Polizeipräsident Wimber sorgt für Wirbel

Polizeipräsident Wimber sorgt für Wirbel


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Blogpost von Donnerstag, 4. Februar 2010

Äußerungen des Münsteraner Polizeipräsidenten Hubert Wimber in einem Brief an den Deutschen Hanf Verband beleben die Diskussion um Drogenverbote.

Hubert Wimber

In einer Pressemitteilung hatte der DHV am 28.01.10 aus Wimbers Brief zitiert:

Er meint, dass "angesichts der weitgehenden Erfolglosigkeit staatlicher Repression und politischer Unbeweglichkeit eine erneute Initiative aus den Reihen der Polizei und anderer Strafverfolgungsbehörden für eine alternative Drogenpolitik angezeigt ist".

Damit hat Hubert Wimber seine vernünftigen Ansichten öffentlich zur Diskussion gestellt.
Dazu trägt auch die Stellungnahme seines Presseprechers bei, über die z.B. echo-online am Montag berichtete.

Polizeipräsident Hubert Wimber schaut aber auch auf die Ergebnisse der Polizeiarbeit und hinterfragt die Wirkung der veranlassten und getroffenen Maßnahmen. Das ist etwas, was sicherlich von jedem guten Manager erwartet wird. (...)
Hubert Wimber sagt nur, dass er über das Instrumentarium der Strafverfolgung keine sichtbaren quantitativen Erfolge in Bezug auf das Konsumieren von Drogen oder der Reduzierung der Sucht feststellen kann. Eine Feststellung, die übrigens schon sein Vorgänger Robert Steineke öffentlich gemacht hat, der nun wahrlich nicht im Verdacht eines Drogenbefürworters steht. (...)
Hubert Wimber weiß darum, dass abweichende Vorstellungen und Sichtweisen zu bestimmten Themenfeldern hinsichtlich einer Realisierung einer politischen Mehrheit bedürfen. Als politischer Mensch wirbt er dafür, ohne aber dabei seine jetzigen Verpflichtungen zu vernachlässigen.

In den ersten Tagen bekam er viel Gegenwind, sogar von seiner Landesregierung. Zunächst begann die Berichterstattung aber neutral bei Focus online:

Polizeipräsident für alternative Politik
Der Polizeipräsident von Münster, Hubert Wimber, hält eine Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten für weitgehend unwirksam und fordert eine „alternative Drogenpolitik“.
Der Sprecher des Deutschen Hanfverbandes, Georg Wurth, kommentierte die Äußerung mit den Worten: „Die Politik sollte gut zuhören, wenn ein Polizeipräsident sagt, dass die Verfolgung von Cannabiskonsumenten eine sinnlose Belastung für die Polizei ist."

Am Ende eines Artikels der Ruhrnachrichten über Wimber und den DHV vom 30.01.10 heißt es:

Auf Fragen unserer Redaktion äußerte sich Wimber nicht. Das Innenministerium aber. Es habe Wimber aufgefordert, ihm "unverzüglich zu berichten", sagte ein Sprecher.

Und das wiederum veranlasst die Zeitung, im Forum und per online-Abstimmung zu fragen:

Ja oder nein - Darf der Polizeipräsident das?

Die Abstimmung ist immer noch online. Aber was für eine Frage! Darf ein Staatsdiener, der mit einem Thema ständig zu tun hat, seine Meinung dazu sagen, auch wenn sie der Linie der Regierenden widerspricht? Wenn Wimber deswegen ernsthaft Ärger bekommt, darf man sich schon Sorgen um den Zustand unserer Demokratie machen. Immerhin war der Aufhänger meines Briefes ja die Tatsäche, dass international immer mehr führende Polizisten, Staatsanwälte etc. öffentlich für eine liberalere Drogenpolitik kämpfen. Und das soll in Deutschland nicht möglich sein? Auch 78 % der Leser, die an o.g. Abstimmung teilgenommen haben meinen: Der darf das!
Andere Polizeipräsidenten haben den Ärger sicher vorausgesehen und ihre Meinung deshalb hinter dem Berg gehalten. So schrieb der Polizeipräsident von Sachsen-Anhalt Süd:

Ihre Ausführungen zu einer Legalisierung von Cannabis habe ich mit Interesse gelesen. Die Entscheidung darüber, ob und in welchem Umfang der Konsum von so genannten leichten Drogen unter Strafe steht, obliegt ausschließlich dem Gesetzgeber. Von daher enthalte ich mich einer Diskussion über die Legalisierung von Cannabis.

Zurück zu Wimber: Zunächst gab es Lob von der Grünen Jugend Münster.

Der erste Kritiker war Dr. Romberg, FDP, der in der Ahlener Zeitung zitiert wurde:

Der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Dr. Stefan Romberg weist die Kritik von Münsters Polizeipräsidenten Hubert Wimber an der Drogenpolitik der Landes Nordrhein-Westfalens entschieden zurück. "NRW hat die Prävention in den letzten Jahren gestärkt. Mit der Kampagne "Stark statt breit" wurde erstmals in der Bundesrepublik auch über die erheblichen gesundheitlichen Gefahren von Cannabis aufgeklärt", so der FDP-Gesundheitspolitiker in einer Mitteilung, der selbst als Nervenarzt suchtkranke Menschen behandelt.
"Wir müssen die Jugendlichen über die Risiken des Cannabis-Konsums aufklären, statt Cannabis durch eine falsche und gefährliche Legalisierungsdiskussion salonfähig zu machen", fordert der FDP-Abgeordnete. (...)
"Der Dankesbrief eines Münsteraner Polizeipräsidenten an die deutschen Freunde des Hanfs ist grotesk und wenig hilfreich für eine Weiterentwicklung in der Drogenpolitik. Das sollte Herr Wimber wirklich den Gesundheitsexperten überlassen", fordert der FDP-Abgeordnete.

Ein CDU-Politiker legt laut "Westfälische Nachrichten" nach:

CDU-Sozialpolitiker Richard Michael Halberstadt, Mitglied in der Ordnungspartnerschaft Drogen, nennt Wimbers Äußerungen "einen Schlag ins Gesicht". (...)
Von Wimbers Vorstoß zur Drogen-Freigabe hält Halberstadt nichts: "Auf der einen Seite wollen wir Alkoholmissbrauch in der Öffentlichkeit verbieten, lassen dann aber zu, dass weiche Drogen in öffentlichem Raum gehandelt und geraucht werden dürfen."

Ebenso der Chef der CDU in Münster und der CDU-Kandidat für den Landtag:

Die münstersche CDU etwa hat Polizeipräsident Hubert Wimber vorgeworfen, eine gefährliche Verharmlosung des Drogenkonsums zu betreiben.
"Cannabis ist eine klassische Einstiegsdroge, das lässt sich nicht wegdiskutieren", sagte der CDU-Kreisvorsitzende Stefan Weber. (...)
"Der Münsteraner Polizeipräsident Wimber überschreitet seinen Aufgabenbereich. Das Innenministerium muss reagieren." Dieser Auffassung ist CDU-Landtagskandidat Josef Rickfelder. "Mit dieser öffentlichen Haltung schadet er allen Polizeibeamten, die sich täglich darum bemühen, für Recht und Ordnung zu sorgen".  Zudem spricht sich Wimber für die Freigabe von  Cannabis aus. "Eine Haltung die nicht in unsere Zeit passt". (...)
Nach Auffassung von Rickfelder "sollte das Innenministerium an dieser Stelle entschlossen reagieren."
echo-online, 2.2.10

Im Laufe der Woche gab es aber auch immer mehr Zustimmung von Abgeordneten der Linken, Grünen und sogar der SPD, was ich besonders erfreulich finde.

Frank Sichau, rechtspolitischer Sprecher der SPD im Landtag, bescheinigt dem Polizeichef derweil "richtige Ansätze" und plädiert für eine neue Drogenpolitik. Sichau, seit langem in der Drogenhilfe engagiert, hat Zweifel, ob die Herabsetzung der Eigenbedarfsgrenzen durch die Justizministerin verfassungsmäßig rechtens war. Beim Umgang mit Haschisch gelte es zu bedenken, dass das ein "Genussmittel ist, wenn auch mit hohem Suchtpotenzial, aber das haben andere legale Genussmittel auch".
DerWesten, 1.2.10

Die Diskussion um die aktuellen Äußerungen Wimbers findet die SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Anna Boos dem Thema an sich wenig zuträglich. "Insbesondere der CDU-Vorsitzende Stefan Weber offenbart mit seiner Kritik am Polizeipräsidenten wenig Fachkenntnis. So ist es doch mittlerweile Allgemeinwissen, dass bei Jungen der Alkohol und bei Mädchen Arzneimittel die klassischen Einstiegsdrogen sind, Gerade in den Berufsgruppen, die sich Tag für Tag mit der Problematik des Drogenkonsums beschäftigen, thematisieren viele die Legalisierung des Cannabis-Konsums", weiß Boos.
Die Sozialdemokratin fordert deshalb auch eine Diskussion ohne ideologische Scheuklappen. Boos: "Wichtiger als eine Debatte über eine Legalisierung wäre es darüber zu reden, wie einerseits Drogensüchtigen effektiv geholfen werden kann und wie andererseits einer Sucht vorgebeugt wird." Boos weiter: "Wer als einzige Antwort Verbote hat, indem man die nicht strafbare Menge zum Eigenverbrauch von zehn auf sechs Gramm verringert und damit bestehende Gesetze verschärft, so wie es Ministerpräsident Rüttgers und Innenminister Wolf gemacht haben, handelt kurzsichtig und hilft niemanden. Ganz im Gegenteil: Für Menschen, die eigentlich unsere Hilfe brauchen, wird die Situation dadurch nur noch schlimmer."
echo-online, 2.2.10

Hinter Polizeipräsident Wimber stellt sich Landtagsabgeordneter Rüdiger Sagel (LINKE). (...)
Sagel stellt dabei klar: "Wichtig vor allem für Jugendliche ist eine objektive und differenzierte Aufklärung über Wirkungsweise von Rausch- und Genussmitteln und mögliche Folgen ihres Konsums, auch des weit verbreiteten Alkohol- und Medikamentenkonsums. Deshalb ist auch die Einführung einer Unterrichtseinheit "Genuss- und Rauschmittelkunde" an den NRW-Schulen notwendig".
Zudem ist eine "akzeptierende Drogenpolitik" notwendig. Dies bedeutet die Entkriminalisierung der "weichen" illegalen Drogen. Weiche und harte Drogen sollen getrennt werden und es soll, wie in den Niederlanden, verhindert werden, dass Drogenkonsumentinnen und -konsumenten in den Schwarzmarkteinsteigen müssen, um an Cannabis zu kommen.
echo-online, 2.2.10

Münsters grüne Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink, zugleich Gesundheitsexpertin ihrer Partei im Bundestag, hat sich jetzt in die Diskussion um die Äußerungen von Polizeipräsident Hubert Wimber zur Drogenpolitik eingeschaltet.
Wie die Politikerin anmerkt, habe der Behörden-Chef eine "wichtige Debatte" angestoßen. (...)
"Die Polizei kann ihr Handeln nicht danach ausrichten, ob sie ein Gesetz als  ,gut'  oder ,schlecht' ansieht", habe eine von Wimbers unmissverständlichen Aussagen gelautet. So gehe es vielmehr darum, dass die geltende Paragrafenlage in eine Sackgasse geführt habe.
"Die Kriminalisierung von Konsumenten, wie sie gerade durch die ausgesprochen niedrige Menge, die man in Nordrhein-Westfalen besitzen darf, verstärkt wird, führt letztlich dazu, dass viele Jugendliche mit dem Gesetz in Konflikt geraten.  Außerdem kann so kein wirksamer Verbraucherschutz greifen", fügt GAL-Ratsherr Carsten Peters hinzu. "Wir brauchen eine Kehrtwende - eine Kehrtwende, die Aufklärung favorisiert, zudem den verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Gesundheit fördert", spricht sich Peters für ein Umdenken aus.
Zusätzlich benötige man man politische Rahmenbedingungen, die jugendtypische Verhaltensweisen von illegalen Märkten abkoppele.
echo-münster, 3.2.10

Und laut BILD-Zeitung vom 2.2.10 fordert auch die Polizeigewerkschaft GdP eine sachliche Debatte in Sachen "Marihuana- Freigabe".

Münster (dpa/lnw) - Nach dem Wirbel um Äußerungen von Münsters Polizeipräsident Hubert Wimber zur Verfolgung von Drogenkonsumenten fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine sachliche Debatte. «Ich würde mir wünschen, dass die Politik den Vorstoß des Münsteraner Polizeipräsidenten als Chance nutzt, um die Frage einer Marihuana- Freigabe an sachlichen Kriterien festzumachen», sagte am Dienstag der nordrhein-westfälische Gewerkschaftsvorsitzende, Frank Richter. Er distanzierte sich jedoch zugleich inhaltlich von Wimbers Ansichten zur Drogenpolitik.

Der GdP-Vertreter sagte, dass die Polizei "jeden Tag mit den Problemen bei der Durchsetzung des Haschisch-Verbots konfrontiert" sei. "Deshalb ist es richtig, dass sich ein Polizeipräsident öffentlich zu den damit zusammenhängengen Problemen äußert." Ob die Forderung nach Freigabe des Haschisch-Konsums richtig sei, müsse aber sehr genau geprüft werden.
Borkener Zeitung, 2.2.10

Zuguterletzt das Statement des Drogenhilfevereins Indro in Münster:

Zu der Debatte um die Äußerungen von Münsters Polizeipräsident Hubert Wimber zum Thema Drogenkonsum äußert sich jetzt auch Dr. Wolfgang Schneider, Leiter der münsterschen Drogenhilfevereins Indro e.V. Er stärkt Wimber den Rücken: Die Diskussion über die Erfolglosigkeit der gegenwärtigen Drogenverbotspolitik sei dringender denn je.
„Der Polizeipräsident Münsters fordert eine längst fällige Diskussion über eine Innovation der gegenwärtigen Drogenverbotspolitik. Forderungen übrigens, die viele Fachleute aus Wissenschaft und Praxis, der Indro-Verein sowie akzept NRW, der Landesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik, seit Langem stellen“, sagt Schneider. (...)
„Den Gebrauch und Missbrauch von illegalen Drogen wird es in einer Konsumgesellschaft immer geben. Dies kann jedoch kein Grund sein, mit der härtesten Maßnahme, die einem Staat zur Verfügung steht, nämlich dem Strafrecht, darauf zu reagieren und somit Jugendliche und Erwachsene als Kriminelle abzustempeln“, argumentiert der Fachmann. Die Illegalisierung nicht nur von Cannabis schaffe erst die Probleme, die eigentlich bekämpft werden sollen. (...)
echo-münster, 3.2.10


Die Aktion "Rauschzeichen für Polizeipräsidenten" hat genau das gebracht, was ich mir gewünscht hatte, neuen Wind in die Debatte um Sinn und Unsinn der Drogenprohibition und insbesondere des Cannabisverbotes.

To be continued...
Weitere Pressemeldungen dazu werde ich unten in den Kommentaren hinzufügen...


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Kommentar #1 von Ciro

Hey Georg, diese Aktion ist klasse!!


Und dann soll mir jemand sagen, das ein einziger Mensch nichts bewegen kann. Toll!


Danke Georg, aber auch ein dankeschön an den Polizeipräsidenten Hubert Wimber, für den Mut diese Problematik anzusprechen.

Wir sprechen von Mut, (in der heutigen Zeit ja!) was aber eigentlich selbstveständlich sein sollte, in einer Demokratie! Freie Meinungsäserung!

Deshalb sage ich, an den CDU-Kreisvorsitzende Stefan Weber und CDU-Landtagskandidat Josef Rickfelder:

Ihr solltet euch schämen, eine freie Meinung mit so einer Aussage, "Drohung" zu Äusern!


Die münstersche CDU etwa hat Polizeipräsident Hubert Wimber vorgeworfen, eine gefährliche Verharmlosung des Drogenkonsums zu betreiben.
"Cannabis ist eine klassische Einstiegsdroge, das lässt sich nicht wegdiskutieren", sagte der CDU-Kreisvorsitzende Stefan Weber. (...)
"Der Münsteraner Polizeipräsident Wimber überschreitet seinen Aufgabenbereich. Das Innenministerium muss reagieren." Dieser Auffassung ist CDU-Landtagskandidat Josef Rickfelder. "Mit dieser öffentlichen Haltung schadet er allen Polizeibeamten, die sich täglich darum bemühen, für Recht und Ordnung zu sorgen". Zudem spricht sich Wimber für die Freigabe von Cannabis aus. "Eine Haltung die nicht in unsere Zeit passt". (...)
Nach Auffassung von Rickfelder "sollte das Innenministerium an dieser Stelle entschlossen reagieren."


Sobald einer den Mund aufmacht, sofort Mund tot machen, ist das eure Politik! Seid ihr noch ganz bei Verstand?
Wir haben euch gewählt, wir bezahlen die Steuern, ihr solltet euch jetzt nochmals schämen und ganz toll were es, wenn ihr euer Amt mal niederlegen würdet!
Ach da were noch was: In welcher Zeit lebt ihr beiden denn? Vieleicht passt ihr zwei, nicht in dieser/ unsere Zeit!
Ist Recht und Ordnung für euch, Menschen zu verfolgen und zu bestrafen? Obwohl diese Menschen niemandem Schaden zufügen, werden sie kriminalisiert verfolgt und diskriminiert. Ist das Recht und Ordnung?


Und Cannabis ist keine Einstiegsdroge!


Staat und Politik dienen dem Bürger und nicht der Bürger dem Staat und der Politik! Haltet euch gefälligst an die Verfassung!



Jedem Menschen ist FREIHEIT in die Wiege gelegt, Freiheit über den eigenen Körper, Gesundheit, Gedanken und einen angemessenen Freiraum selbst zu bestimmen! Es ist göttliches Recht! Jugend wach auf - setze dich für Freiheit ein.



Geht friedlich aber entschlossen auf die Straße! Um solche Politiker nicht mehr zu bezahlen!
Wir brauchen Veränderungen, aber gewaltige und das weltweit!



Anfangen könnten wir mit dem Volksentscheid!

Kommentar geschrieben am 05.02.2010 01:11 (Antwort)


Kommentar #1.1 von Tobi

Die BRD hat keine Verfassung!

Gruß

Tobi

Kommentar geschrieben am 16.02.2010 09:25 (Antwort)


Kommentar #1.1.1 von Ciro

Es geht hier nicht nur um die Bundesrepublik Deutschland! Weltweit werden die Bürger- und Menschenrechte, Verfassungen und Grund Gesetze Missachtet und dass nicht nur in sachen Hanf! Die VEREINTEN NATIONEN, unsere Politiker und die Medien sind das Übel dieser Gesselschaft und in meinen Augen auch noch kriminell dazu! Das ist mein Leben, untersteht meiner Verantwortung und daran sollen sie sich halten, ich gehöre niemandem, voralem keiner kriminellen vereinigung, wie wir sie derzeit weltweit haben! Nein zur neuen WELTORDNUNG und nein zur Sklaverei!


Staat und Politik dienen dem Bürger und nicht der Bürger dem Staat und der Politik! Haltet euch gefälligst an die Verfassung!


PS: eine sehr interessante Doku, wo fast die gesamte problematik GLOBAL anspricht.


http://www.youtube.com/watch?v=o3s7NLQXzOY


Was für ein Recht haben diese Menschen! Haben sie 2 Arschlöcher anstatt nur eins, oder was?
Wacht endlich auf! Wir sind das Volk!

Kommentar geschrieben am 16.02.2010 20:51 (Antwort)


Kommentar #2 von julia seeliger

Diese Aktion ist äußerst schädlich.

Einfach aus einem nicht autorisierten Brief zitieren (habe bei der Polizei Münster angerufen, die haben mir gesagt, die PM war zum Zitieren frei gegeben, nicht aber der Brief), und das ganze dann noch weiterdrehen - was soll das, frage ich mich?

Warum setzt ihr diesen Mann, der politisch eigentlich euer Verbündeter sein sollte, einer solchen Situation aus?

Diplomatie sieht anders aus.

Kommentar geschrieben am 05.02.2010 17:01 (Antwort)


Kommentar #2.1 von Ciro

Du meckerst immer! Lol.

Er sagt doch blos die Warheit!
Wir leben, (denke ich) in einer Demokratie mit Meinungsfreiheit! Oder?


julia seeliger`"
Warum setzt ihr diesen Mann, der politisch eigentlich euer Verbündeter sein sollte, einer solchen Situation aus?
Ich finde das nicht so schlim, wenn es noch ein Grund Gesetz/ Verfassung gibt, an dem man sich auch hält, dann sehe ich hier überhaupt kein Problem.

Zu Dr. Stefan Romberg, sage ich, Herrn Schmidt hat volkommen Recht! Und sie sollten sich auch richtig schämen, für ihr kurzsichtiges Denken, ohh mannnn ich bezahle den auch noch dafür!

So hör hier mal auf, julia meckert sowieso wieder!

Kommentar geschrieben am 06.02.2010 00:51 (Antwort)


Kommentar #3 von Herrn Schmidt

"Das sollte Herr Wimber wirklich den Gesundheitsexperten überlassen."
(Dr. Stefan Romberg, FDP)

Das ist dann wohl auch der springende Punkt: Einem gesundheitspolitischen Problem sollte nicht primär mit strafrechtlichten Mitteln begegnet werden.
Erst recht nicht, wenn dadurch die negativen gesundheitlichen Auswirkungen verstärkt werden. Schließlich vehindert doch die Prohibition sowohl den Jugendschutz als auch eine Minimierung der konsumbedingten Risiken. Der Staat gibt hier die Kontrolle über die Zusammensetzung von Produkten, welche - Verfolgung hin oder her - von einem beträchtlichen Teil der Gesellschaft konsumiert werden, in die Hände von Kriminellen.
Möchte uns Dr. Romberg als Nervenarzt wirklich weismachen, dass das Risiko tausender Bleivergiftungen (o. ä.) in Kauf zu nehmen ist, da Betroffene ja "selbst schuld" wären?
Was wären die Konsequenzen einer Freigabe? Dass Kindern und Jugendlichen der Zugang zu Drogen erschwert würde und Menschen nicht mehr Gefahr liefen, durch den Konsum lebenslange Schäden davonzutragen, allein aufgrund der illegalitätsbedingten mangelnden Kontrolle der Substanz?
Der Staat entzieht sich nicht nur seiner Fürsorgepflicht, nein, er bereitet den Boden für die allermeisten und gravierendsten Gefahren!
Hinzu kommen die negativen gesellschaftlichen Auswirkungen der Prohibition, wie zerstörte Existenzen und Familien, traumatisierte Kinder etc.
Es gilt außerdem zu bedenken, dass die aufgewandten Gelder und Kapazitäten nicht mehr für die Prävention und Verfolgung sozialschädlicher Straftaten zur Verfügung stehen.

Kommentar geschrieben am 05.02.2010 17:17 (Antwort)


Kommentar #3.1 von uschi

Für mich stellt sich derzeit die Frage, ob ich die gesetzliche Betreuung für meine volljährige drogenabhängige Tochter übernehmen könnte. Nach geltendem Recht würde ich mich damit evtl. sogar strafbar machen, weil sich dann wohl gelegentlich illegale Drogen in unserem Hause befänden.
Bin übrigens sehr dankbar, dass es mutige Leute wie den Polizeipräsidenten, Herrn Wimber, gibt.

Kommentar geschrieben am 07.02.2010 15:53 (Antwort)


Kommentar #4 von Weedzen19

Zum Glück muss ich mich ab Montag über diese Kacke nicht mehr aufregen, dann wohn ich endlich an der holländischen Grenze, komm an gutes, nicht gestrecktes Graß und die Sache hat sich für mich erledigt, weil bis von der Regierung nur Sprüche kommen wie "wir haben doch schon 2 Drogen, da brauchen wir nicht noch eine dritte" oder "Wer sich unsicher ist, gestrecktes Graß zu besitzen, der solle es doch einfach sein lassen" denen wäre es doch am liebsten wenn das Volk die Klappe hält und einfach alles so hinnimmt wie die Regierung es will -.- nenene so nicht, naja jedenfalls wohn ich dann endlich nah an venlo und muss mir hier keinen stress mehr geben, ständig leute anzurufen, klappts heute oder klappts nicht, wie gut ist des graß ? wie viel wiegt es etc. diese ganze unsichere kacke, jedes mal das selbe! verdammt ich will doch einfach nur in so ein scheiss laden, mir mein graß kaufen und gut is...

Kommentar geschrieben am 06.02.2010 15:47 (Antwort)


Kommentar #4.1 von sebb

da würde ich mich nicht zu früh freuen Weedzen19:

„Es war von 7 gekauften Weed Sorten aus unterschiedlichen Coffeeshops nur eine ungestreckte Sorte (Sensi Smile: Northern lite) vorhanden.“

http://www.hanfjournal.de/hajo-website/a…ittelmelder.php

Kommentar geschrieben am 07.02.2010 12:31 (Antwort)


Kommentar #4.2 von sebb

sorry hier der richtige Link:
http://www.hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2010/02februar/s03_0210_streckmittelmelder.php

Kommentar geschrieben am 07.02.2010 12:32 (Antwort)


Kommentar #5 von Georg Wurth

Münstersche Zeitung, 04.02.10
http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Muenster-Polizei-Chef-Wimber-will-sich-nicht-aeussern;art993,808727

Polizei-Chef Wimber will sich nicht äußern
MÜNSTER Polizeipräsident Hubert Wimber ist nach längerer Dienstreise jetzt wieder in Münster. Er will sich im Zusammenhang mit den aktuellen Vorwürfen gegen ihn zum Thema Drogenkleinkriminalität nicht äußern. (...)

Kommentar geschrieben am 08.02.2010 14:22 (Antwort)


Kommentar #6 von Georg Wurth

echo-münster, 08.02.2010
http://www.echo-muenster.de/node/60275

In die von Polizeipräsident Hubert Wimber angestoßene "Cannabis"-Diskussion haben sich jetzt die Jungen Liberalen Münster (JuLis) eingeschaltet: Sie begrüßen nach eigenen Worten das jetzt eröffnete Nachdenken über Entkriminalisierung weicher Drogen. (...)

Kommentar geschrieben am 08.02.2010 16:43 (Antwort)


Kommentar #7 von Georg Wurth

http://www.gruene-jugend.de/presse/665948.html
Pressemitteilung Grüne Jugend Bundesverband:

Aktuelle Drogenpolitik ist gescheitert

06.02.2010: Anlässlich der Kritik an der aktuellen Drogenpolitik durch den münsterschen Polizeipräsidenten Hubert Wimber erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND:

„Die aktuelle Drogenpolitik ist teuer, schädlich und gescheitert. Eine alternative Herangehensweise, wie Wimber sie fordert, tut Not. Die Verfolgung von KonsumentInnen ist eine riesige Verschwendung polizeilicher Ressourcen und bringt nichts weiter als eine millionenfache Kriminalisierung von Bürgerinnen und Bürgern. Problematischer Drogenkonsum ist keine Frage des Strafrechts, sondern ein Thema für Pädagogik, Psychologie und Medizin.

Die schwarz-gelbe Landesregierung in NRW sollte sich endlich diesen Fakten stellen statt preußischen Gehorsam von ihren Beamten zu fordern. Der internationale Vergleich zeigt, dass Wimber nicht allein da steht: In den USA fordert die Organisation Law Enforcement Against Prohibition, deren Mitglieder sich aus den Strafverfolgungsbehörden rekrutieren, ebenfalls ein Ende des War on Drugs. Eine alternative Drogenpolitik ist längst überfällig!“

Kommentar geschrieben am 08.02.2010 19:55 (Antwort)


Kommentar #8 von Georg Wurth

http://www.akzeptierende-eltern.de/news/173/84

Pressemitteilung
Bundesverband der Eltern und Angehörigen
für akzeptierende Drogenarbeit e. V.

Nicht nur der Polizeichef – auch Eltern fordern die Legalisierung von Cannabis!

Seit einigen Tagen überschlagen sich die Meldungen zu den Äußerungen des Polizeipräsidenten von Münster, Herrn Hubert Wimber, zur Drogenpolitik. Vor allem geht es hier um die Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten, die Herr Hubert Wimber zu Recht in Frage stellt. Der Krieg gegen die Drogen ist verloren und war von Beginn an völlig sinnlos. Eine Drogenpolitik, die Repression immer noch an die erste Stelle aller Bemühungen setzt, hat total versagt. Erfreulich ist, dass die Gewerkschaftskollegen der GdP sich hinter Herrn Wimber stellen. Es waren schon einmal Polizeipräsidenten, die durch ihre öffentliche Meinung (Spiegel Nr.5/1997) eine fortschrittliche Drogenpolitik forderten. Vor 13 Jahren ging es um die Heroinvergabe an „sogenannte“ Schwerstabhängige.

Wir, Eltern und Angehörige des Bundesverbandes für akzeptierende Drogenarbeit, fordern schon seit fast 20 Jahren die Legalisierung von Cannabis. Hier schwebt uns ein ähnliches Konzept wie in Holland vor. Allerdings erstaunt uns die Aussage der GdP-Vertreter, das auf dem heutigen Markt befindliche Cannabis hätte einen wesentlich höhere berauschende Wirkung. Dieser Aussage widerspricht die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen in Lissabon (nachzulesen in allen Berichten der letzten Jahre). Dass der Deutsche Hanfverband den Brief des Polizeipräsidenten ohne sein Einverständnis im Internet veröffentlich hat, möge dieser bitte verzeihen. Denn was nutzt es, wenn man alles nur im stillen Kämmerlein bespricht gemäß dem Motto: man darf alles sagen, Hauptsache es hört keiner.
Danke Herr Herr Wimber für ihren Mut!
Jürgen Heimchen, Vorsitzender

Kommentar geschrieben am 08.02.2010 20:56 (Antwort)


Kommentar #9 von uschi

ich wohne im schönen Frankenland. Da gibt es guten Wein. Das ist Alkohol und Alkohol ist auch eine Droge! Aber keiner käme auf die Idee, den zu verbieten (was ich übrigens auch bedauern würde). Hanf ist ja bekanntlich eine Nutzpflanze...Warum also illegal?
Besteuern könnte man die ebenfalls.

Kommentar geschrieben am 09.02.2010 12:51 (Antwort)


Kommentar #10 von Carlos

Hallo,
also ich kann mich den meisten meinungen anschliessen und möchte mich auch bei Herrn Wimber bedanken, das erfordert sehr viel Mut und kann natürlich für ihn folgen haben, aber möchte ich so leben , meinen Mund halten dafür den Job behalten , naja heute in dieser zeit...die meisten haben heute keinenn arsch in der hose,aber seien wir doch ehrlich, dieser mann spricht die Wahrheit, seit jahren werden die Statistiken aufgebessert durch Festnahmen von konsumenten, die meisten davon durchweg ehrbare bürger, deren existenz dann meist zerstört oder stark beeinträchtigt wird.. zudem kostet es soviel geld was gerade in diesen zeiten für wesentlich wichtigere dinge verwendet werden könnte, die aufgabe der polizei ist es doch den bürger vor kriminalität oder gefahr durch andere zu schützen, wie gefährdet ein konsument massgeblich andere menschen, das behauptet lediglich der gesetzgeber sowie die unwissende masse die alles glauben was man ihnen erzählt, das war im letzten jahrundert schon so...millionen von menschen zeigen mittlerweile symphatie für dieses thema warum wird das ignoriert, auch einige grosse organe äussern sich gegen diese poltik, warum? weil es nix bringt, ein argument ist immer der jugendschutz, klar aber der sieht anders aus,z.B. fördern, eine Zukunft bieten, Aufklärung so wie sie in den Niederlanden praktiziert wird etc.solange es verboten ist wird der anreiz was verbotenes zu tun auch immer da sein, siehe alkoholexzesse, gab es immer schon, nur werden diese durch die medien aufgebauscht....dieser wird nicht verboten da es angeblich zur kultur zählt usw.
es wird zeit für veränderung, es wird zeit das die poltiker endlich mut zeigen, sich um die menschen kümmern, sich dessen bewusst werden, das sie sich um das wohlergehen aller menschen sich zur zielsetzung gemacht haben, denkt mal über die wahrheit nach, nicz was passieren könnte wenn ihr sie ausspricht...

Kommentar geschrieben am 10.02.2010 10:53 (Antwort)


Kommentar #11 von mo

arg, wimbers darf nicht zurückrudern und jetzt die klappe halten. grade jetzt ist seine zeit gekommen mal tacheles zu reden.

die zöllner in kaldenkirchen wussten übrigens auch darüber bescheid was wimbers gesagt hat :-) ... aber sie seien ja nur diejenigen die die befehle ausführen. jaja. kennt man.

Kommentar geschrieben am 16.02.2010 02:33 (Antwort)


Kommentar #12 von Dominique

Was haltet ihr davon euch selbst an die Medien zu Wenden ? RTL , BILD, STERN , FOCUS , Spiegel.....
Um so mehr sich über die sitiation beschweren oder einfach nur Fakten schiken um so eher wird darüber berichtet momentanscheint die Krimaniletet weitesgehend das einzige Argument zusein wie ZB. EXLUSIV 2.2.10
oder ARD Exlusiv Schwarzer Markt für Heisse ware mit einen Interesanten ZOLL Vidio beitrag, 3.2 BRISANT das Problem mit Blei und Sand ist bekant ....

Kommentar geschrieben am 19.02.2010 12:56 (Antwort)


Kommentar #12.1 von Georg Wurth

> Was haltet ihr davon euch selbst an die Medien zu Wenden ? RTL , BILD, STERN , FOCUS , Spiegel.....

Das machen wir natürlich. Sowohl die Wimber-Meldung als auch die mit der weiten Verbreitung von Streckmitteln sind als Pressemitteilung breit gestreut worden. Das Ergebnis ist allerdings mau. Die Medien betreiben da eine Art Selbstzensur.

Kommentar geschrieben am 19.02.2010 13:32 (Antwort)


Kommentar #12.1.1 von uschi

Können die Medien die Politik und die Justiz beeinflussen?
Bei diesem Thema spielen auch diverse wirtschaftliche Interessen eine Rolle!

Kommentar geschrieben am 19.02.2010 15:01 (Antwort)


Kommentar #12.1.1.1 von Georg Wurth

Klar haben die Medien Einfluss auf die Politik. Einerseits über die Beeinflussung der Menschen und damit der Mehrheitsmeinung in der Bevölkerung. Andererseits sind Politiker aber auch nur Menschen, die Zeitungen lesen etc.
Ich meine sogar, dass die Medien das entscheidende Problem sind, warum es so schleppend vorwärts geht bei Cannabis. Ausführlicher ist das nachzulesen im Rauschzeichen:
http://hanfverband.de/themen/rauschzeichen-cannabis.html

Kommentar geschrieben am 19.02.2010 15:12 (Antwort)


Kommentar #13 von Ivo

Es wäre echt schade, wenn sich Herr Wimber nun nicht mehr weiter dazu äußern sollte. Jetzt hat er diesen Schritt gemacht und wenn ihm wirklich etwas daran liegt, bin ich mir sicher, dass er sich nicht so schnell in die Enge treiben lässt. War natürlich klar, dass die Schwazen wie programmiert dagegenhalten aber auf jeden Fall hat man seit langem mal wieder ein wenig Hoffnung, dass die Prohibition bald mal zu Ende geht. Schlimm, dass in Teilen der USA, dem Ursprungsland der Prohibition, die gesetzeslage inzwischen liberaler ist als hier bei uns in einem Staat, der von sich selbst behaubtet fortschrittlich und sozial zu sein.

DHV, macht weiter so, echt Klasse wie ihr mal wieder für Diskussion sorgt.

Gruss

Kommentar geschrieben am 19.02.2010 17:20 (Antwort)


Kommentar #14 von Dominique

Grade weil die Medien das Problem sind solten wir uns an sie wenden, die berichterstattung der Medien hat einfluss auf die Masse und die sind widerum Wehler.... Sender wie RTL Und Bild waren bisher für Negative euserungen bekant es wierd aber auch immer öfter Relativ neutral darüberberichtet RTL 2 und Pro 7 sind nachwievor negativ eingestellt aber grade deswegen solten wier sie mit Fakten Konfrotieren auch bei uns macht es Schlusendlich die masse und die ausdauer ich habe biesherr zwar noch keine Rückmeldungen von der Presse bekommen, denke aber nicht im Traum daran aufzugeben,
wier sollten das Unmögliche fordern um das Machbare zu ereichen... für jeden der was tun Möchte:

Leserbriefe@Focus-r.de

Spiegel@Spiegel.de

Stern@Stern.de

Punkt12@RTL.de

Die Zeit@ Zeit .de

Leserbriefe@Bild.de

Redaktion@ sueddeutsche.de

Info@ZDF.de

Hoererservice@D Radio.de

MFG Dominique

Kommentar geschrieben am 21.02.2010 12:33 (Antwort)


Kommentar #15 von Georg Wurth

Hanf-Streit: Rüffel für Wimber?
http://www.mv-online.de/lokales/muenster/nachrichten/1276567_Hanf_Streit_Rueffel_fuer_Wimber.html
VON DIRK ANGER, 24.02.10

Münster - Nach seinen umstrittenen Äußerungen zur Entkriminalisierung des Drogenkonsums scheint Polizeipräsident Hubert Wimber einen Rüffel durch seinen obersten Dienstherrn bekommen zu haben: "Mit Herrn Wimber ist gesprochen worden", erklärte ein Sprecher des NRW-Innenministeriums auf Anfrage.(...) Der Sprecher wollte sich auch auf Nachfrage nicht zu möglichen Konsequenzen für den münsterischen Polizeipräsidenten einlassen. Funkstille in dieser Angelegenheit herrscht auch beim Präsidium am Friesenring. (...)

Kommentar geschrieben am 24.02.2010 12:48 (Antwort)


Kommentar #15.1 von dominique

Da fellt mir spontan von Reinhard may das Lied Sei Wachsam ein.

Wer die wahrheit sagt wierd mund totgemacht, wie ein altes Sprichwort Lehrt wer die wahrheit sagt braucht ein verdamt schnelles Pferd ...
das ist so typisch Deutschland maul halten und Mitlaufen ich persönlich bewundere seinen Mut er were nicht der erste der den Rücktrit nahegelegt bekommt...

Kommentar geschrieben am 25.02.2010 12:19 (Antwort)


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