbeitet ist sehr erfahren im Bereich Betäubungsmittel, Führerschein und MPU. Wir können ihn nur empfehlen. Auch sein Buch "Cannabis und Führerschein" ist sehr empfehlenswert, du findest es in unserem Webshop oder du kannst es im Buchhandel bestellen. ISBN Nummer: 978-3-03788-279-5

Wir werden auch in Zukunft intensiv an den Ungerechtigkeiten beim Thema Führerschein arbeiten. In der Öffentlichkeit ist das Thema aber schwierig zu erklären, weil viele Menschen, die nie Cannabis konsumiert haben, bei der Grenzwertdiskussion innerlich an die Promillegrenze bei Alkohol denken. Solchen Leuten die Details zu erklären, bevor sie genervt abschalten, ist nicht ganz einfach.

LG

Ich und ein Kollege wollen bei euch ein Praktikum machen.Einen rauchen zwischendurch wäre auch nice bruda.
Hauste rein

Dein bro
justin

Interessant das Marihuana so viele gesundheitsverbessernde Eigenschaften hat und trotzdem verboten ist. Auch das nach der Legalisierung in Washington, die Selbstmordrate um 10% und die Kriminalitätsrate um 25% (häusliche Gewalt um 10%) gesunken ist. Das hiesige Verbot ist doch nach der Studienlage und aufgeführter Statistik nicht zu fassen.

Hey, Ich werden in der Uni eine Überzeugungsrede über die Legalisierung in Deutschland halten und mein Dozent ist der Presssprecher der CDU. Er hatte mich bei der Vorstellung des Themas darauf hingewiesen, ob es für meine Argumetation und Glaubwürigkeit so gut sei, dass ich eine "Fairness" für Drogen fordere. Sprich die Forderung wenn Alkohol und Tabak legal sind dann sollte es Cannabis auch sein. Er meinte, ob ich wicklich fordern kann, dass eine weitere z.T. psychoaktive Substanz zugelasssen werden sollte. In Bezugnahme auf den Chefarzt des UKE's in Hamburg der sich mit dieser Begründung gegen eine Legalisierung ausgesprochen hat. Eure Meinung zu diesen Punkt würde mich sehr intressieren. Hinterlasst doch einfach ein Kommentar.

Das Gegenargument hier ist klar. Cannabis wird sowieso konsumiert und gehandelt, eine Legalisierung würde den Zugang nicht erleichtern sondern regulieren. Dadurch würde kein neuer Markt geschaffen. International gibt es keinen Hinweis darauf, dass ein staatliches Verbot von Cannabis den Konsum reduziert.

Ich bin für die Legalisierung.

Wir waren alle mal jung und unsere Eltern warnten vor dem bösen Alkohol und dem bösen Nikotin.
Was war die Folge? Wir probierten es , Trotzalter eben!

Was ist nun mit dem bösen Cannabis? Auch verboten, und es wird probiert.

Man erkennt persönlich die Ungefährlichkeit. Künstlerisch angehauchte Menschen schreiben plötzlich ihre besten Musikstücke. Psychosen entstehenm weil sie schon da waren und nun mit dem neuen Blick in sich selbst erst mal erkennt!
Alle verdrängten Traumatas kommen jetzt erst hoch. Oder sollen wir von TV, Gaming und Shopping permanent betäubt durchs Leben schleichen. Nein Danke.
Folge: Dann sind die anderen Mittel bestimmt auch nicht gefährlich.
Und jetzt geht der Teufelskreis los. Heroin macht schnell süchtig. Badesalz und Co. machen SOFORT süchtig.
Wollen wir das?
Warum gibt es Fotos im Netz, wo amerikanische Soldaten Drogenfelder bewachen?
Steckt etwas ganz anderes dahinter?
Sollen ernsthafte Drogen von staatlichen Organisationen vermarktet werden?
Leute, schaut YouTube. Ihr werdet blass vor dem Grauen, was euch dort gezeigt werden.
Ich persönlich habe noch nie einen Joint geraucht. Ich bin Jahrgang 1956.

Irgendwann müssen alle Länder erkennen, dass der Krieg gegen Drogen nicht gewonnen werden kann. Man muss umdenken und sogar die Harten Drogen auch die eine oder andere Weise legalisieren. Cannabis ist sowieso schon lange kein Thema mehr. Wissen doch sowieso alle das die Legalisierung kommen muss.

MfG

Ich würde es nicht befürworten die Legalisierung von Cannabis. Wir mussten vor ca. 2 Jahren die Erfahrung machen, dass mein Sohn, heute 23 an einer Psychose erkrankte, worunter er heute noch sehr leidet. Er hat bereits zwei Klinikaufenthalte hinter sich und leidet immer noch unter den Auswirkungen dieser Drogeneinnahme. Er war bevor die Krankheit ausbrach ein lebenslustiger Mensch, er war sehr beliebt und wir führten ein super schönes und lustiges Leben. Jetzt ist alles anders. Wenn Ihr eventuell mehr wissen möchtet gerne unter meiner E-Mailadresse. Es grüßt euch herzliche eine sehr traurige Mutter

Ich bin gegen die Legalisierung von Cannabis, da es ganz einfach wichtigere Themen gibt, als die Legalisierung einer bisher verbotenen Droge. Es stimmt, in Deutschland ist bisher noch kein Cannabis-Toter verzeichnet worden, wohingegen über 100.000 Menschen in Deutschland durch legale Drogen, wie Tabak und Alkohol sterben, aber dafür gibt es eine simple Erklärung: Es wird in Deutschland und auf der ganzen Welt viel mehr Alkohol konsumiert, als illegale Drogen, wie zum Beispiel Cannabis, ihr Ficker. #sry

Warum ist Cannabis bis Heute (2017) immer noch nicht legalisiert ?

Warum hat hier bisher noch niemand geantwortet ?
Man sollte langsam mal Gemeinsam laut werden, damit endlich mal Aufklärungsarbeit geleistet wird !

Nach genau dieser Überschrift habe ich „gegoogelt“ als ich auf dieser Seite gelandet bin,- und Sie Antwortet mit genau den Argumenten mit denen ich seit Monaten mit meinen Kriminellen freunden diskutiere.

Vorweg sage ich das Cannabis MINDESTENS genauso reglementieren sollte wie Alkohol !
Mindestens ?! Ja, denn Alkohol sollte für mich in der heutigen (aufgeklärten) Gesellschafft erst ab 21 frei verkäuflich sein ! Das Gilt übrigens auch für Tabak ! Aber das ist leider nicht mehr wegzudenken – trotz Todeswarnungen auf den Verpackungen (die ich übrigens widerlich und abschreckend genug finde) – An die Joint mit Tabak Mischer ,- es gibt auch Alternativen ! (Knaster z.b.). Noch besser ist das Vaporisieren oder auch Verdampfen. Dabei reduziert man den „schädlichen“ Rauch aufs absolute Minimum.
Wie bereits geschildert gibt es bisher keine bekannten Todesfälle ( an dieser Stelle einen Grüße an die Kriminellen die grade eine Überdosis Cannabis Konsumiert haben,- und die Augen nicht mehr offen halten können oder bereits eingeschlafen sind.)
Gegrüßt seien auch die, die mit einer Alkoholvergiftung grad noch dem Tod entkommen sind. ..Mittlerweile sind die Sanitäter geübt darin 16 Jährigen Teenys die Mägen auszupumpen.
… Gruß auch an die bewusstlosen, kotzenden, mit Kater flachliegenden, prügelnden Deppen die mal wieder zu viel Alkohol getrunken haben.
Vielen Dank für das schlechte Image an die Vollidioten die drauf hängengeblieben sind weil sie es schlichtweg übertreiben!.) Oder voll am Arsch sind weil sie ahnungslos gestrecktes Zeug kaufen (Quarzsand, diverse Sprays, Brix, Zucker, BLEI!, Dünger…) welches SEHR GEFÄHRLICH IST!
Alkoholiker sind aber Heutzutage ein fast schon geduldetes „Problem“.
Fangt an, es reglementiert in der Öffentlichkeit zu legalisieren!
Mein Vorschlag ?
Ich bin gerne dazu bereit ein Geschäft zu eröffnen welches in Deutschland reglementiert Cannabis an Kunden verkauft. Dabei wird Cannabis MINDESTENS genauso ‚Streng‘ überwacht wie der Verkauf von Alkohol oder Zigaretten. Besser noch: Der Verkauf wird auf Anonymisierte Art und Weise überwacht und bei Auffälligkeiten durch die Justiz wird der Verkauf gesperrt!
Achtung: Hier muss ein neues Prüfverfahren her. Denn selbst wenn ich mit meinen Freunden am Freitagabend Cannabis konsumiere, schlage ich am Mittwoch (4Tage Später!) immer noch positiv auf die heutigen ‚Tests‘ an. (wahrscheinlich sogar noch 7 Tage später… oder mehr…).

Ich glaube,- jeder „ehrliche“ Konsument ist bereit 12€ für sauberes, reines, qualitativ hochwertes Marihuana zu bezahlen und mit einer Garantie das aus dem Erlös Spenden an die Stadt (Bevorzugt an Örtliche Schulen und Wohltätige Organisationen oder Sportvereine) gespendet werden !
Hoffentlich helfen hier auch wohltätige Organisationen wie DRK, DLRG, Freiwillige Feuerwehr, Malteser, THW oder sogar Sportvereine Aufklärungsarbeit !

Informiert die Öffentlichkeit über die Missverständnisse die über Cannabis verbreitet werden.
Von der Legalisierung profitieren alle ! Ebenso spart die Strafverfolgung Milliarden damit ein, kriminelle Kiffer zu Jagen die eigentlich nichts Schlimmes tun. (Gruß an die „Rotwein-liebhaber“ die sich auch gerne abends mal ein oder zwei Gläser Rotwein gönnen.)

Aus Angst vor der Strafverfolgung möchte ich vorerst lieber Anonym bleiben – bin aber durchaus bereit mich bei ernstem Interesse zu „outen“.

Ich werde ein Video mit diesem Text bei YouTube veröffentlichen. Wenn dieser Kommentar euch gefällt, verbreitet dieses Video bitte weiter. Vielleicht ist das der erste Schritt, denn ich glaube Gemeinsam können wir großes bewirken !

Unbekanntes Format
[https://www.youtube.com/channel/UCyGyZarbChrHXcxEW5nLsgQ ]

Durch eine Legalisierung würde der Konsum zunehmen. Und: Verantwortungslose Gesellen würden dann genauso wie bisher das Zeugen Jugendliche weitergeben. Besser und konsequent wäer: "null Toleranz ", d.h. Verhängung von Freiheitsstrafe bereits für den Besitz von weniger als einem Gramm Haschisch oder Marihuana

Hallo,
ich weiß gar nicht so recht wie ich beginnen soll. Vielleicht fange ich einfach ,mal mit einem großen , großen Lob an Euch an. Da ich beruflich, wie so viele auf meinen Führerschein angewiesen bin, habe ich seit einiger Zeit meinen Cannabiskonsum komplett eingestellt. Dies verlief absolut unproblematisch, da , wie auch auf Eurer Seite erwähnt, das Suchtpotential sehr gering ist. Das Problem, das ich bei dieser ganzen Sache habe ist die Haltung des Gesetzgebers, dem Konsumenten gegenüber. Im Endeffekt brauche ich Euch nichts erzählen, da Ihr selbst hervorragend informiert seid. Vater Staat schießt mit Kanonen auf Spatzen. Dieser Meinung sind selbst Freunde von mir, die bei der Polizei arbeiten. Ich gehe einer geregelten Vollzeitbeschäftigung nach, bin selten krank, treibe täglich Sport und mein Haus ist sauber und ordentlich. Mich zu berauschen ist nicht zwingend erforderlich, aber wenn ich am Samstagabend vor meinem Haus sitze, darf ich mir keinen Joint anstecken, weil ich meiner Existenz, adieu sagen könnte, würde ich einige Tage nach dem Konsum in eine entsprechende Verkehrskontrolle geraten. Dadurch erwächst in mir das Feindbild Gesetzgebung bzw. das Feindbild Polizei, einher gehend mit entsprechender politischer und allgemeiner Frustration. Ich und, laut Eurer Website, vier Millionen weiterer Bundesbürger (aus allen Gesellschaftsschichten) führen ein Schattendasein. Ist das Sinn und Zweck der Sache ? Wegen eines Rauschmittels das nicht annähernd so gefährlich ist wie dieser verdammte Alkohol? Ich kann, auf Grund meiner sportlichen Aktivitäten, mit Alkohol so überhaupt nichts anfangen. Der Gesetzgeber sagt mir aber das ich mich gefälligst damit zu berauschen habe, wenn`s denn schon sein muss. Ich kann Euch gar nicht sagen, wie enttäuscht ich bin, wie "nicht wahrgenommen" ich mich fühle. WIR werden einfach in die Kriminalität gedrängt. Ich bin aber kein Krimineller. Ich tu keiner verdammten Fliege was zuleide und dennoch müsste ich mich verstecken und würde ins AUS gedrängt, würde ich, wie bereits erwähnt in eine Drogenkontrolle geraten. Das muss schnellsten aufhören. Natürlich kenne ich die Hintergründe der Prohibition, was die ganze Sache nur noch frustrierender macht. Es geht nicht darum den Bürger vor sich selbst zu schützen...es geht nur ums Geld. Nur deshalb werden Millionen Bürger einfach mal so in die Kriminalität gedrängt...einfach so. Was soll ich von einer solche Regierung halten? Was soll ich von exekutiven Organen halten die mir den Führerschein nehmen und nebenbei mit dem Kollegen witzeln, während sie mir den Boden unter den Füßen wegziehen, nur weil ich mich für das weniger schädliche Rauschmittel entschieden habe? Ist das ein Rechtsstaat? Ist das ein Sozialstaat?
Was soll das alles? Das MUSS schnellsten aufhören. Aber wie?

LG
Rubens

Es muss legalisiert werden

Hallo, aufgrund einer Debatte bin ich interessiert mich zur Legalisierung zu äußern.
Der fragliche Faktor in der Legalisierung, liegt ja weniger in den bekannten Angstfaktoren die durch Beschriftung, Kategorisierung der Bezugsgruppen und Aufklärungsarbeit der Konsumwirkung (Nebenwirkung,Wechselwirkung,Nachwirkung) bei diesem Nervengift tatsächlich aufgehoben bzw bearbeitet oder therapiert werden können. Es ist allerdings fraglich wie ein legales Konsumgut wie dieses, festen staatlichen Bestimmungen folgen soll. Ich Frage mich wie bei der Unbestimmbarkeit der Dauer verglichen mit einem Promilletest, rechtliche Zuordnung und Kontrollierbarkeit eingeräumt werden soll in Bezug auf Arbeit , Verkehrstauglichkeit oder in Bewertung von Straftaten. Selbst der recht aussagekräftige Promilletest ist gerichtlich äußerst schwer gerecht einzuordnen. THC Nachweise geben zwar einen Konsumwert an, aber sind nicht gebunden an den Highzustand/Rausch. Genausowenig kann behauptet werden das der Proband aussagekräftig behaupten kann wann, oder wieviel er konsumiert hat um den weit gefächerten Raum für den Rauschzustand zu bestimmen. Es ist vlt richtig zu sagen das auch ein Bier für einen Alkoholiker fast nichts und für einen nichtalkoholiker schon ein Rauschzustand ist, allerdings ist der Alkohol in Bereich Abmessung und Promilletest berechenbarer. Ich glaube das diese Berechnungsfaktoren das Zünglein an der Waage wären, ob die Vorteile überhaupt rechtlich eingeräumt werden können. Jede Legalisierung bringt eben auch die soziale Unterstützung mit . Soll für Gras dieselbe Berechtigung gelten wie die von Medikamenten oder von Luxusgut Alkohol und Tabak. Ich habe noch kein konkretes Konzept zur Legalisierung gesehen was auch nur annähernd zu diesen Fragen eine Stellung bezieht oder ein fertiges Konzept angibt, allerdings viele Legalisierungsvorhaben die von außen alle mit den selben Sammelargumenten an die Staatstür klopfen,dann aber keine Stellungnahme zu den Begründungen der Ablehnung ausgleichend abschließen.

Bin selbst pro Legalisierung, auch wenn die eigenen Erfahrungen lange her und nicht nur positiv sind. Ich halte es dennoch für unsere psychisch gestresste Bevölkerung durchaus als kreative Auffüllung und wie schon oft gepriesen - Der weg in gefeierte gewaltfreie Ruhe statt ins Chaos.
Die Legalisierung halte ich für sinnvoll da die meisten Kontrastimmen bereits Opfer illegalen Handelns geworden sind. Händler welche nicht davor zurückschrecken die vermeintlich eher "langweilige" Pflanze mit billigmitteln wie trips (die "durchgefallen" sind und keine käufer finden), oder derartiges wie Badesalz, oder Stechapfel von nebenan, zu pimpen und damit verheerende Wirkungen auszulösen die den verkauf steigern. die meisten krassen Wirkungen gleichen meinen Erfahrungen nach eher dem unverkauften Repertoire neben cannabis des Drogendealers.

In diesem Sinne stehe ich gerne für Cannabis und gegen Vergiftung ohne Legalisierung ein und freue mich wenn meine offenen Fragen beantwortet werden können.
Mit freundlichen Grüßen

"Dabei war legal oder illegal, eine Entscheidung der Opiumkonferenzen, die im Wesentlichen aus machtpolitischem Kalkül getroffen wurde, rational ist sie nicht nachvollziehbar."

Bitte entfernt das Komma hinter "legal oder illegal". "Dabei war x, eine Entscheidung ...". Ich hab ehrlich kurz an dem Satz geknobelt, weil ich dachte, dass es sich von "eine Entscheidung" bis "getroffen wurde" um einen Einschub handelt. Das Komma da verwirrt nur.

Danke für den Hinweis. Ist korrigiert!

Ich persönlich bin der Meinung, dass zusätzlich zu den oben genannten Vorteilen einer Legalisierung noch ein sehr wichtiges dazukommen müsste, nämlich zusätzlich zu den entstehenden Arbeitsplätzen und den Steuereinnahmen, wäre noch der Vorteil dass jeder Cent der in einem vom Staat regulierten Coffeeshop eingenommen wird, den Drogenbaronen fehlt. Sozusagen würde man die bestehenden Schwarzmarktstrukturen schwächen, wenn man ihnen die Basis nimmt. Frei nach dem Motto: Jeder Gramm den Deutschland verkauft, verkauft der Dealer nicht mehr.

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