Gestrecktes Cannabis aus Rhein-Erft-KreisZurück zur Streckmittel-Melder Seite Ein Bericht über Cannabis aus Rhein-Erft-Kreis, das mit Sand, Brix, Zucker, unbekannte Verunreinigung verunreinigt ist. Die Informationen dieser Seite wurden dem DHV von betroffenen Konsumenten übermittelt. Wir können für die Vollständigkeit der Angaben keine Garantie übernehmen. Es könnten sich in dem beschriebenen Haschisch oder Marihuana weitere, bisher unentdeckte Verunreinigungen befinden! Streckmittelmeldung vom 30.08.2010Fundort / Verbreitungsgebiet: Entdeckt in 50XXX Rhein-Erft-Kreis Erwerbsumstände: keine Angabe Streckmittel / Verunreinigung: Das Cannabis war mit Sand, Brix, Zucker, unbekannte Verunreinigung verunreinigt. Identifikationmethode:
Das Gras sieht mal gut aus, mal richtig mies, der Geschmack ist aber grundsätzlich ekelhaft. Ich habe von acht verschiedenen Leuten hier was liegen, über eine Woche lang gesammelt von Freunden und Kollegen. Jedes Gras wurde gestreckt und es kommt von acht verschiedenen, voneinander unabhängigen Quellen von Köln über Pulheim bis Bergheim. Erlebte Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Bauchschmerzen, Gliederschmerzen, Allg. Unwohlsein, Übelkeit/ Erbrechen, Husten, Atemwegserkrankungen, Kreislaufprobleme, Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, Gleichgewichtsstörungen Anmerkungen zu den Nebenwirkungen: Ich habe alles einmal probiert und dann den Leuten zurückgegeben. Die Nebenwirkungen hielten bei mir zwölf Tage an! Der Deutsche Hanf Verband ist bemüht, eine Übersicht über Vorkommen und Verbreitung gesundheitsschädlicher Beimengungen in Haschisch und Marihuana zu erstellen. Wenn Sie Kontakt mit verunreinigtem Cannabis hatten, melden Sie uns Ihren Fund! |