Pressemitteilungen

Pressemitteilungen des DHV


Icon zum NewsFeed - Aktuelle Meldungen des Deutschen Hanf Verbandes

Auf dieser Seite finden sie Pressemitteilungen des Deutschen Hanf Verbandes. Diese sind zur freien Vervielfältigung unter Angabe der Quelle freigegeben.

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Polizeipräsident will Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten

vom  28. 01. 2010
Der Polizeipräsident von Münster, Hubert Wimber, hat in einem Brief an den Deutschen Hanfverband klar gemacht, dass er die Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten für weitgehend unwirksam und wenig sinnvoll hält.



Marihuana in Deutschland massiv gestreckt

vom  12. 01. 2010
Der Deutsche Hanfverband (DHV) schlägt Alarm: In einigen Regionen gibt es kaum noch sauberes Marihuana. Millionen Deutsche rauchen Kunststoff, Zucker und Schlimmeres.



Mit Cannabis gegen die Wirtschaftskrise

vom  13. 05. 2009
Monika Knoche, drogenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, forderte diese Woche, Cannabis zu legalisieren, um mit den Steuereinnahmen das Staatsdefizit zu lindern.
Die Steilvorlage dafür lieferte Schwarzenegger mit einer Legalisierungsdiskussion im hoch verschuldeten Kalifornien. So bringt die Wirtschaftskrise neuen Wind in die Cannabisdebatte.



Bleiverseuchtes Marihuana in Bayern aufgetaucht

vom  20. 02. 2009
Beim Deutschen Hanf Verband sind neue Berichte über Bleivergiftungen in Bayern eingegangen.
Im Blut betroffener Cannabiskonsumenten, die unter Vergiftungserscheinungen leiden, wurden hohe Bleiwerte gemessen. Das von ihnen konsumierte Marihuana wies eindeutige Spuren von Blei auf.



Spice - Betrügerischer Kräutermix ist Beleg falscher Drogenpolitik

vom  16. 12. 2008
Viel wurde in den vergangenen Monaten über Inhaltsstoffe und Risiken der "Räuchermischung" Spice gemutmaßt. Seit gestern glauben nur noch wenige an einen "harmlosen" Mix verschiedener psychoaktiver Pflanzen.
Eine im Auftrag des Drogenreferats der Stadt Frankfurt/ Main von THC-Pharm durchgeführte Spice-Analyse legt den Schluss nahe, dass Spice das synthetische Cannabinoid JWH-018 enthält.

Der Spice-Hype zeigt dabei vor allem die Schädlichkeit der gegenwärtigen repressiven Drogenpolitik.



Mehr Sex in der Drogenpolitik!

vom  26. 06. 2008
Weil die deutsche Politik die Utopie einer "drogenfreien Gesellschaft" nicht hinterfragt, gehen viele Maßnahmen der Drogenprävention an den Betroffenen vorbei. Dabei ist den Verantwortlichen klar, dass "sich staatliche Aufklärungskampagnen an der Lebensrealität der Jugendlichen orientieren"¹ müssen. Umfangreiche Studien haben gezeigt, dass "reine Enthaltsamkeitsprogramme nicht effektiv zur Abstinenz ermutigen, sondern im Gegenteil ineffektiv sind"².

Der Deutsche Hanf Verband (DHV) ruft die Politik dazu auf, sich diese Lehren der Sexualprävention zu Herzen zu nehmen und fordert: "Mehr Sex in der Drogenpolitik wagen!"



Legaler Cannabisanbau für Selbstversorger gefordert

vom  20. 02. 2008
Ende Januar führte die Polizei eine spektakuläre Aktion gegen den illegalen Anbau von Cannabis durch. Ziel der mehr als 1600 beteiligten Beamten waren 214 Kunden eines Aachener Growshops. Die Staatsanwaltschaft vermutete bei den Durchsuchungsopfern "professionelle Cannabisplantagen" und sprach von einem "bundesweiten Schlag gegen die Rauschgiftkriminalität".

In Wahrheit war der 28.01.2008 ein guter Tag für die Mafia! Statt die "Organisierte Kriminalität" zu bekämpfen und Profi-Cannabis-Produzenten zu erwischen, trafen die Polizisten nämlich fast nur auf "kleine Fische", die Cannabis lediglich für den eigenen Bedarf anbauten und sich jetzt wieder auf dem Schwarzmarkt versorgen müssen. Nun fordert der DHV in einer Protestaktion "Homegrower entkriminalisieren - Schwarzmarkt schwächen".



Razzien wegen Hanfanbaus illegal und schädlich

vom  30. 01. 2008
In einer gemeinsamen Pressemitteilung kritisieren der Deutsche Hanf Verband und das "Grüne Hilfe Netzwerk" die am Montag durchgeführten Razzien gegen Kunden des Online-Growshops Catweazel.
Die Polizei hatte über mehrere Monate hinweg heimlich die Kundenbestellungen des Händlers für Gewächshaustechnik aufgezeichnet. Daraufhin wurden in einer bundesweiten Aktion bei über 200 Kunden Hausdurchsuchungen durchgeführt, obwohl sie ausnahmslos legale Produkte gekauft hatten. Zum Teil hatten sie sogar nur einfache Blumentöpfe bestellt. Die Polizei begründete die Aktion damit, dass "die Konstellation des Angebotes" verdächtig sei.



Bleivergiftungen durch Cannabis in Leipzig

vom  08. 11. 2007
Der Deutsche Hanf Verband (DHV) erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundesdrogenbeauftragte Bätzing, nachdem gestern bekannt geworden war, dass in Leipzig mit Blei versetzte Cannabisprodukte aufgetaucht waren.
Die Stadtverwaltung Leipzig gab am Dienstag eine erste Warnmeldung heraus und berichtete von bislang 19 bekannten Fällen schwerer Vergiftungen und einer Einweisung auf die Intensivstation. Alle Fälle waren auf den Konsum von Cannabis zurückzuführen, das mit Blei gestreckt war. Näheres wird heute in einer Pressekonferenz der Stadt Leipzig bekannt gegeben.



Verbot von Zaubersalbei ist ein gefährlicher Irrweg

vom  07. 08. 2007
Zum betäubungsmittelrechtlichen Verbotsverfahren von Zaubersalbei (Salvia divinorum) als Reaktion auf die Beantwortung der parlamentarischen Anfrage der Bundestagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen "Betäubungs- und arzneimittelrechtliche Behandlung von Salvia divinorum und anderen biogenen Drogen" durch die Bundesregierung.



Petitionsausschuss belügt Bundestag und Öffentlichkeit!

vom  17. 07. 2007
Auf Grundlage der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses hat der Bundestag eine Petition, die von 1.228 Bürgern unterstützt wurde, am 05.07.2007 abgewiesen.
Die Petition richtete sich gegen die derzeitige Rechtspraxis im Fahrerlaubnisrecht, die es den Verwaltungsbehörden ermöglicht, die Fahreignung von Personen in Frage zu stellen, ohne dass eine konkrete Gefährdung der Verkehrssicherheit gegeben bzw. bewiesen ist. Diese Problematik betrifft z.B. viele Cannabiskonsumenten, die überprüft werden, obwohl sie nicht berauscht am Straßenverkehr teilgenommen haben. Die Kosten der Fahreignungsüberprüfungen sind immer von den Betroffenen zu tragen und liegen durchschnittlich bei 1.500,- Euro. Abgesehen von den finanziellen Folgen stellt eine MPU massive Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte dar, ohne durchgreifenden Rechtsschutz.



Bundesregierung ignoriert verseuchtes Cannabis

vom  22. 06. 2007
Die Bundesregierung hat offiziell klar gestellt, dass sie sich nicht mit gefährlichen Streckmitteln in Marihuana befassen will. Stattdessen empfiehlt sie den Cannabiskonsumenten Abstinenz.

In einer Kleinen Anfrage hatte die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen darauf aufmerksam gemacht, dass Deutschland von gestrecktem Marihuana überschwemmt wird.



Bundesregierung: Kosten der Kifferjagd nicht wichtig

vom  11. 05. 2007
In einer gestern veröffentlichten Antwort auf eine kleine Anfrage der Linkspartei gibt die Bundesregierung zu, dass sie keine Anhaltspunkte dafür hat, wie viel Geld jedes Jahr für die Strafverfolgung von Kiffern und Cannabishändlern ausgegeben wird.

Es existieren auch keine Zahlen oder auch nur Schätzungen der Regierung zu der Frage, wie viele Steuereinnahmen durch einen legalen Cannabismarkt möglich wären oder wie viele legale Jobs dadurch entstünden.



Gesundheitsgefahren durch gestrecktes Gras, Legalisierung des Eigenanbaus gefordert

vom  17. 01. 2007
Millionen Cannabiskonsumenten werden derzeit mit den gesundheitsschädlichen Machenschaften von Hanfzüchtern und Händlern konfrontiert, die auf Kosten der Konsumenten ihren Profit steigern wollen! Dabei schrecken die Dealer vor nichts zurück.



DHV kritisiert Verschärfung der Cannabispolitik in Schleswig-Holstein

vom  10. 07. 2006
Der Deutsche Hanf Verband (DHV) kritisiert die geplante Verschärfung der Cannabispolitik in Schleswig-Holstein aufs Schärfste. Mit einem Schlag reiht sich das bisher liberale Bundesland ein in die Front derjenigen, die Cannabiskonsumenten mit heftigsten Repressionen begegnen. Diese Radikalisierung der Cannabispolitik eines Bundeslandes ist in den letzten 10 Jahren beispiellos.



Offener Brief: Bundesländer sollen einheitliche Cannabisregeln finden

vom  24. 05. 2006
Das Max-Planck-Institut hat in einer Studie massive Unterschiede bei der Verfolgung von Cannabiskonsumenten in den Bundesländern festgestellt. Nun fordern Bundesregierung und Deutscher Hanf Verband die zuständigen Landesminister auf, Konsequenzen zu ziehen und die verfassungrechtlich bedenkliche Praxis zu beenden.



Die Cannabispolitik der Parteien in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt

vom  13. 03. 2006
Am 26. März 2006 werden in den drei Bundesländern neue Landtage gewählt. Viele "betroffene" Wähler haben sich wahrscheinlich noch nicht entschieden, ob und wen sie wählen wollen.
Für die Hanffreunde unter den WählerInnen haben wir die drogenpolitischen Teile der Wahlprogramme der Parteien zusammengetragen und bewertet.



Bund soll jetzt für einheitliche Einstellungspraxis sorgen

vom  10. 03. 2006
Echte Entkriminalisierung überall in Deutschland!
Nach einer gestern vorgestellten Studie des Max-Planck-Institutes in Freiburg gibt es in Deutschland noch immer erhebliche Unterschiede bei der Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten, obwohl das Bundesverfassungsgericht schon 1994 eine bundesweit einheitliche Regelung angemahnt hat.
Die Politik hat das Problem nun 12 Jahre lang ausgesessen und immer wieder behauptet, das Vorgehen der Bundesländer sei gar nicht so unterschiedlich. Die Bundesregierung hat da offensichtlich eine Verzögerungstaktik angewendet. Die ungleiche Behandlung von Cannabiskonsumenten ist seit Jahren offensichtlich.



Hessen soll einseitige Drogenpolitik beenden

vom  09. 02. 2006
Der Deutsche Hanf Verband startet heute eine Protestaktion gegen die besonders einseitige Drogenpolitik in Hessen.
Das Bundesland setzt derzeit auf eine drastische Verschärfung fragwürdiger Repressionsmaßnahmen, insbesondere die Strafverfolgung einfacher Cannabiskonsumenten. Positive Effekte dieser Bemühungen sind nicht zu erkennen. Die Landesregierung selbst beklagt steigende Zahlen von Cannabiskonsumenten und das sinkende Einstiegsalter.



Forschungsskandal bei Cannabis

vom  25. 11. 2005
Gesundheitsministerium bestellt unseriöses Gutachten/ Empörung bei Wissenschaftlern
Das Bundesgesundheitsministerium hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, das den aktuellen Forschungsstand bei Cannabis zusammenfassen soll. Ausgerechnet Professor Thomasius vom Universitätsklinikum Eppendorf hat diesen Auftrag ohne Ausschreibung erhalten.



Bock zum Gärtner gemacht - Thomasius forscht im Auftrag des BMGS

vom  16. 11. 2005
Nach Gesprächen im Bundesgesundheitsministerium (BMGS) ist es nun amtlich: Professor Thomasius vom Universitätsklinikum Eppendorf (Hamburg) soll im Auftrag des Gesundheitsministeiums den aktuellen Forschungsstand zu Cannabis klären. Thomasius soll aber nicht selbst forschen, sondern eine Literaturstudie machen, also eine Vielzahl bisheriger Studien zusammenstellen und auswerten. Der Auftrag dazu wurde noch von er alten Bundesregierung unter Rot/Grün erteilt.



Deutscher Hanf Verband bietet kostenlosen Newsletter

vom  23. 10. 2005
Noch vor einem Jahr gab es mehrere kostenlose Newsletter im Hanfbereich. Doch Mitte diesen Jahres waren bis auf die IACM-Infos die meisten verschwunden.Besonders die "cannabislegalnews" von Joe Wein und die "Dope am Sonntag" (Hanf Journal) haben sicher viele vermisst. Um diesen "Notstand" etwas zu lindern, hat der DHV im September seinen ersten kostenlosen Newsletter gestartet.



Wahl 05 - Die Cannabispolitik der Parteien

vom  23. 08. 2005
Hanf Legalisieren oder konsequente Strafverfolgung auch für Konsumenten?Diese und andere Fragen stellte der Deutsche Hanf Verband den 5 großen Parteien. Wähler und Journalisten, die sich für das Thema interessieren, können jetzt auf der DHV-Homepage schnell und übersichtlich erfahren, was in den Wahlprogrammen steht, was die Parteien dem DHV auf seine Fragen geantwortet haben und wie der Hanfverband selbst die Parteien einschätzt.



Cannabis/ Enttäuschendes Ergebnis in Berlin

vom  06. 04. 2005
"Die Koalitionsparteien prüfen, inwieweit der Besitz einer für den Eigenverbrauch bestimmten Menge sowie die Abgabe geringer Mengen weicher Drogen entkriminalisiert werden können." Aus dem rot/roten Koalitionsvertrag in Berlin, 2002
Das in der Presse teilweise schon als halbherzig dargestellte Ergebnis einer jahrelangen Diskussion wird in seiner Bedeutung noch übertrieben.



Berliner Senat setzt Cannabisbeschluss nicht um

vom  10. 02. 2005
Justizsenatorin Schubert teilte Ende Januar dem Abgeordnetenhaus mit, dass mit der Umsetzung des Berliner Cannabisbeschlusses erst Mitte April zu rechnen sei. Das ist schon der dritte Termin, der genannt wird. Im April ist es dann ein Jahr her, dass das Abgeordnetenhaus die "geringe Menge" Cannabis, bis zu der Strafverfahren eingestellt werden sollen, auf 15-30 Gramm erhöht hat.



Hanfverband fordert Regelung für Cannabis als Medizin

vom  26. 01. 2005
In Mannheim wurde erneut ein Patient wegen der Nutzung von Cannabis als Medizin freigesprochen, wie die Tageszeitung "Die Welt" gestern berichtete. Der MS-Kranke hatte mehrere hundert Gramm Cannabis selbst angebaut.
Mittlerweile häufen sich derartige Urteile, während die Bundesregierung immer noch keinen Handlungsbedarf sieht. Wieder einmal müssen Entscheidungen, die in die Politik gehören, von Gerichten erledigt werden.



Drogenpolitische Organisationen fordern wissenschaftlich fundierte THC-Grenzwerte

vom  14. 01. 2005
Der Verein für Drogenpolitik e.V. und der Deutsche Hanf Verband begrüßen die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes bezüglich THC am Steuer, und fordern das Bundesverkehrsministerium auf, Grenzwerte für THC festzusetzen, die den tatsächlichen Gefährdungspotenzialen Rechnung tragen.

Theo Pütz vom Fachreferat "Drogen und Verkehrssicherheit" begrüßt das Urteil des BVerfG grundsätzlich: "Diese Entscheidung war überfällig, da seit Jahren bekannt ist, dass ein THC-Nachweis im Blut, gerade in niedrigen Konzentrationen, kein Beweis für eine Wirkung darstellt, und somit auch keine Gefährdungskonstellation gegeben ist."



Berliner Senat ignoriert Abgeordnetenhaus/ 30-Gramm-Beschluss noch nicht umgesetzt

vom  15. 12. 2004
Schon im April hat das Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen, dass Cannabiskonsumenten weiter entkriminalisiert werden sollen. Konkret sollen Strafverfahren beim Besitz von 15 - 30 Gramm Cannabis zum Eigenverbrauch eingestellt werden.
Damit diese Regelung bei den Staatsanwälten verbindlich wird, ist noch eine Verfügung des Senates notwendig. Diese einfache Änderung der Verfahrensweise ist aber bis heute nicht durchgeführt worden.



DHV jetzt Einzelunternehmen

vom  24. 11. 2004
Vor über zwei Jahren hat sich die Agentur Sowjet (Hanf Journal) zum Ziel gesetzt, einen gut organisierten und strukturierten Verband auf die Beine zu stellen, der die Interessen der Hanfwirtschaft umfassend vertreten kann. Für zwei Jahre wurde die Existenz des Deutschen Hanf Verbandes aus finanzieller Sicht garantiert.
Mittlerweile ist der DHV in der Lage eigenständig zu existieren und die Agentur Sowjet hat sich entschlossen, den "Geschäftsbereich" DHV auszugliedern.



Hanfverbot kostet Menschenleben

vom  27. 07. 2004
Anlässlich des bundesweiten Gedenktages für verstorbene Drogengebraucher/innen am 21. Juli weist der Deutsche Hanf Verband darauf hin, dass noch immer Menschen wegen der verfehlten Drogenpolitik der Bundesregierung sterben müssen.



Freispruch wegen Cannabis als Medizin/ Richter halten Regelung für verfassungswidrig

vom  28. 06. 2004
Das Amtsgericht Tiergarten in Berlin hat im April 2004 erneut einen Patienten freigesprochen, der zur Linderung seiner Beschwerden Cannabis in größeren Mengen angebaut und besessen hatte. Der Betroffene geht erst jetzt mit dem Urteil an die Öffentlichkeit, da die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt hat.



Berliner Senat blendet mit Peanuts

vom  26. 11. 2003
Heute ist der Presse zu entnehmen, dass der Berliner Senat vorschlägt, kein Abgabemodell für Cannabis durchzuführen und die sog. "geringe Menge" Cannabis bei 15 Gramm festzulegen.



Die Kanonen der Berliner Staatsanwaltschaft

vom  25. 06. 2003
Im Fall Friedman schießt die Berliner Staatsanwaltschaft wieder mit Kanonen auf Spatzen. Sie schickt ein Großaufgebot der Polizei für umfangreiche Durchsuchungen nach Frankfurt und nimmt einige Milligramm Kokaingemisch mit nach Hause. Rechtlich fragwürdig entnimmt sie Friedman eine Haarprobe. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft wird lieber nicht vorher benachrichtigt; die könnte das ja albern finden.



Offene Diskussion über Drogenkonsum nur mit Legalisierung möglich!

vom  24. 06. 2003
Der Deutsche Hanf Verband bezieht in einer Pressemitteilung Stellung zum Weltdrogentag und dem Modellprogramm FreD.




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