| Geschrieben von: Denis |
| Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 15:04 Uhr |
Seit dem 25.05.2009 sammelt der DHV Hinweise und Meldungen rund um gestrecktes Cannabis. Vor etwa einem halben Jahr mussten wir traurigerweise über die 2.000. Meldung berichten und mittlerweile sind sogar schon über 3.000 Streckmittelmeldungen eingegangen. Bei der Politik stößt das Problem nach wie vor auf taube Ohren und die Polizei bzw. ihre Vertreterin im Gesundheitsausschuss des Bundestags zum Thema Drugchecking geht sogar soweit, Streckmittel in Cannabis als Teil der Drogenprävention zu sehen. Angesichts dessen kann man nur hoffen, dass man nicht eines Tages im Supermarkt mit Glassplittern versetzten Zucker findet, als Prävention gegen Übergewicht. Hier folgen nun ein paar Bilder, die verdeutlichen sollen, was die deutsche Polizei unter Präventionsarbeit versteht: 
Die "Blaue Faser Connection" im unermüdlichen Präventionseinsatz 
Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Lungenfachärzte 
Toller Service: Zum Weed gibt's gratis noch eine Ladung Mehl obendrauf. 
Wer Trichome nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte Trichome sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Brixrauchen nicht unter zwei Jahren bestraft. 
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