Gestrecktes Cannabis aus Brühl bei Köln

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Icon zum NewsFeed: Streckmittelmelder - Berichte über verunreinigtes Cannabis und Streckmittel in Haschisch und Marihuana

Ein Bericht über Cannabis aus Brühl bei Köln, das mit Brix verunreinigt ist.

Die Informationen dieser Seite wurden dem DHV von betroffenen Konsumenten übermittelt. Wir können für die Vollständigkeit der Angaben keine Garantie übernehmen. Es könnten sich in dem beschriebenen Haschisch oder Marihuana weitere, bisher unentdeckte Verunreinigungen befinden!

Streckmittelmeldung vom 25.08.2010

Fundort / Verbreitungsgebiet: Entdeckt in 50XXX Brühl bei Köln

Erwerbsumstände: Privat - Dealer

Streckmittel / Verunreinigung: Das Cannabis war mit Brix verunreinigt.

Identifikationmethode: Auf den ersten Blick sieht es aus wie normales Gras. Auffälig war, dass der Geruch etwas schwach war. Beim Rauchen bemerkt man einen komischen Geschmack sowie ein leichtes Stechen in der in der Brust und ein Kratzen im Hals. Desweitern konnte man das Weed nicht richtig "zerbröseln" da es kaum bis garnicht trocken wurde so wie es bei normalem Gras der Fall ist, wenn es lange offen herumliegt. Es blieb stets eine gewisse Feuchte erhalten.

Eindeutiges Indiz dafür, dass es sich um mit Brix bzw. mit Zucker gestreckem Gras handelt, war jedoch die dunkelschwarze, verhärtete Asche, welche beim Zerreiben zwischen zwei Fingern einen ekligen pechschwarzen, öligen Film auf der Haut hinterließ. Meines Wissens nach befinden sich von diesem Weed noch mehrere Kilos im Umlauf. Ich finde es wird Zeit, dass die Bevölkerung ganz OFFIZIELL in der TAGESZEITUNG oder über sonstige Medien darüber INFORMIERT wird, dass der Konsum von so einem Scheißzeug auf Dauer EXTREM GESUNDHEITSGEFÄHRDEND ist und vielleicht sogar tödlich enden könnte. Sollte es sich wirklich um das von euch beschriebene Streckmittel BRIX handeln, hieße das, dass sich gerade mehrere hundert, wenn nicht tausende Mariuhana-Konsumenten gerade die Lunge mit Zucker und Klebstoff vollpumpen ohne es zu wissen und ich spreche hier nicht nur von langhaarigen Biologiestudenten.

Der Kosum von Weed hat sich in meiner Generation in allen möglichen Gesellschaftsschichten verbreitet. Vom Hartz4-Empfänger bis zum Juristen. Ganz zu Schweigen von den ganzen 14 jährigen Schülern, die das Zeug rauchen und vielleicht noch viel schlimmere Folgen davon tragen. Es wird also höchste Zeit aktiv zu werden. Ich hoffe, dass ihr die nötigen Mittel habt, um solch eine Publizierung zu verwirklichen und somit die Bevölkerung zu warnen.

Erlebte Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Allg. Unwohlsein, Atemwegserkrankungen, Schlafprobleme

Anmerkungen zu den Nebenwirkungen: Zum Glück wurde mir schnell bewusst, dass ich gestrecktes Gras geraucht habe. Trotzdem habe ich immernoch ein leichtes Stechen in der Brust und das Gefühl, dass ich nicht zu 100% richtig durchatmen kann. Ich kann nur hoffen, dass ich keine bleibenden Schäden davongetragen habe.


Der Deutsche Hanf Verband ist bemüht, eine Übersicht über Vorkommen und Verbreitung gesundheitsschädlicher Beimengungen in Haschisch und Marihuana zu erstellen. Wenn Sie Kontakt mit verunreinigtem Cannabis hatten, melden Sie uns Ihren Fund!