Protestmailer

Meldungen der Kategorie Protestmailer


Icon zum NewsFeed - Aktuelle Meldungen des Deutschen Hanf Verbandes

Der DHV-Protestmailer ermöglicht Ihnen drogenpolitisches Engagement per Email. Hier berichten wir über laufende Aktionen und die Reaktionen der Politik.

Wenn auch Sie schnell und unkompliziert gegen Missstände in der Cannabispolitik protestieren möchten, beteiligen Sie sich am DHV-Protestmailer!




Liberale Drogenpolitik soll Bürgerrechte stärken

vom  30. 09. 2008
Die Nachbeben der Landtagswahl in Bayern sind noch nicht verebbt und doch tobt längst der nächste Kampf um die Gunst der Wähler - Die Bundestagswahl 2009 wirft ihre Schatten voraus.
Die FDP hat den Bundestagswahlkampf bereits Ende Mai gestartet. Damals fiel der Startschuss zu einer umfangreichen FDP-Programmdebatte, an der sich ausdrücklich auch Nichtmitglieder beteiligen sollen. Dieses Angebot will der Deutsche Hanf Verband nicht ungenutzt lassen und startet heute einen Protestmailer, der die FDP dazu bewegen soll, die Legalisierung von Cannabis ins Wahlprogramm aufzunehmen.



Bleivergiftungen durch Cannabis in Leipzig

vom  08. 11. 2007
Der Deutsche Hanf Verband (DHV) erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundesdrogenbeauftragte Bätzing, nachdem gestern bekannt geworden war, dass in Leipzig mit Blei versetzte Cannabisprodukte aufgetaucht waren.
Die Stadtverwaltung Leipzig gab am Dienstag eine erste Warnmeldung heraus und berichtete von bislang 19 bekannten Fällen schwerer Vergiftungen und einer Einweisung auf die Intensivstation. Alle Fälle waren auf den Konsum von Cannabis zurückzuführen, das mit Blei gestreckt war. Näheres wird heute in einer Pressekonferenz der Stadt Leipzig bekannt gegeben.



Tiefensee soll THC-Grenzwert einführen

vom  18. 10. 2007
Mit einer neuen Aktion des Protestmailers fordert der Deutsche Hanf Verband von Bundesverkehrsminister Tiefensee die Einführung eines Cannabis-Grenzwertes im Straßenverkehr. Die Grenze, bis zu der das Führen eines Fahrzeuges sanktionsfrei bleiben soll, muss sich laut DHV an aktuellen Forschungsergebnissen orientieren und zwischen sieben und zehn Nanogramm THC pro Milliliter Blutplasma (7-10 ng/ml) liegen. Die Leistungsbeeinträchtigung sei bei dieser THC-Menge mit der einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von 0,5 Promille vergleichbar.



Bundesregierung sieht in Warnung vor Streckmitteln Verharmlosung des Cannabiskonsums

vom  28. 09. 2007
Das Gesundheitsministerium hat auf hunderte Emails im Rahmen einer DHV-Aktion geantwortet und damit die Debatte um gestrecktes Marihuana neu entfacht. Georg Wurth erläutert in einem Radio-Interview den Stand der Dinge.

Schon seit Anfang des Jahres weist der Deutsche Hanf Verband vehement auf gefährliche Streckmittel in Cannabisprodukte hin. Die Bundesregierung lehnte es bisher ab, sich damit näher zu befassen, obwohl sich über 900 besorgte Bürger mit einer Protestmail an die Drogenbeauftragte gewandt hatten.



Mehr als 200 Kilo Marihuana mit Glassplittern beschlagnahmt

vom  08. 08. 2007
Die Medienberichte über mit Glaspartikeln verunreinigtes Marihuana reißen nicht ab. So wurden von aufmerksamen Grenzbeamten in der italienischen Stadt Bozen am vergangenen Wochenende rund 219 Kilogramm gestrecktes Marihuana beschlagnahmt. Nach Behördenangaben hätte der Konsum des verunreinigten Marihuanas zu schweren Lungenproblemen und unter Umständen gar zu Todesfällen führen können.
Damit bestätigen sich Befürchtungen des Deutschen Hanf Verbandes, der die Bundesdrogenbeauftragte seit mehr als einem halben Jahr auffordert, sich mit den Gesundheitsrisiken durch gestreckte Cannabisprodukte zu beschäftigen.



Was im Gras drin ist - Taz erhöht Druck auf Sabine Bätzing

vom  26. 04. 2007
In einem Artikel der Taz hat die Bundesdrogenbeauftragte Forderungen des Deutschen Hanf Verbandes (DHV) nach anonymen Cannabis- Checking erneut eine Absage erteilt. Nun warnen Mediziner vor möglichen Folgeschäden des Konsums von manipuliertem Marihuana.



Kampagne gegen verunreinigtes Gras fortgesetzt - Linke unterstützen Forderungen

vom  26. 01. 2007
In seinem Kampf gegen gesundheitsschädliche Verunreinigungen in Cannabisprodukten hat der DHV um Unterstützung durch die drogen- und gesundheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen geworben.Die Linke in Bayern hat die Pressemitteilung "Gesundheitsgefahren durch gestrecktes Gras, Legalisierung des Eigenanbaus gefordert" unterdessen aufgegriffen und sich den Forderungen des Hanfverbandes angeschlossen.



Stoppt die Cannabishysterie in den Medien!

vom  30. 11. 2006
Der DHV hat Heute eine neue Protestmailer- Aktion gestartet. Sie trägt den Titel:"Stoppt die Cannabishysterie in den Medien!" und richtet sich gegen die einseitige Berichterstattung des ZDF- Magazins Frontal 21.



Sechs Gramm sind nicht genug!

vom  08. 11. 2006
Eigenbedarfsgrenzen erhalten, Rekriminalisierung verhindern.
Schon vor ein paar Monaten haben wir befürchtet, dass die in Schleswig-Holstein durchgeführte Senkung der Grenze für den straflosen Besitz von Cannabis (Geringe Menge) auf sechs Gramm Vorbildcharakter für andere Bundesländer haben könnte. Nachdem kurz danach Brandenburg die Geringe Menge ebenfalls auf sechs Gramm absenkte, wurden unsere Befürchtungen bestätigt.

Nun hat der Hamburger Justizsenator Lüdemann angekündigt, dass auch der liberale Stadtstaat in Zukunft wieder harmlose Cannabiskonsumentenverurteilen wird, wenn sie mehr als sechs Gramm besitzen.



Protestmailer zur Situation in Schleswig-Holstein

vom  13. 07. 2006
Am 11.07.2006 startete der Deutsche Hanf Verband einen Protestmailer unter der Überschrift Gegen Populismus und Kriminalisierung - Liberale Cannabispolitik in Schleswig-Holstein fortsetzen. Damit sollte eine Möglichkeit geschaffen werden, um gegen die Ankündigung des Justizminsters Schleswig-Holsteins, die "Geringe Menge" von bisher 30 auf sechs Gramm zu reduzieren, zu protestieren.
Nachdem sich in den ersten beiden Tagen bereits über 100 Personen an der Aktion beteiligten, versendete eine Mitarbeiterin des Ministeriums eine Antwort an alle Protestierenden.



Protestmailer kämpft für Patientenrechte

vom  07. 06. 2006
Der Deutsche Hanf Verband hat heute einen neuen Protestmailer gestartet. Diesmal geht es bei der Aktion um den Zugang von Schwerstkranken zu natürlichem Cannabis. Das für die Erteilung der nötigen Genehmigung zuständige BfArM weigert sich jedoch die eingegangenen Anträge zu bearbeiten.



Gesundheitsministerin soll Cannabis-Studie veröffentlichen

vom  23. 11. 2005
Die neue Bundesregierung ist im Amt. Darauf hat der Deutsche Hanf Verband schon länger gewartet. Ein Protestmailer wegen der Nichtveröffentlichung einer Studie des Max-Planck-Institutes ist längst überfällig. Heute wurde er gestartet! Macht mit einem schnellen Klick oder einem eigenen Text eurem Ärger über die deutsche Cannabispolitik Luft.



Umfangreiches Feedback der Grünen auf DHV- Protestmailer

vom  26. 07. 2005
Die Bundestagsfraktion von Bündnis90/ Die Grünen hat jetzt in einer umfangreichen Email Stellung zur DHV- Protestmailer- Aktion "Enttäuschung über Grüne Drogenpolitik ausdrücken" genommen.



Neue Protestmailer Aktion gestartet

vom  22. 06. 2005
Der Deutsche Hanf Verband hat heute eine neue Aktion des DHV- Protestmailers gestartet.

Mit der Aktion "Enttäuschung über Grüne Drogenpolitik ausdrücken soll die Partei Bündnis 90/ Die Grünen auf die mangelhafte Umsetzung ihrer Ziele aus dem letzten Bundestagswahlkampf hingewiesen werden.



Grüne: Hanfverband bringt Cannabis als Medizin auf die politische Tagesordnung

vom  09. 06. 2005
Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen hat in ihrer Antwort auf die zahlreichen Emails der Protestmailer-Aktion "Strafverfolgung von Cannabis-Patienten beenden!" das Engagement des Deutschen Hanf Verbandes für die Freigabe von Cannabis als Medizin begrüßt:



Berliner Senat verkündet neue Regelung für Cannabis

vom  29. 04. 2005
Der Berliner Senat hat endlich die Verfügung erlassen, die die "geringe Menge" Cannabis neu regelt, bis zu der Strafverfahren eingestellt werden. Die Mengenfestlegung ist zwar erheblich niedriger ausgefallen als erhofft, die Details der Verfügung sind aber relativ fortschrittlich.



Neue Aktion im DHV- Protestmailer - Strafverfolgung von Cannabis-Patienten beenden!

vom  20. 04. 2005
Vor Jahren haben die regierenden Politiker die Notwendigkeit erkannt, mehr Verschreibungsmöglichkeiten für Cannabis als Medizin zu schaffen:
"Die Verschreibungsmöglichkeiten von Cannabisarzneimitteln werden in wissenschaftlich anerkannten Fällen weiter entwickelt." Koalitionsvertrag SPD/Grüne 2002
Die Drogenbeauftragte Marion Capsers-Merk bezweifelt dagegen im Drogen- und Suchtbericht 2003 den medizinischen Nutzen von Cannabis und distanziert sich von entsprechenden Plänen.



Hanfverband startet Protestmailer

vom  17. 03. 2005
Der Deutsche Hanf Verband hat heute ein neues Instrument des Protestes gegen die derzeitige Cannabispolitik aktiviert.
Mit dem Protestmailer kann sich jeder sehr einfach und verständlich, ohne großen Aufwand verschiedenen Protestaktionen anschließen.




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