Gestrecktes Cannabis aus München und UmlandZurück zur Streckmittel-Melder Seite Ein Bericht über Cannabis aus München und Umland, das mit Sand, Brix, Zucker, Glasstaub verunreinigt ist. Die Informationen dieser Seite wurden dem DHV von betroffenen Konsumenten übermittelt. Wir können für die Vollständigkeit der Angaben keine Garantie übernehmen. Es könnten sich in dem beschriebenen Haschisch oder Marihuana weitere, bisher unentdeckte Verunreinigungen befinden! Streckmittelmeldung vom 27.05.2009Fundort / Verbreitungsgebiet: Entdeckt in 80XXX München und Umland Erwerbsumstände: Straßenhandel, Park, Öffentlichkeit Streckmittel / Verunreinigung: Das Cannabis war mit Sand, Brix, Zucker, Glasstaub verunreinigt. Identifikationmethode:
Die Verwendung von Zucker ist in Süddeutschland weit verbreitet (bis nach Tirol). Es ist fast nicht mehr möglich an ungestrecktes Marihuana zu kommen! Teilweise ist so viel Zucker im Cannabis, dass es reicht, am Gras zu lecken. Man kann dann den Zucker schmecken. Beim Anzünden des Marihuanas riecht es ausserdem leicht nach Karamel. Erlebte Nebenwirkungen: Halsschmerzen, Allg. Unwohlsein, Übelkeit/ Erbrechen, Husten Anmerkungen zu den Nebenwirkungen:
Bleibende Schäden sind zu erwarten, aber bei mir noch nicht aufgetreten. Ich kenne jedoch Leute, die Blut gehustet haben. Der Deutsche Hanf Verband ist bemüht, eine Übersicht über Vorkommen und Verbreitung gesundheitsschädlicher Beimengungen in Haschisch und Marihuana zu erstellen. Wenn Sie Kontakt mit verunreinigtem Cannabis hatten, melden Sie uns Ihren Fund! |