Worum geht es?
Die Bundeskanzlerin hat nach ihrem Amtsantritt mehrfach betont, dass sie mehr Eigenverantwortung für die Bürger einfordern und ermöglichen will.
Konkret im Zusammenhang mit schädlichen Genussmitteln hat sie diese Ansicht wiederholt.
Als die EU ein Tabakwerbeverbot diskutierte sagte Frau Merkel:
Vom Grundsatz her bin ich für den mündigen Bürger, der über seine Lebensmöglichkeiten verantwortungsvoll selbst entscheidet.
- Merkel im Spiegel
Bei Cannabis folgt die Bundeskanzlerin ihrem eigenen Grundsatz jedoch nicht! Die Konsumenten wurden unter Merkel weiter entmündigt und ihr Recht auf Selbstentfaltung beschnitten.
Der Verfolgungsdruck für die Konsumenten des vergleichsweise harmlosen Rauschmittels hat unter Merkel zugenommen. Einige Bundesländer haben die Regeln für den straflosen Eigenbedarf verschärft, meist mit CDU-Beteiligung.
Auch im Strassenverkehr wurde die Jagd auf Kiffer verschärft. Dabei geht es nicht nur darum, berauschte Fahrer aus dem Verkehr zu ziehen.
Tausende verloren ihren Führerschein, obwohl sie nie berauscht gefahren waren. Während man bis 0,5 Promille sogar leicht angetrunken hinter dem Steuer sitzen darf, ist der Führerschein bei Cannabis oft selbst dann weg, wenn nur noch unwirksame Restmengen THC gefunden werden.
Obwohl sie die Bundeskanzlerin aller Deutschen ist, hat Frau Merkel sich zu all dem nie geäußert. Sie darf die Augen nicht länger vor dem Unrecht des Hanfverbots verschließen!
Fordern Sie Frau Merkel auf, Cannabiskonsumenten als mündige Bürger anzuerkennen und ihre Verfolgung zu beenden. Senden Sie ihr eine Protestmail!