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Video: Repressionsfall 8 Hannes K. - Die Folgen eines Joints am Vorabend PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Maximilian Plenert   
Dienstag, den 17. Mai 2011 um 21:35 Uhr

Der DHV dokumentiert Fälle staatlicher Verfolgung von Hanffreunden.
Im achten Fall beschreibt Hannes K., welche Repression ein Cannabiskonsument erleben muss der unberauscht am Straßenverkehr teilnimmt.

Hannes K. wurde einen Tag nach dem Konsum eines Joints von der Polizei kontrolliert. Nachdem er in der Öffentlichkeit eine Urinprobe abgeben durfte, wurde er auf der Polizeiwache "körperlich untersucht" - spricht bis in die Unterhose. Bei der Blutentnahme im Krankenhaus wurden bei ihm keinerlei Auffälligkeiten festgestellt. Trotzdem erhielt er nach 4 Monaten einen Strafbefehl und war seinen Führerschein los - angeblich wegen seiner massiven Ausfallerscheinungen. Die nachgewiesenen 5 ng/ml THC im Blut liegen außerhalb des Bereichs, bei dem von einer Rauschwirkung ausgegangen werden kann. Das Fazit nach dem Prozess: "nur" 7 statt 10 Monate Führerscheinsperre und sein Arbeitsvertrag wurde nicht verlängert. Hannes ist nun arbeitslos und bleibt auf Gerichts- und Anwaltskosten sowie den Kosten für eine MPU Vorbereitung und die MPU selbst in Höhe 4000-5000 € sitzen.

 

 


Weitere Videos zeigen wir im DHV-Themenbereich:

 

Videos von Repressionsfällen

 

Dieses Video ist Teil einer DHV-Kampagne zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten. Weitere Informationen dazu in unserem Themen-Bereich:

Schluss mit Krimi. Cannabis normal.
Eine Kampagne des Deutschen Hanf Verbandes

DHV-Anzeige: Schluss mit Krimi. Cannabis normal.

 

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