Informationen für Konsumenten und Angehörige
Das Verbot von Cannabis hat dazu geführt, dass ein großer Teil der rund vier Millionen deutschen Cannabiskonsumenten nicht oder nur unzureichend über mögliche Risiken informiert ist. Auch Familie und Freunde wissen wegen der bestehenden Präventionslücke oft nicht, wie sie mit dem Konsum umgehen sollen."Informationen für Konsumenten und Angehörige" beantwortet Ihre Fragen rund um die Droge Cannabis. Sie können sich in diesem Bereich zum Beispiel darüber informieren, welche Gefahren von gestreckten Cannabisprodukten ausgehen oder wie man sich bei Verkehrskontrollen verhalten sollte. Angehörige von Cannabiskonsumenten finden hier Hilfestellungen für den Umgang mit dem kiffenden Nachwuchs, können sich über Risiken des Konsums informieren oder erfahren, warum Cannabis kein genmanipuliertes Mörderkraut ist.
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Dieser Text beschreibt die in Deutschland am stärksten verbreiteten Verunreinigungen und Streckmittel in Marihuana, erklärt, wie man sie erkennt und welche Risiken von ihnen ausgehen. | |
Viele Kiffer, die nicht in der komfortablen Lage sind, über selbst angebautes Gras zu verfügen, werden in letzter Zeit mit qualitativ minderwertigem Gras in Berührung gekommen sein. Die Szenemagazine berichteten ausführlich über die aktuellen Methoden, Gras zu strecken, über bedenkliche Verunreinigungen durch Pestizide und Fungizide, aber auch über die Belastung durch Schimmelpilze und Bakterien. Im Folgenden hat der DHV einige Informationen dazu zusammengetragen. | Eigentlich gibt es für Ihren Sohn oder ihre Tochter, wenn sie Cannabis probieren oder konsumieren, nur zwei wirklich ernsthafte Probleme: Wenn sie von der Schule oder Polizei erwischt werden oder wenn Sie als Eltern falsch reagieren.1 | | Da uns seit längerer Zeit sehr viele Streckmittelmeldungen erreichen, die schmierige Asche, Funkenschlag (Wunderkerzeneffekt) und/oder ein Durchbrennen des Buds wie Shisha-Kohle beschreiben, haben wir uns mal einige Videos besorgt, die dies dokumentieren. Um welches Streckmittel es sich tatsächlich handelt, können wir leider nicht sagen. Wir vermuten sehr stark, dass es sich hierbei um mit synthetischen Streckmitteln wie Brix gestrecktes Marihuana handelt, können es mangels offizieller, legaler Testmöglichkeiten jedoch nicht ganz genau sagen. | Der Führerscheinentzug ist mittlerweile für viele Cannabiskonsumenten eine größere Gefahr als die Strafverfolgung. Auch wer nicht berauscht am Straßenverkehr teilgenommen hat, läuft Gefahr, den Führerschein zu verlieren. Deshalb hat der DHV zusammen mit dem VfD den "Hanfführerschein" herausgegeben. | |
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