Cannabis legalisieren? Aktuelle Fragen, Fakten und Argumente

Cannabis legalisieren? Aktuelle Fragen, Fakten und Argumente

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Unser Flugblatt "Cannabis legalisieren?" beschäftigt sich mit verschiedenen Argumenten, die in der Diskussion um die Legalisierung von Cannabis immer wieder angesprochen werden.

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Cannabis legalisieren? Aktuelle Fragen, Fakten und Argumente

Mehr als vier Millionen Deutsche konsumieren Cannabis.

Nur ein kleiner Teil hat Probleme mit seinem Konsum, noch weniger entwickeln eine Abhängigkeit. Dennoch wird Hanf von der Politik als Teufelszeug bezeichnet und für die Verfolgung seiner Konsumenten jedes Jahr ein Milliardenbetrag investiert.



Die Zukunft von morgen kann nicht mit den Fehlern von gestern gelingen!


Ist Cannabis gefährlich?

Das Bundesverfassungsgericht hat in einer Entscheidung von 1994 "das Suchtpotential der Cannabisprodukte als sehr gering eingestuft" (BVerfG 9.3.1994).

Die Hypothese von Cannabis als Einstiegsdroge wird heute von der Wissenschaft als Mythos abgelehnt. Natürlich ist das Rauchen von Hanfblüten nicht völlig risikolos. Übertriebener Konsum kann zu Atemwegsproblemen oder Schwierigkeiten bei der Bewältigung des Alltags führen. In sehr seltenen Fällen kann Cannabis eine latent vorhandene Psychose auslösen.

Zahlreiche Studien belegen jedoch, dass Cannabis wesentlich weniger schädlich ist als Alkohol und Tabak. Diese legalen Volksdrogen greifen im Gegensatz zu Hanf zahlreiche Organe an und fordern nach offiziellen Angaben jedes Jahr zusammen weit über 100.000 Todesopfer in Deutschland. Dagegen ist kein einziger Cannabistoter dokumentiert.

Cannabis wird zunehmend in der Medizin eingesetzt. Es ist bei vielen Krankheiten eine wirksame Alternative zu Pharmaprodukten, auch weil die Risiken und Nebenwirkungen vergleichsweise gering sind.

Aus medizinischer Sicht ist das Cannabisverbot nicht zu rechtfertigen.


Schreckgespenst "hochpotentes Cannabis"

Das neueste Schreckgespenst, das durch die Medien geistert und die Menschen verunsichert, ist das von neuartigem hochpotentem oder gar "genmanipuliertem" Gras. Dabei wird übersehen, dass es schon vor über 25 Jahren vor allem den Nie-derländern gelungen ist, durch "Indoor- Anbau" und optimierte Zuchtbedingungen stärkere Sorten zu züchten. Mit "Skunk" und "Superskunk" etc. gab es einen signifikanten Anstieg der THC-Gehalte. Heute ist das nicht so eindeutig wie von Medien und Experten behauptet.



So geht das BKA davon aus, dass es in den letzten Jahren zwar Funde mit hohem THC-Gehalt gab, aber kein allgemeiner Anstieg zu verzeichnen ist. Die europäische Drogenbeobachtungsstelle (EMCDDA) ist zu dem Ergebnis gelangt, dass "keine Hinweise auf einen bedeutenden Anstieg des Wirkstoffgehalts" in den europäischen Cannabismärkten vorliegen.



Hinzu kommt:

Ein hoher THC-Gehalt ist an sich kein Problem, solange der Konsument weiß, was er konsumiert und sich entsprechend in seinem Konsumverhalten darauf einstellen kann.

Das Verbot verhindert eine wünschenswerte Qualitätskontrolle.


Drogenfreie Gesellschaft?

Ein häufig nicht ausgesprochenes Ziel des Verbots ist die totale Abstinenz. Großzügig werden dabei legale Drogen übersehen. Dabei war legal oder illegal eine Entscheidung der Opiumkonferenzen, die im Wesentlichen aus machtpolitischem Kalkül getroffen wurde, rational ist sie nicht nachvollziehbar.



Wir meinen, eine drogenfreie Gesellschaft ist weder realistisch noch wünschenswert.



Aus freiheitlichen und demokratischen Gründen sollte jeder für sich selbst entscheiden dürfen, ob und welche Drogen er konsumieren möchte.



Die Risiken und Probleme, die der Konsum von Hanf oder anderer Drogen mit sich bringen kann, bestehen unter legalen wie illegalen Bedingungen. Sie hängen von verschieden Faktoren ab: Art der Droge, des Konsumverhaltens und des sozialen Umfeldes.



Durch ein Verbot kommen weitere Probleme hinzu:

Für den Konsumenten bedeutet es, sich in ein kriminelles Milieu zu begeben, keine Informationen über die Qualität der Drogen zu haben und kriminalisiert zu werden.

Für die Gesellschaft bedeutet das Verbot vor allem mehr Kriminalität und somit hohe Kosten bei Polizei und Justiz.


Schützt das Verbot unsere Kinder?

Es ist ein berechtigtes Anliegen, die Jugend vor möglichen negativen Auswirkungen des Cannabiskonsums zu schützen.



Das Verbot hat sein wichtigstes Ziel, Verringerung von Angebot und Nachfrage, jedoch nicht erreicht.

Drogen, insbesondere Cannabis, sind in unserer Gesellschaft präsenter denn je und problemlos zu beschaffen. Die vier Millionen deutschen Cannabiskonsumenten belegen deutlich, dass sich die Nachfrage vom Verbot unbeeindruckt zeigt.

Dafür leidet der Jugendschutz durch das Verbot erheblich. Unter den Bedingungen des Schwarzmarkts scheren sich viele Händler nicht um die Qualität des Cannabis, noch interessieren sie sich für das Alter des Käufers oder dessen Konsumgewohnheiten.



Abstinenzorientiert gehen alle Präventionsbemühungen an den Bedürfnissen und Lebensrealitäten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen vorbei. Konsum wird immer mit problematischem Konsum (Missbrauch) gleichgesetzt. Das macht diese Art der Prävention unglaubwürdig!

Ziel sollte vielmehr die Erziehung zur Drogenmündigkeit sein, die den Menschen befähigt, bewusst und selbstbestimmt mit Cannabis umzugehen.


Vorteile einer Legalisierung

Eine Legalisierung von Cannabis würde die Risiken und Probleme, die die Substanz mit sich bringt, nicht beseitigen! Sie würde aber die Möglichkeit schaffen, mit ihnen offen umzugehen.

  • Konsumenten könnten sich über die Qualität und den Wirkstoffgehalt informieren. Konsumenten wären vor teilweise höchst gesundheitsgefährdenden Streckmitteln und Verunreinigungen im Cannabis geschützt. Dem Schwarzmarkt wäre der Boden entzogen.
  • Jugendschutz könnte wirksamer greifen, wenn Cannabis nur unter geregelten Umstände verkauft werden darf.
  • Soziale Kontrolle wäre ebenso möglich wie das soziale Erlernen ungefährlicher Konsummuster.
  • Niemand wäre gezwungen, seinen (Problem-)Konsum zu verheimlichen. Problematischer Konsum könnte schneller erkannt werden und entsprechende Hilfsangebote könnten besser greifen.
  • Der Staat könnte Steuern einnehmen, legale Arbeitsplätze entstünden und hohe prohibitionsbedingte Kosten bei Polizei und Justiz entfielen.

 

Kommentare

hi,
plausibel und einfach zu verstehen!!!!
die frage ist: warum sieht unsere regierung (die aus lauter gebildeten menschen bestehen soll) das nicht genau so?! es geht bei der legalisierung meiner meinung nach nur um wählerstimmen!!!!

Ein wirklich sehr guter Artikel, denn es sehr einfach und verständlich geschrieben. Ich denke dass, ich diesen Text in der Schule verbreiten werde!!!

Als Befürworter der Legalisierung unterstütze ich das Verbreiten von sachlichen Auseinandersetzungen mit dem Thema. Jedoch halte ich die Schule nicht für den richtigen Ort, da je nach Art der Einrichtung nur ein Bruchteil der Schüler bereits 18 Jahre sind und damit ein Wahlrecht auf Bundesebene haben. Cannabis kann gerade durch die Prohibition und dem oft daraus folgenden undurchsichtigen THC-Gehalt für Jugendliche, die unter Umständen auch noch nicht die erforderliche Willensstärke haben einem gehäuften Konsum zu widerstehen, ungewollte negative Auswirkungen haben. Das könnte zum Beispiel ein Leistungsabfall in der Schule oder das vernachlässigen des sozialen Umfeldes sein. Sicherlich ist das nicht bei jedem Jugendlichen Konsument gleich, jedoch ist nach meiner Einschätzung der verantwortungsvolle Rausch nach der Pubertät leichter einzuhalten.

Liebe Grüße,
Lukas Code

Ich finde eure Organisation sehr gut, hoffe ihr kommt mit der Leaisierung durch, damit unsere Steuergelder nicht mehr für so eine scheiß verfolgung von Pflanzenmördern verschwendet werden.
Tiere dürfen getötet und gegessen werden, aber Planzen nicht angebaut, geerntet und gerauch werden, was für eine Politik... :o

Wahre Worte, ich hoffe, dass ich die Legalisierung noch miterleben werde. Leider leben wir in einem höchst konservativen Staat, der darüber hinaus auch noch ziemlich verblödet ist und sich somit von der hauptsächlich negativen medialen Berichterstattung vorschreiben lässt,welche Meinung man vertreten muss.
Wichtig wäre natürlich auch noch viel mehr Aufklärungsarbeit; ich denke dass 55% der Leute keine Ahnung haben, was Marihuana überhaupt genau ist.

hallo, wir haltenein referat überCannabis.wirwollten fragwen ob ihr uns vielleicht helfen könnt? WAS IST CANNABIS?? Und seid ihr auch für die legalisierung??

[quote name="leon"]hallo, wir haltenein referat überCannabis.wirwollten fragwen ob ihr uns vielleicht helfen könnt? WAS IST CANNABIS?? Und seid ihr auch für die legalisierung??[/quote]
Schau mal in das Buch "Rauschzeichen", da steht alles drin. s.
[url] http://hanfverband.de/index.php/themen/cannabisfakten/1047-rauschzeichen...
Gibt´s auch im DHV-online-Shop:
[url] http://shop.hanfverband.de/[/url]

Weil daran ein ewig langer rattenschwanz dranhängt. Die polizei hat zu tun. Der produzent braucht geld um waffen für seinen krieg zu kaufen... und wer baut die waffen? Ich hab vier jahre wegen grashandel gesessen... aber würde ich ne spielunke eröffnen wäre es okay ganze familien zu zerstören. Ich weiss das klingt alles zusammenhangslos. Hab aber keine lust detailliert loszulegen. Gruss örf .ach ja falls ihr ne interessante story über einen ehemaligen prf.dr. ex dealer braucht...;)

M. E. gehört Cannabis im 21. Jahrhundert endlich legalisiert! Ansonsten muss Regierung (Merkel und Co.) auch nun endlich gegen die schlimmste Droge Alkohol einen Verbot durchsetzen!! Aber das können die ja nicht und bringen daher o. Ende die sinnlosen Argumente daher. UNGLAUBLICH!! Das sind doch alles gebildete Leute oder nicht? Und wenn ich die Argumente der CDU Drogenbeauftragte höre, dann bekomme ich das KOTZEN!! Weil wofür verdient sie ihr Geld? Für unfähige Argumente sollte nicht allzu Einkommen v. Steuern finanziert werden!! Und nur dadurch habe ich entschieden, nicht mehr "schwarz", sondern rot (LINKE) das nächstes mal meine Wahlstimme zu geben.

hallo Anonymous,wenn Du eine neue Partei suchst die Deine Interessen vertritt dann schau doch mal bei der Hanfpartei.org herein die bildet sich gerade.

Ich wurde in 2010 bei einer Verkehrskontrolle in München mit einem gedrehten Cannabis Joint in meiner Zigarettenschachtel erwischt. Aufgrund dieser Tatsache wurde ich mitgenommen und musste mich umgehendst vollständig entkleiden und die Pobacken auseinander nehmen. Unklar war mir dabei, warum zwei andere möglichen Täter dies mitansehen durften. In der Nacht wurde mir Blut abgenommen und die Whg. durchsucht. Da waren noch 1,5 gramm. Ca. zwei Monate später wurde ich dann v. Landratsamt angeschrieben und musste meinen Führerschein abgeben. Dadurch verlor ich meinen sehr gut bezahlten Job. Dann bezog ich ALG I und ALG II im Anschluss. Da ich eine Frau und zwei Kinder habe, finanzierte der Staat die folgenden 3 Jahre insgesammt 78.000,- € aus Steuergeldern. Also wir waren sicherlich auf das Geld angewiesen, aber musste das sein???????

Wann wirds denn endlich Legal?!?!?! hab echt kein bock mehr auf den Rotz vom Schwarzmarkt wo mit Brix und so gestreckt ist!!!

mann mann das sind Zustände in Deutschland! Keiner Hatt mehr Mut Seine Meinung zu sagen, obwohl hier meinungsfreiheit herrschen sollte ! ich glaube der Kalte Krieg ist immernoch present!

Wird zeit dass mal einige Rebellen was unternehmen!und nicht nur Rumsitzen und sich Beschweren!!!!

Ich war als jugendlicher absoluter gegner von Cannabis & co. auch war ich immer Nichtraucher mit 20 habe ich meinen ersten joint probiert und kaum einen rausch verspürt und es darum auch nie wieder versucht mitlerweile bin ich über 40 und leide unter arthrose in beiden hüftgelenken und Lendenwirbel habe also heftige schmerzen. Wegen Magenprolemen kann ich die üblichen schmerzmittel nicht nehmen bekomme deswegen oxycodon mit starken nebenwirkungen, ich habe dann erneut canabis probiert und was soll ich sagen es hilft mir viel besser als das scheiss oxy nur muss ich canabis zum einen selbst bezahlen zum anderen muss ich mich in Krimminelle umgebung begeben um es zu bekommen und ich muss darrauf achten das es nicht mit irgendwelchen sachen wie bleistaub gestreckt ist. zu kotzen.

Wie wärs wenn man den Spieß umdreht und Kampanien für ein Alkoholverbot anregt, denn wenn Hanf verboten ist sollte es doch Alkohol auf jeden Fall sein. Alkoholtote gibt es doch mehr als genug als Grund....

Jo meibe Homies muss in der schule nee rede daüber halten. Jemand paar gute tipps mein publikum zu überzeugen insbesonderem meine lerherin :-?

Ich denke, daß einer der Hauptgründe für ein Cannabisverbot die Pharmaindustrie und deren Einflüsse auf die Politik sind. Durch Hanf als Heilmittel gingen denen vermutlich mehrere Milliarden verloren, die Lobby ist viel zu mächtig um das zu dulden. Solange unsere Politiker sich ihr "Viertele" oder Cognac hinter die Binde kippen können um sich zu berauschen,ändert sich auch nichts.

ich finde dass canabis erlaubt seine solle denn es macht friedlich und man chillt seine eier

"aus machtpolitischem Kalkül getroffen" - trifft den Nagel auf dem Kopf!
Ich bin 20 Jahre alt und hab vor 4 Jahren meinen ersten Joint geraucht, und rauche regelmäßig. Ich bin eindeutig für eine Legalisierung. Die Medienhetze ist unverantwortbar meiner Meinung nach. Vor allem die Argumentation, dass Kiffen "dumm" machen würde (usw.) kann ich überhaupt nicht bestätigen. Hab mein Abi (sehr gut abgeschlossen) und mir geht es hervorragend. Im Jahre 2014 ist das ein Witz mit Anlauf härtere Drogen wie Alkohol oder Tabak zu erlauben und Cannabis zu verbieten. Hierbei wird nie erwähnt wie fast alle Zigarettenproduzenten Schadstoffe und süchtig machende Stoffe hinzumischen. Eine bitte an die Politiker, die sich so sehr gegen eine Legalisierung einsetzen: Bitte einfach den Mund halten und nicht über Sachen reden von denen Ihr keine Ahnung habt. Reinster Shitstorm was unsere sehr geehrten Representanten des Volkes von sich geben.

Ihr wollt weniger Drogentote? Warum Cannabis
legalisieren und nicht Alkohol oder Tabak verbieten?Haben wor nicht schon genug Legale Drogen? Außerdem iSt kiffen längst nicht ungelefährlich.Ich kenn einen der ne schwere PSYCHOSE durch Hanf bekommen hat. Zudem macht es lustlos. ES gibt auch noch Leute die auf die Straße gehen wollen ohne passiv
MArihuana zu rauchen:;-)

Man sollte es mal ganz objektiv sehen. Das Hanf in unserem Kulturkreis keine Tradition hat wie Alkohol ist unbestritten. Das es in Deutschland verboten wurde, geht auf die Übernahme der US-Gesetze zurück, die angetrieben waren von der Baumwollindustrie und ein paar wenigen Fanatikern, die Gruselhalbwahrheiten propagierten. Das die Politik im Umgang mit dem Thema Hanf gescheitert ist hat man nun erkannt. Man muss es pragmatisch sehen. Lieber alles in geordnete und vernünftige Bahnen bringen um den ganzen unnötigen Sumpf drum herum trocken zu legen. Das Verbot auf Medizinischer Ebene dient nur den Pharmariesen.Und letztlich ist Rausch ein fundamentaler Bestandteil der Menschen. Verteufeln contra Angemessener Um und Zugang. Es ist doch lächerlich für Hanf sich in die Illegalität begeben zu müssen. Bei Stevia waren es auch die Zuckerindustrie die dagegen wetterten und mobil machen, obgleich es die Menschen seit je her zum süßen nahmen. Nun steht es in jedem Supermarkt.Die Polizei sollte ihre Ressourcen vernünftiger einsetzen als kleine Burschen wegen einer Blüte Hanf zu verfolgen, oder? Ich sehe die im GG stehende Freiheit der Person schon immens tangiert. Natur kann doch nicht illegal sein? Die Inder sind da vernünftiger. Die Essen z.B. auch keine Kühe :-). Man sollte sich von selbst gesetzten Moralitäten mal frei machen und nur gesunden Menschenverstand walten lassen beim Umgang mit einem Thema. Es geht nicht so sehr um das Legaliziere, sondern um das Aufhören des Kriminalisieren.Jeder Kranke sollte ein Recht darauf haben das zu nutzen was hilft und heilt. Auch wenn das der Pharmaindustrie nicht passt.

Cannabis kann schadlos genommen werden, das allein muss reichen um es zu erlauben, gerade weil es ja sogar nützlich bei vielen Beschwerden ist. Das frei werdende Geld sollte in die Verfolgung von Kindesmisshandlung, Kinderpornografie etc. fließen. Cannabis macht sogar friedlich und verhindert Gewaltbereitschaft.

Ich bin 48 und hatte gerade mein 30-jähriges Jubiläum als Cannabis-Konsument. Habe in dieser Zeit ein Universitätsabschluß ( mit "sehr gut" ) gemacht, ein Haus gebaut, drei Kinder großgezogen.
Treibe regelmäßig Sport, bin kerngesund ( körperlich und geistig ), beruflich sehr erfolgreich und finde die Prohibition *MUSS ENDLICH AUFHÖREN*

Ich bin in jedem Fall für die Legalisierung im medizinischen Bereich sowie für den beschränkten Zugriff für die Öffentlichkeit und ich kann objektiv jedes Argument zur Legalisierung verstehen. Dennoch! Es muss Aufklärung im höchsten Maße stattfinden. Übermäßiges Konsumieren ist eine nicht zu unterschätzende Nebenwirkung. Ich kann aus eigener Erfahrung behaupten, dass man es selber nicht merkt, wann es zu viel wird. Es müssen gelegentlich die äußeren Umstände oder die innere Einstellung dazu fehlen und man gerät in einen Teufelskreis. Die Nebenwirkungen, insbesondere auch Psychosen sind sehr reell und können wirklich katastrophale Auswirkungen haben. Ich will hier niemanden zu nahe treten aber Drogen bleiben eine Flucht und gehören zur symptomatischen Problembewältigung. Jeder sollte soviel Nächstenliebe besitzen, um sich oder andere zu schützen. Ansonsten wünsche ich jedem ein angenehmes und gechilltes konsumieren. Cheers.

ALSO ICH BIN EHRLICH WIE MAN SCHON LIEST IST CANNABIS NICHT SCHÄDLICH UND WESENTLICH GESÜDER ALS TABAK WARE UND ALKOHOL ICH FINDE DROGEN ALSO CANNABIS SOLLTERLAUBT WERDEN ICH FINDE ES COOOL ES ENTSPANDT MICH :P

Ist das Thema im Bundestag aktuell?

Also eigentlich isses eh total lächerlich, es sprechen kraftlose argumente gegen die legaliesierung aber sehr kraftvolle argumente für die legaliesierung. ....
Ich tue es und es hilft mir in so vielem.
Ganz aktuell las ich das die "legal highs" nicht verbietet werden können, alleine das sollte grund zur legaliesierung sein weil man dann kontrolliert sein vernünftiges natürliches sauberes gras rauchen kann, und nicht so ein gepanschtes gift zeug. Es spricht alles dafür, mal davon abgesehen wieviel arbeitsplätze , steuern und "befreite" zufriedene Menschen wir hier hätten. Wer hat eigentlich die brutal überirdische macht eine pflanze die seit tausenden jahren wächst zu verbieten ?

Ich finde, dass Cannabis sofort legalisiert werden muss. Der Staat hat Steuereinnahmen und der Konsument reine Ware, die nicht mit Stoffen wie Strychnin z. B. gestreckt wird.
Aber: Alle anderen Drogen sollten auch frei sein, wenn die Konsumenten bereits körperlich abhängig sind. Jeder Person würde ich eine Therapie anbieten. Tritt er sie nicht an, oder scheitert sie, dann bekommt er eine Art Dauerrezept über zwei seiner bevorzugten Drogen. Das wird einmal pro Woche dann in der Apotheke abgestempelt. Also noch weniger Kriminalität, kein Babystrich etc.
Auch die Substitution mit Dihydrocodein sollte es wieder geben.Methadon ist ein "Sauzeug", denn es haut die User um und morgens haben die schon Entzugssymptome.Warum ? Dihydrocodein ist zu teuer, also stellt man auf Methadon um. Chemisch ist es verwandt mit dem Neuroleptikum Haldol. Eine chemische Zwangsjacke. Übrigens wurde das Mitte in den 40 er Jahren erfunden und kam als Adolfon auf den Markt, da Deutschland das Morphin ausging. Denke das sind Träume. Aber wenn sogar zwei so konserative Bundesstaaten in den USA Cannabis freigeben, dann stellt sich mir die Frage -was ist das für ein Staat ? Alkohol richtet wesentlich mehr Schaden an. Die meisten Gewalttaten geschehen unter dem Einfluss von Alkohol. Wenn ich im PKW eine Kiste Bier und Schnaps transportiere, wünscht man mir gute Fahrt. Wird aber 1 Gramm Cannabis gefunden läuft das volle Programm. Die Führerscheinstelle zieht den Führerschein für mindestens 6 Monate ein, danch folgt eine MPU. Der Sehtest, sowie der Kurs über Erste Hilfe muss gemacht werden. Sollte der Führerschein länger als 2 Jahre entzogen sein, muss sowohl die theoretische als auch die praktische Prüfung wiederholt werden. Wo ist hier die Verhältnismäßigkeit der Mittel, wo ist der Datenschutz und was ist mit dem Grundgesetz? Nichts, Alles Schikane.
Von daher für den Anfang, legalisiert es endlich und zwar so, dass es in Apotheken zur Verfügung gestellt wird. Ich könnte noch viel schreiben, aber ich denke es bringt nichts.
Lange Rede, kurzer Sinn: Der Staat hat mehr Steuereinnahmen, die User bekommen reine Ware. Und eben der Alkohol ist wesentlich gefährlicher.
N. Kaiser
Rentner, vormals EDV- Ausbilder /Dozent

kurzer Nachtrag:
Selber konsumiere ich kein Cannabis und trinke keinen Alkohol. Bin berentet wegen chronischem Ganzkörperschmerz.
Und es gibt nichts was hilft. :sad:
Vieleicht hat jemand einen Tipp für mich ?
Mail siehe oben
Viele Grüße
Norbert

Ich konsumiere Cannabis schon seit Jahren, allerdings in verantwortungsvollem Umgang! Wie am wochende mal Alkohol zu trinken, rauche ich abends mal ein pures Köpfchen Cannabis ohne Tabak! Ich bin verheiratet mit einem Mann der es selbst nicht konsumiert, mich aber voll und ganz so liebt wie ich bin. Ich habe auch 2 Kinder die, wenn sie abends im Bett liegen, nie etwas davon mitbekommen! (Es muss immer gewährleistet sein, dass mein Mann voll und ganz nüchtern ist! Im Fall dass doch etwas mit den Kindern ist)
Ich bin der Meinung, ich mache nix schlimmes, ich tuh niemanden weh und ich gefährde niemanden.
Ich stehe morgens um 7 auf und bringe meine Kinder in den Kindergarten und erledige den Haushalt und alles weitere was so ansteht um ein ganz normales, ansehnliches, bürgerliches Leben zu führen!
Ich freu mich auf den Tag, wenn Cannabis nicht mehr illegal ist! Es wird nicht mehr lange dauern! Macht weiter so!!!!!
Viele liebe Grüße

Warum ist der Konsum legal, aber der Besitz von Cannabis illegal?
Warum benutzt man bei Schmerzen keine Schmerztabletten anstatt Cannabis?

Warum..Warum..Warum.

Alles Fragen, die uns nur der Statt beantworten kann. Sie sind so mit unnötigen Gesetzen beschäftigt, als mit den Gesetzen die wir Menschen bräuchten/wollen!

George.

Bin Med. mann,mit der
Prohibition muss
Schluss sein,
NW Pot. sehr gering, Letalität über Dröge: keine bekannt, setzte es in der Palliativmed. ein,es hilft meinen PAt.1.zur Opiatreduktion, gg. Schmerzen und wirkt sich pos. auf das psych. Stimmungsbild aus.
legelize it !!!!!!

Vor dem Hintergrund der Legalisierungswelle von Mariuhana in den USA wird uns wieder einmal der Spiegel des Stillstands vorgehalten – bzw. unserer Politik.

Apropos Politik und Wählerwille:

Vor der der aktuellen Legalisierung in den USA wurden amerikanische Wähler befragt - sowohl Konsumenten als auch Nicht-konsumenten von Hanf, Hanfsamen und anderen Marihuana Produkten -ob Cannabis legalisiert werden sollte.

Das Ergebnis:

–Sowohl Kauf als auch Verkauf und staatliche Besteuerung wird von 50% der befragten befürwortet

- Ein Drittel offenbarte, Hanfprodukte mindestens einmal konsumiert zu haben

– Fünfzig Prozent ist für die Legalisierung, da auch kriminelle Folgeprobleme gelöst werden könnten.

Details unter publicpolicypolling

Neben den USA sind uns eine Vielzahl unserer Nachbarn in Europa (auch)hier Meilen voraus. In den Niederlanden gibt es, wie jeder wohl weiss, seit Jahrzehnten Coffeeshops undHanfsamen Shops
Es scheint sich aber neuerdings auch in Deutschland etwas zu bewegen. Eine Verringerung der damit entstehenden Kriminalität im Auge habend, versucht beispielsweise diese Online Petition die Legalisierung von Canabis in ganz Deutschland anzugehen: Petition Mal sehen, was daraus wird.

Grüss Gott,
noch nie in meinem 66-jährigen Leben habe ich Cannabis konsumiert.
Allerdings halte ich diese unselige Diskussion für scheinheilig und darum ist es mir ein Anliegen, dass Cannabis entkriminalisiert wird.Wie ich der Berichterstattung entnommen habe, haben wir der Pharmaindustrie in ihrer unsäglichen Gier dieses Verbot zu verdanken. Ich habe Niereninsuffizienz, Fibromyalgie und damit verbunden, oder auch nicht (kommt auf die erworbene Meinung jeweiliger Ärzte an) Schmerzen - ich begegne dem möglichst mit Homöopathie und darum würde ich wohl auch eine Hanfpflanze verbotenerweise kultivieren wollen.
Mit freundlichem Gruß
Brigitte Pechtrager

Cannabis muss Legalisiert werden.
Es muss schluss sein mit falsche Informationen,
wir Leben in eine Bürokratische - Diktatur und damit muß Schluss sein,jeder erwachse Mensch soll und darf über sein leben selbst entscheiden.

[quote name="emily"]ALSO ICH BIN EHRLICH WIE MAN SCHON LIEST IST CANNABIS NICHT SCHÄDLICH UND WESENTLICH GESÜDER ALS TABAK WARE UND ALKOHOL ICH FINDE DROGEN ALSO CANNABIS SOLLTERLAUBT WERDEN ICH FINDE ES COOOL ES ENTSPANDT MICH :P[/quote]
..Was manche Leute entspannt, kann für andere ein wesentlicher Rückschritt in der Gesundungsphase bedeuten..Auf Menschen - die aufgrund von Cannabiskonsum schwere psychische Probleme bekommen haben - wird bei einer Legalisierung keine Rücksicht genommen..ständig die Gefahr vor Augen, im Nebel irgendwelcher Hanfkonsumenten stehen zu müssen, sich seine Gesundheit fremdruinieren zu lassen ohne Konsequenzen für die, die unwissend Straftaten(Körperverletzung)begehen..wer nimmt schon Rücksicht..das Rauchverbot war ja auch ohne Erfolg.. entstehender sozialer Rückzug ist ja dann noch die letzte Möglichkeit..es soll sich doch jeder frei bewegen können..

Die Gründe, weshalb es immer noch keine geregelte Legalisierung gibt, haben sich in den ganzen Jahren nicht wesentlich geändert. Neben den Politikern, die im Falle einer Legalisierung Angst vor Verlust von Wählerstimmen hätten, sind auch die Pharmakonzerne wenig an einer Legalisierung interessiert. Sie möchten die Platzhirsche auf dem Markt bleiben. Ebenfalls ist es nicht unbekannt, dass Wirtschaft und Politik sich gegenseitig beeinflussen, bzw. dass dort gerne miteinander Geschäfte gemacht werden. Es gilt nach wie vor: Der Macht einiger weniger ordnen sich millionen andere unter. Uralte Verhältnisse eben.

Vor zwei Tagen zeigte eine Sendung der Öffentlich Rechtlichen abends welche Macht Pharmakonzerne haben: Stichwort "Impfmittel"

Ich bin einfach nur wütend und fassungslos darüber, dass ein paar wenige das vorgeben wonach sich millionen andere richten sollen. Genau so läuft es mit der Entscheidung über die Legalisierung. Die Fachlichkeit von Argumenten wird einfach so außer Kraft gesetzt.

Ähnlich lief es vor einigen Jahrzehnten. Um das Erdöl weiter zu Sprit verarbeiten zu können, wurden Pläne für umweltfreundlichere Motoren zurückgehalten. Ich könnte gerade so weiter machen, aber alles schimpfen bringt nichts. Es bleibt einem nichts anderes übrig als für die Sache (Legalisierung) weiter zu kämpfen!

Bleibt am Ball!

Hallo,
Ich persönlich Bin für die Legalisierung von Cannabis weil es hilft gegen Hepatitis HIV pilz- virus- Bakterielle Infektionen und hilft dem Bruttoinlandsprodukt.
Am Anfang werden noch Schwierigkeiten zu merken sein zB Unfälle durch Drogenkonsum. Aber das wird sich schnell legen. Viele meinen das wäre ein Anfang für harte Drogen ich finde es nicht so.

Erstmal Guten Tag An Alle.
Cannabis könnte, wenn es hoffentlich zur Legalisierung kommt, einen großen wirtschaftlichen Erfolg erzielen. Zudem wären neue Arbeitsplätze da. Und die Regierung könnte Cannabis und Cannabisprodukte versteuern und damit (davon bin ich fest überzeugt) viel Geld machen und dadurch ein teil der Schulden die unser Deutschland hat abbezahlen.
Im Vergleich zu Alkohol und Tabak ist Cannabis die "bessere" Wahl. Jedes Jahr sterben tausende Menschen an den Folgen von Alkohol und Tabak Konsums dagegen ist noch kein Todesfall von Cannabis bekannt.
Die Konsumenten müssen sich nicht in ein kriminelles Milieu begeben wo sie eventuell selbst kriminell werden
Konsumenten die ein Problem mit ihrem Konsum haben kann schneller geholfen werden.

Ich hoffe das es bald zur Legalisierung kommt.

Jede Legalisierung von Tetrahydrocannabinol (THC), die unterhalb der juristischen Schwelle eines BtM-Rezeptes liegt, ist ein Verbrechen gegen die Volksgesundheit. Insbesondere bei jugendlichen Konsumenten wurde durch eine Meta-Analyse von 35 Einzeluntersuchungen nachgewiesen, „dass Cannabiskonsumierende ein um 41 Prozent höheres Risiko für eine Psychose haben, als abstinente Personen. Dabei fanden sie zudem eine dosisabhängige Beziehung“ (Zammit et al., 2007). Das bedeutet, je mehr die Personen kiffen, desto höher ist ihr Risiko, schwer psychisch zu erkranken.

Haben wir nicht schon genug Verrückte und Psychotherapiebedürftige in Deutschland?
Der Hanfverband sollte als kriminelle Organisation eingestuft werden!

Lit:
Zammit, S, Lingford-Hughes, A, Barnes, T, Jones, P, Lewis, G, Moore, T & Burke, M (2007). ‘Cannabis use and risk of psychotic or affective mental health outcomes: a systematic review’. The Lancet, Vol. 370 (9584), pp. 319 – 328.

Dr. phil. Detlef Bunk, Dipl. Psych., PP, KJP

Ist natürlich ausgeschlossen das psychische Erkrankungen schon vorher irgendwo schlummerten.
Ist ja auch bewiesen das jeder Counter strike Spieler mindestens einmal im leben Amok läuft.

Hallo.
Also ich bin ja auch für die Legalisierung von Hanf...aber ist es ja auch heutzutage so, dass die Menschen die ordentlich Arbeiten und sich seit Jahren damit beschaftigen eine Legalisierung durchzuführen den Langzeitarbeitslosen durch ihre null Bock auf Arbeit und lieber Dauerkiffen weitgehendst unterlegen sind. Es kann nicht angehen dass der alkoholkranke von nebenan nur kifft und säuft und sich ebenfalls das Gras illegal besorgt und nichts für die Gesellschaft tut ausser rumpöbeln und null Respekt für die Arbeit der anderen Menschen hat, ganz einfach, weil er es ja bequem hat und die anderen auch noch straffrei verpfeift.
Die dummen bleiben wir anständigen, die hart Arbeiten und uns dafür auch noch einsetzen. Was wir tun wird nicht gewürdigt-im Gegenteil.
Da wird man von Jenen die das Gras illegal haben auch noch ausgelacht sobald man Sie auf Legal Highs aufmerksam macht.
Ich finde das ganz schön krass wie gleichgültig manche Charaktere mit diesem Thema umgehen und schön langsam aber sicher denke ich mir ob ich nicht mal den Spieß bei solchen Sachen umdrehen werde und selbst noch ein Verräter werde. Denn ich habe genug bezahlt weil ich arbeite ja.
Wem kann man überhaupt noch vertrauen?

Ich finde es völlig überflüssig überhaupt darüber diskutieren zu müssen, auf der Seite der GdP (Gesellschaft der Polizei) lese ich Psychosen undsoweiter können hervorgerufen werden, ich sage aus Erfahrung - Nein - Ich bin selber jemand der Hanf konsumiert und habe auch mal zuviel geraucht, allerdings hatte ich danach nie einen schlechten Abend oder Rausch.

Völliger nonsense das kann man leider nicht anders sagen.

http://www.polizei-dein-partner.de/themen/sucht/drogen/detailansicht-drogen/artikel/cannabis-legalisieren.html

Allein das Cannabis wieder unter Sucht und Drogen ist, wobei Alkohol wahrscheinlich unter Alltag steht...

Ich finde Cannabis ist eine ungefährliche Droge sie sollte auf jeden Fall kaufbar und legal sein denn es ist eine Droge die wie gesagt ungefährlich ist nicht so wie: Crystal Meth Kokain genau daher finde ich es sollte auf jeden Fall Legaliesiert werden denn im medezienichen Sinne ist es eine sehr hilfreiche Droge oder wenn man mit seinen Freunden ein bischen Spaß haben aber halt dann auch dasan maximal also im Konsomierenden Sinne alle 5 Monate mindestens 0,7 Gramm kaufen.Mein Weihnachts Wunsch ist das Cannabis genau so Legaliesiert wird lg. Stanley

Mein Name ist Martin, ich lebe in Bayern,
bin dort geboren und aufgewachsen.

Ich habe als Jugendlicher mit ca. 16 Jahren Hanf entdeckt.
Es ist nicht untertrieben zu sagen, das ein Jugendlicher in diesem alter,
besser die Finger davon lassen sollte , da es eine Gewisse reife erfordert,
mit Rauschmitteln umzugehen.

Aber das ist nicht der Punkt um den es mir in meiner mail an sie geht.

Es geht mir um die momentane Situation in Bayern und die Willkür der Polizei und Staatsorgane ( Judikative und Exikutive ).
Ich bin leider der Meinung das viele Polizisten in Bayern durchaus gerne , harmlose Hanf Konsumenten transalieren
und schikanieren.
Ich habe sogar den Eindruck das viele Polizisten wegen traumatischer Erlebnisse in der Kindheit ,
so eine art eigen Therapie an uns vornehmen.

Will sagen, das es vielen nicht darum geht der Freund und Helfer in der Gesellschaft zu sein ,
sondern vorwiegend darum ihr eigens Minderwertigkeitsgefühl auf dem Rücken der Hanf-Konsumenten
zu Therapieren.
Sehr auffällig wird das, wenn ein echtes böswilliges Verbrechen passiert.
Da sieht man , das dann der eine Polizist den anderen vor sich her schiebt um ja nicht ,
selbst Opfer von Gewalt zu werden.
Da sind viele auf einmal nicht mehr so mutig , wie in dem Moment in dem sie einen harmlosen
Hanf-Konsumenten schikanieren.

Ich habe im laufe der Zeit schon viel einstecken müssen, von seitens der Polizei obwohl ich zu
keiner Zeit etwas Böses im Sinn hatte,
Ich wurde nicht nur einmal in der Öffentlichkeit bis auf die Unterhose ausgezogen und von Männlichen Polizisten an den Genitalien angefasst.
Es war nicht selten der Fall das ich auch noch subtil von der Polizei beleidigt wurde .

Ich habe es immer ausgehalten und mein friedliches Leben weiter gelebt, obwohl es meinem Herz und meiner Seele nicht gut tat,
in Regelmäßigen abständen Kontrolliert und angefasst zu werden.

Da ich mit Alkohol und andern Drogen nichts anfangen und Hanf für mich die einzige alternative im Rahmen der Konsummittel war
und mit anhaltender Diskriminierung so eine art Wiederstand in mir wuchs, bin ich trotz aller Repressionen dabei geblieben.

Im alter von 25 Jahren hat mein Körper die anhaltende Diskriminierung nicht mehr ausgehalten.
Ich bin an einem unheilbarem Gendefekt namens Morbus Bechterew erkrankt,
der die Verknöcherung meiner Wirbelsäule zur folge hatte.
Mittlerweile denke ich das diese Krankheit ,
die folge aus Angst , Stress und Wut wegen dieser anhaltenden Ungerechtigkeit war.

Wenn man bedenkt das sich Menschen in den Tot saufen dürfen, mit Tabletten zu Grunde richten können
und das alles legal und in der Mitte der Gesellschaft und ein rein natürliches Produkt ohne signifikante
Nebenwirkungen mit aller macht bekämpft wird, merkt der logische Menschenverstand ,
das in unserer Gesellschaft irgendetwas nicht stimmt.
Ja, man hat sogar den Eindruck das wir nicht gesund leben sollen, sondern es eher gewünscht ist,
sich mit unnatürlichen Giftstoffen zu Grunde zu richten, damit jeder Lobiyst bzw. jede Lobby noch etwas daran verdient.

Und jetzt kommen wir endlich zu dem Punkt um den es mir aktuell geht.
Ich habe zu eigen Therapie zwecken ,( nicht zum Verkauf ) für mich zu Hause drei Hanfpflanzen angebaut.
Und wie es das Schiksal so will , hat ein Wasserschaden in meiner Wohnung ( drei Hanfpflanzen und Blätterabfall )
zum Vorschein gebracht.
Als meine Ganze Wohnung unter Wasser stand und zwei Bayrische Polizisten vor meiner Wohnung standen,
das Wasser schon vom Hausgang in den Keller lief und ich voller Verzweiflung aufmachte , ging es in erster Linie nicht darum mir zu helfen,
sondern sie ahnen es bestimmt schon..... ich denke ich muß die folgende Vorgehensweise nicht weiter ausführen, sonder sie wissen worum es den Beamten in meiner Notsituation als erstes ging.
Erste frage war , "Haben sie was geraucht" währen das Wasser schon Knöchelhoch in meiner Wohnung stand
und das auch noch um 2 uhr morgens also mitten in der Nacht.

5 Monate später bekam ich die Anklageschrift von der Staatsanwaltschaft München ,
die zu einer Verhandlung führte.
Mir wurde ein Pflichtverteidiger gestellt, den ich mir zwar selbst ausgesucht habe , der jedoch ( meiner Meinung nach,
mit der Judikative unter einer Decke steckte ).
Da ich leider keine Ahnung hatte , nahm ich auf anraten meines Verteidigers ,( Zitat: " Sie nehem das Urtei an und dann ist es gut" ) das Urteil an.

3 Jahre Bewährung , auf 1,2 Jahre Gefängniss mit der auflage einer Haaranalyse und 1000 euro Geldtrafe.

Trotz des Attests meines Artztes der mir diese unheilbare Erkrankung schriftlich bestätigte, trotz meiner Argumentation,
das ich mit chemischen Präperaten nichts anfangen kann , trotz meiner geregelten Arbeit , meiner abgeschloßenen
Ausbildung zu Mediengestalter und keiner weiteren Vorstrafen,
stehe ich nun auf einer Ebene mit Gewaltätern und echten Kriminellen.

Als ich den Schock eine Tag später mehr oder weniger verdaut hatte , schrieb ich meinen Verteidiger an,
das ich gerne in Revision bzw. Berufung gehen möchte.

Erst dann sagte er mir , das ich , wenn ich das Urtei annehme nicht mehr in Berufung gehen kann.
Dummerweise hatte er mich kurz vor der Urteilsverkündung nicht auf diesen Sachverhalt hingewiesen.

Das ist jetzt fast einen Monat her und habe natürlich mit dem Hanfrauchen aufgehöhrt,
zum Leidwesen meiner Körperlichen Schmerzen.
Ich nehme auch jetzt keine chemisch erzeugten Präperate ein ,sonder halte den Schmerz
Nacht für Nacht einfach aus.

Ich frage mich ehrlich gesagt, ob das noch irgendetwas mit Vernunft oder Gerechtigkeit zu tun hatte mich
dermassen Drakonisch und hart zu Bestrafen.

Ich werde höchstwahrscheinlich nach Ablauf meiner Bewährung in ein Land auswandern das wenigstens noch ein bisschen
Menschenwürde und Verstand vertritt.

Die Niederlande oder ganz raus aus Europa.
Mal sehen.

Hallo,
eine kleine Idee:
Alle Drogen legalisieren und in medizinischer
Qualität vermarkten - kein Drogensumpf mehr,
kein Hype mehr über diese oder jene Substanz.
Fleisch essen ist weitaus schlimmer als
jeder Drogenkonsum !

Gruß, Kientopf

Cannabis soll legalisiert werden, ich bin sehr Krank, habe eine selten Krankheit (Pyoderma Grangraenosum) die verbunden ist mit sehr starke schmerzen, trotzdem alle Pillen und Schmerzpflaster nicht zu ertragen, da ich kein Arzt findet die mir Grass verschreiben, muss ich selber kaufen auf den Schwarzmarkt und mehre hundert (7-9) Euro monatlich, ich rauche cr. 2-3 gr. täglich, um mein schmerzen effizient zu lindern und nur so, ist ein Tag bei mir zu ertragen ohne sehr starke schmerzen. LEGALIZE IT

was mich nur stört is(Hanfparade),, gibts bei uns nicht ,ich kann doch nicht 500Km fahrn um dort zu sein..... es sollte bundesland weite sein dass wär besser.

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