| Freitag, den 12. Juni 2009 um 19:25 Uhr |
Als der Deutsche Hanf Verband zusammen mit dem Verein für Drogenpolitik im Januar 2005 wissenschaftlich fundierte THC-Grenzwerte für den Straßenverkehr forderte, waren wir damit einsame Vorreiter. Nun hat sich die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) unserer Forderung angeschlossen. Einem Artikel der Ärztezeitung zufolge hat sich der Geschäftsführer der DHS, Raphael Gaßmann, wie folgt dazu geäußert: "Bis jetzt galt: Wenn bei jemandem Cannabis-Konsum nachgewiesen worden ist, gilt er als fahruntüchtig aus
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