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Meldungen der Kategorie Information


Icon zum NewsFeed - Aktuelle Meldungen des Deutschen Hanf Verbandes

Hier dokumentieren wir aktuelle Entwicklungen der Cannabispolitik, relevante Gerichtsentscheidungen und berichten über die Arbeit des Deutschen Hanf Verbandes.




Belgien: Trekt Uw Plant freigesprochen

vom  07. 03. 2010
Das Berufungsgericht in Antwerpen hat am 25.02.2010 die Vorstände des Vereins "Trekt Uw Plant" (etwa: "das Recht anzubauen") von dem Vorwurf der "Förderung des Drogenkonsums" freigesprochen.



Ermittlungsverfahren gegen ACM-Vorsitzenden eingestellt

vom  25. 02. 2010
Im März 2009 durchsuchte die Polizei die Räume der "Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin" (ACM) sowie die Privaträume des ACM-Vorsitzenden, Dr. Franjo Grotenhermen.



Straflos in Seattle

vom  21. 01. 2010
In Seattle lässt ein neu gewählter Staatsanwalt die Verfolgung von Cannabisbesitzern ganz sein.



Keine Lust auf Strafverfolgung in der Schweiz

vom  20. 01. 2010
In der Schweiz wollen die Gesundheitskommissionen (SGK) von National- und Ständerat Kiffen zur Ordnungswidrigkeit herabstufen.



USA: Fortschritte bei Cannabis als Medizin & Kalifornien debattiert die Legalisierung

vom  13. 01. 2010
Im Heimatland der Prohibition ist weiter Bewegung in der Drogenpolitik. Parlamente und Gerichte entscheiden sich immer häufiger für den Einsatz von Cannabis als Medizin und diskutieren inzwischen sogar eine Cannabislegalisierung.



Durchbruch für Cannabis - Mehrheit der Amerikaner befürwortet Legalisierung

vom  15. 12. 2009
53% der US-Amerikaner sprechen sich für eine Legalisierung von Cannabis aus, den
"War on Drugs" halten 68% für gescheitert.



Tschechische Regierung entkriminalisiert Anbau von Cannabis und Zauberpilzen

vom  10. 12. 2009
Der Anbau bleibt illegal, wird allerdings nur noch mit Geld- und Verwaltungsstrafen verfolgt. Leider enthielt die Reform keine Fortschritte im Bereich Cannabis als Medizin.



Großbritannien: Wissenschaftliche Fakten in der Drogenpolitik unerwünscht

vom  12. 11. 2009
Seit zwei Wochen tobt in der britischen Drogenpolitik ein Streit über den Umgang der Regierung mit aus ihrer Sicht unbequemen Wissenschaftlern. Während der Einfluss von drogenpolitischen Beratungsgremien in Deutschland eher gering ist, gibt oder zumindest gab es dort bis zu diesem Zwischenfall die Tradition, den Empfehlungen des Advisory Council on the Misuse of Drugs (ACMD) einen hohen Stellenwert bei politischen Entscheidungen zukommen zu lassen.



Linke in Niedersachsen fragen nach Cannabis

vom  22. 10. 2009
Die Linksfraktion im niedersächsischen Landtag hat eine "Große Anfrage" zur Cannabispolitik an die Landesregierung gerichtet.
Die Linken fragen aber nicht nur, sie machen auch klar, wohin die Reise gehen soll.



Jamaika, Haschisch und Piraten - Drogenpolitik bei der Bundestagswahl

vom  11. 09. 2009
In gut zwei Wochen sind die Deutschen aufgerufen, den 17. Bundestag zu wählen. Rund ein Drittel der Wahlberechtigten weiß bisher nicht, wem es am 27.09. die Stimme geben soll.
Der Deutsche Hanf Verband ruft dazu auf, die Cannabisfrage in die Entscheidung einfließen zu lassen und gibt Unentschlossenen eine drogenpolitische Wahlempfehlung.



Hanflabyrinthe - Normalisierung des Umgangs mit Cannabis

vom  30. 07. 2009
An immer mehr Orten in Deutschland spielen Kinder mit Cannabis, ohne dass ihre Eltern nach Arzt oder Polizei rufen. Hanflabyrinthe sind der Trend des Sommers 2009!

Selbst in kalten und feuchten Sommern gibt es Bauern, die lächeln, denn sie wissen - Hanf mag Schmuddelwetter. Noch glücklicher sind jene Landwirte, die ihre Hanffelder zu Irrgärten umgestaltet haben. Sie profitieren auch von Sonnentagen und den dann zahlreich strömenden Besuchern.
Kein Wunder also, dass sich Hanflabyrinthe und -irrgärten wachsender Beliebtheit erfreuen!



EU-Drogenpolitik - Wenn wählen nicht genug ist

vom  05. 06. 2009
Bis kommenden Sonntag sind 500 Millionen Europäer dazu aufgerufen, ein neues Europäisches Parlament zu wählen. Auch der DHV hat sich dem Wahlaufruf angeschlossen und beteiligt sich darüber hinaus mit einer drogenpolitischen Wahlempfehlung an der Debatte über den künftigen Kurs der Staatengemeinschaft.

Doch welchen Einfluss hat das Parlament im Spiel der EU-Mächtigen? Wer bestimmt die europäische Drogenpolitik? Diese und andere Fragen stellte der DHV Joep Oomen, Vorstand des Vereins ENCOD.



Mit Cannabis gegen die Wirtschaftskrise

vom  13. 05. 2009
Monika Knoche, drogenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, forderte diese Woche, Cannabis zu legalisieren, um mit den Steuereinnahmen das Staatsdefizit zu lindern.
Die Steilvorlage dafür lieferte Schwarzenegger mit einer Legalisierungsdiskussion im hoch verschuldeten Kalifornien. So bringt die Wirtschaftskrise neuen Wind in die Cannabisdebatte.



Mit Hightech gegen Kiffer - DrugTest5000 im Saarland

vom  28. 04. 2009
Mitten in der Finanzkrise leistet sich das Saarland das innovativste Drogen-Vortest-System für Speichelproben. Der Innenminster Klaus Meiser will die 15 DrugTest5000 der Lübecker Firma Dräger nicht als reines Mittel der Repression einsetzen, sondern auf lange Sicht präventive Wirkung erzielen, damit schwere Unfälle unter Drogeneinfluss erst gar nicht mehr so häufig vorkommen.
Allein die Anschaffung der Geräte sei laut Meiser ein "wichtiges sicherheitspolitisches Signal".

Wer hinter solchen Äußerungen Wahlkampfgetöse wittert, mag damit durchaus richtig liegen.



Neuer Anlauf für straffreien Cannabisanbau in Belgien

vom  08. 04. 2009
Der Verein Trekt Uw Plant (etwa: das Recht anzubauen) hat angekündigt, den Global Marihuana March 2009 (GMM) zu nutzen, um einen Cannabis Social Club (CSC) in Antwerpen zu etablieren. Der Verein belgischer Cannabisproduzenten und -konsumenten bietet seinen Mitgliedern an, pro Person eine "legale" Cannabispflanze zu züchten und ihnen das gewonnene Marihuana zum Selbstkostenpreis zu überlassen.

Möglich ist der "straffreie Cannabisanbau" in Belgien durch eine ministerielle Richtlinie aus dem Jahr 2005, die den Besitz von weniger als drei Gramm Cannabisprodukten oder einer Cannabispflanze zu einer Ordnungswidrigkeit herabstuft, die nicht mehr strafrechtlich verfolgt wird.



Wie effektiv ist die Repression - UN-Drogenmeeting in Wien

vom  11. 03. 2009
In Wien findet in den kommenden Tagen das 52. Treffen der Commission on Narcotic Drugs (CND), dem höchsten Beratergremium der UNO in Sachen Drogen, statt.
Heute und morgen soll auf "ministerieller Ebene" darüber diskutiert werden, welche Erfolge das 10-Jahres-Programm zur Ausrottung der Pflanzen Mohn und Hanf sowie des Kokastrauchs gebracht hat. Danach wird über die Strategie der nächsten Dekade beraten.



Grüne wollen Anbau von Cannabis entkriminalisieren

vom  29. 01. 2009
In der kommenden Woche wird die Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen einen Antrag in den Bundestag einbringen, der nicht weniger als die Entkriminalisierung des Besitzes und Anbaus von Cannabis für den eigenen Bedarf fordert.
Die Grünen verweisen darauf, dass selbst die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen in der einseitig auf Repression setzenden Drogenpolitik der Bundesregierung ein Hindernis für eine glaubwürdige und am Menschen orientierte Cannabisprävention sieht.



Drogenpolitik 2008 - Jahresrückblick des DHV

vom  19. 12. 2008
Der Jahreswechsel ist der klassische Zeitpunkt, um zurück zu blicken und das vergangenen Jahr Revue passieren zu lassen. Der Deutsche Hanf Verband tut dies natürlich aus dem Blickwinkel der Drogenpolitik.
Ein Jahresrückblick wäre nichts, ohne einen Ausblick auf kommende Ereignisse. Der DHV hat die Kristallkugel befragt und beleuchtet jetzt schon die Höhepunkte des Jahres 2009.



Spice - Betrügerischer Kräutermix ist Beleg falscher Drogenpolitik

vom  16. 12. 2008
Viel wurde in den vergangenen Monaten über Inhaltsstoffe und Risiken der "Räuchermischung" Spice gemutmaßt. Seit gestern glauben nur noch wenige an einen "harmlosen" Mix verschiedener psychoaktiver Pflanzen.
Eine im Auftrag des Drogenreferats der Stadt Frankfurt/ Main von THC-Pharm durchgeführte Spice-Analyse legt den Schluss nahe, dass Spice das synthetische Cannabinoid JWH-018 enthält.

Der Spice-Hype zeigt dabei vor allem die Schädlichkeit der gegenwärtigen repressiven Drogenpolitik.



Weihnachtsspenden für den DHV

vom  04. 12. 2008
Alle Jahre wieder kommt die Zeit, in der die Menschen auf das vergangene Jahr zurückblicken und sich der Versprechen der Silvesternacht erinnern. Wie immer werden nicht wenige "gute Vorsätze" Vorsätze geblieben sein. Dabei ist es noch nicht zu spät für gute Taten!

Auch der Deutsche Hanf Verband blickt in diesen Tagen auf das Jahr 2008 zurück. Obwohl wir unserer Ziel, der Legalisierung von Cannabis als Rohstoff, Medizin und Genussmittel, nur mit kleinen Schrittchen näher kommen, war das sechste Jahr Lobbyarbeit für Hanf weder langweilig noch erfolglos.



Quo vadis Helvetica? Wie weiter nach dem Nein zur Hanfinitiative

vom  01. 12. 2008
Die Schweizer haben ein deutliches NEIN zur Volksinitiative "Für eine vernünftige Hanf-Politik mit wirksamem Jugendschutz" gesagt. Knapp zwei Drittel (63,2 Prozent) der Wähler lehnten die weitgehende Legalisierung des Konsums sowie des Besitzes und Anbaus von Cannabis für den Eigenbedarf ab. Mit JA stimmten lediglich 35 Prozent. Die Wahlbeteiligung war mit 46,1 Prozent größer als erwartet.
Derweil wurde die Revision des Betäubungsmittelgesetztes von rund 68 Prozent befürwortet.



Schweizer Hanfinitiative - Chancen nutzen, Drogenpolitik aktiv gestalten

vom  21. 11. 2008
Wenn die Schweizer am 30.11.2008 über die Neuordnung des helvetischen Cannabisrechts entscheiden dürfen, schauen Millionen Europäer mit Hoffnung auf die Alpenrepublik.
Immerhin entscheiden die wahlberechtigten Eidgenossen über nicht weniger, als eine Legalisierung des Konsums, Besitzes und Anbaus von Hanf als Rauschmittel.



Bayernwahl 2008 - Stürzt der Rausch die CSU?

vom  17. 09. 2008
Am 28. September sind die 9 Millionen Wahlberechtigten Bayerns dazu aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen. Die Wahl 2008 wird beinahe täglich spannender, droht der CSU doch erstmals seit Jahrzehnten ein Ergebnis unter der 50-Prozent-Marke.
Weil der bayrische Ministerpräsident Beckstein bei dem Versuch, die Bierzelte für die CSU zu gewinnen, übers Ziel hinausschoss, wurde der Rauschmittelkonsum der Bayern quasi über Nacht zum Wahlkampfthema. Der Deutsche Hanf Verband hat die Programme der Parteien gesichtet und gibt eine drogenpolitische Wahlempfehlung.



Cannabismedizin beschäftigt Bundestag

vom  01. 07. 2008
Obwohl das Bundesverwaltungsgericht Leipzig vor drei Jahren entschied, dass der Zugang zu Cannabismedizin im Interesse der Allgemeinheit liegt, erhielt bisher kaum ein Dutzend Patienten eine Genehmigung für den Umgang mit dem verbotenen Medikament. Zwei Anträge der Oppositionsparteien zwingen den Gesundheitsausschuss des Bundestages nun dazu, sich mit dem Thema Cannabis als Medizin zu beschäftigen.Erstmals sollen auch Vertreter des "Selbsthilfenetzwerks Cannabis Medizin" zu Wort kommen. Um ihr Anliegen, die sofortige Legalisierung von Cannabis als Medikament, zu unterstreichen, hat das SCM eine Online-Petition gestartet und will die so gesammelten Unterschriften im Bundestag vorlegen.



Mehr Sex in der Drogenpolitik!

vom  26. 06. 2008
Weil die deutsche Politik die Utopie einer "drogenfreien Gesellschaft" nicht hinterfragt, gehen viele Maßnahmen der Drogenprävention an den Betroffenen vorbei. Dabei ist den Verantwortlichen klar, dass "sich staatliche Aufklärungskampagnen an der Lebensrealität der Jugendlichen orientieren"¹ müssen. Umfangreiche Studien haben gezeigt, dass "reine Enthaltsamkeitsprogramme nicht effektiv zur Abstinenz ermutigen, sondern im Gegenteil ineffektiv sind"².

Der Deutsche Hanf Verband (DHV) ruft die Politik dazu auf, sich diese Lehren der Sexualprävention zu Herzen zu nehmen und fordert: "Mehr Sex in der Drogenpolitik wagen!"



Drogenbeauftragte weist DHV-Kritik zurück

vom  18. 06. 2008
Auf Abgeordnetenwatch hat sich die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing zu Vorwürfen des DHV geäußert. Demnach ist im Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung kein Platz für Nichtregierungsprojekte, weil er "primär über die von den Bundesressorts getragenen Maßnahmen" berichtet, sowie "sekundär" über die Zusammenarbeit "dieser (Bundesressorts A.d.A.) mit Körperschaften des öffentlichen und privaten Rechts oder auch mit besonders engagierten Bürgern".
Im Klartext heißt das: Erwähnenswert ist nur das, was wir bezahlen oder wie es im Amtsdeutsch so schön heißt "fördern".



Rauschzeichen - Cannabisbuch nicht (nur) für Kiffer

vom  21. 05. 2008
Schon lange gab es im deutschsprachigen Raum kein Buch mehr, das sich mit allen Aspekten der Pflanze Hanf (Cannabis sativa L.) beschäftigte. Diese Lücke schließt der KiWi-Verlag mit dem gerade erschienenen Sachbuch "Rauschzeichen". Die Autoren Steffen Geyer und Georg Wurth versprechen, der Leser fände darin auf 210 Seiten "Alles, was man über Cannabis wissen muss".



Bedingt glaubwürdig - Was der Bundesdrogenbericht verschweigt

vom  08. 05. 2008
Anfang Mai wird traditionell der Jahresbericht der Bundesdrogenbeauftragten veröffentlicht. Wer jedoch von dieser amtlichen Verlautbarung eine sachliche Beschreibung der Drogensituation Deutschlands erwartet wird regelmäßig enttäuscht.
Fast immer dominieren die persönlichen Interessen der Drogenbeauftragten die Debatte. Allzu oft wird der Drogen- und Suchtbericht von der Presse auf eine Schlagzeile reduziert und die große Masse der Konsumenten einfach ausgeblendet.



Drogenpolitik selbst gestalten mit Abgeordnetenwatch

vom  23. 04. 2008
Das Projekt Abgeordnetenwatch bietet jedem die Möglichkeit, Abgeordneten des Bundestages und des Europäischen Parlaments Fragen zu aktuellen politischen Themen zu stellen.
Der DHV hat sich genauer mit Abgeordnetenwatch auseinandergesetzt und empfiehlt die Seite für die tägliche (drogen-)politische Arbeit.



Bayrische Härte gegen Cannabis als Medizin

vom  19. 03. 2008
Experten wie Franjo Grotenhermen von der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (ACM) berichten immer wieder von einem spürbaren Nord-Süd-Gefälle beim Umgang mit Cannabispatienten die BtM-Straftaten begehen. Zwei aktuelle Urteile belegen diese These.
Cannabispatienten aus dem Süden der Republik müssen demnach mit deutlich härteren Strafen rechnen als die Einwohner Norddeutschlands und Bewohner von Großstädten.



Hamburgwahl 2008 - Grüne Stimmen für die CDU?

vom  15. 02. 2008
Am 24.02.2008 sind die Hamburger aufgerufen, eine neue Bürgerschaft zu wählen. Um die Entscheidung bei mehr als 900 Kandidaten aus 14 Parteien zu erleichtern, hat der DHV die Arbeit des Ersten Bürgermeisters Ole von Beust (CDU) und die Programme der aussichtsreichen Parteien genauer unter die Lupe genommen und gibt eine drogenpolitische Wahlempfehlung.
Die beste Wahl für Cannabiskonsumenten sind demnach die Grünen, die in Hamburg unter dem Kürzel GAL antreten.



Hunderte Razzien wegen Cannabisanbaus - weitere Durchsuchungen wahrscheinlich

vom  29. 01. 2008
Gestern hat die Polizei über 200 Hausdurchsuchungen in ganz Deutschland bei Kunden des (Online-)Growshops "Catweazel" durchgeführt. Der Deutsche Hanf Verband rechnet mit vielen weiteren Durchsuchungen im selben Fall.



Niedersachsenwahl 2008: Prävention statt Strafe

vom  22. 01. 2008
Bis zum letzten Augenblick wollen die niedersächsischen Parteien um WählerInnenstimmen für die Landtagswahl 2008 kämpfen. Wer sich bei der Wahlentscheidung nicht nur auf Schlagzeilen und Plakatparolen verlassen will, findet auch Wahlempfehlungen der besonderen Art.
So hat der Deutsche Hanf Verband die Programme der Parteien nach drogenpolitischen Inhalten durchforstet und eine Cannabis-Rangliste der Wahlkämpfer erstellt.



Hessenwahl 2008: Drogenpolitik als Entscheidungshilfe?

vom  16. 01. 2008
Am 27. Januar wird in Hessen ein neuer Landtag gewählt. Ob es dem amtierenden Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) gelingen wird, die absolute Mehrheit zu verteidigen, ist nicht zuletzt nach seinen extremen Äußerungen zur Jugend- und Ausländerkriminalität mehr als fraglich.
Der DHV legt allen WählerInnen ans Herz, bei ihrer Wahlentscheidung auch den Umgang der Koch-Regierung mit den Konsumenten von Rauschmitteln zu bedenken. Als Entscheidungshilfe hat der Hanfverband eine drogenpolitische Analyse der Wahlprogramme der Parteien veröffentlicht.



Experten fordern Legalisierung, Prohibition teuer und unwirksam

vom  20. 12. 2007
In der Diskussion um eine Legalisierung von Haschisch und Marihuana wird von den Verfechtern des Hanfverbots oft so getan, als würden sich nur cannabissüchtige Einzelgänger für eine Freigabe des Rauschmittels einsetzen.
Dabei äußern viele Politiker, Ärzte, Wissenschaftler, Polizisten oder Justizbeamte Kritik an der Cannabisprohibition. Ein Polizeichef in Wales forderte jüngst sogar die Legalisierung aller Drogen!



Cannabistherapie für Jugendliche auf dem Vormarsch?

vom  13. 12. 2007
Als in den 90er Jahren der Anteil der Jugendlichen, die Cannabis konsumieren, anstieg, erkannte die Politik, dass man für diese Gruppe nahezu keine spezifischen Beratungsangebote kannte. Viele Suchthilfeeinrichtungen konzentrierten sich damals auf die Behandlung von Opiat- und Alkoholabhängigen.
Ergebnis der fast verzweifelten Suche nach einer Therapie für junge Cannabisabhängige waren nicht nur spektakuläre Medienberichte a la "Die Seuche Cannabis", sondern auch die beiden internationalen Projekte INCANT und "Realize It!".



Kult, Kultur und Politik - Das Hanf Museum Berlin

vom  03. 12. 2007
Mitten in Berlin gibt es seit 13 Jahren einen Ort, der seinesgleichen in Deutschland vergeblich sucht. Das Hanf Museum Berlin gewährt seinen Besuchern auf mehr als 250 Quadratmeter einen Einblick in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Pflanze Cannabis.
Der DHV sprach mit Rolf Ebbinghaus über die Geschichte des einzigen Cannabismuseums Deutschlands, Geldsorgen und die Zukunft der Pflanze Hanf.



-Dann kifft halt nicht- ist nicht genug!

vom  30. 11. 2007
Seit einem Jahr kämpft der DHV gegen verunreinigtes Marihuana. Die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing wollte sich lange überhaupt nicht zu dem Thema äußern und begreift den Ernst der Lage noch immer nicht!
Dabei ist selbst Unbeteiligten nicht erst seit der Verseuchung des Leipziger Cannabismarktes mit bleihaltigem Marihuana klar, welche Gefahren von Streckmitteln in Cannabisprodukten ausgehen.



Tiefensee soll THC-Grenzwert einführen

vom  18. 10. 2007
Mit einer neuen Aktion des Protestmailers fordert der Deutsche Hanf Verband von Bundesverkehrsminister Tiefensee die Einführung eines Cannabis-Grenzwertes im Straßenverkehr. Die Grenze, bis zu der das Führen eines Fahrzeuges sanktionsfrei bleiben soll, muss sich laut DHV an aktuellen Forschungsergebnissen orientieren und zwischen sieben und zehn Nanogramm THC pro Milliliter Blutplasma (7-10 ng/ml) liegen. Die Leistungsbeeinträchtigung sei bei dieser THC-Menge mit der einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von 0,5 Promille vergleichbar.



Dauerkiffer fahren sicherer als gelegentliche Konsumenten

vom  05. 10. 2007
Mehr als 12.000 Deutsche mussten im vergangenen Jahr ein Medizinisch- Psychologisches- Gutachten (MPU, Idiotentest) über sich ergehen lassen, weil bei einer Fahrt illegale Drogen im ihrem Blut gefunden wurden. Für die vier Millionen Cannabiskonsumenten Deutschlands ist der Verlust des Führerscheins zur alltäglichen Bedrohung geworden.
Immer wieder kritisierten nicht nur Verkehrsrechtsanwälte und Cannabisexperten, dass der Führerscheinentzug nicht in erster Linie der Verkehrssicherheit dient, sondern vielmehr als verfassungswidrige Ersatzstrafe für Kiffer herhalten muss. Nun veröffentlichte die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) eine Studie, die Zweifel an den bisherigen Regeln zur Feststellung der Fahreignung aufkommen lässt. Darüber hinaus wollen hochrangige Wissenschaftler bei einem Fachkongress am kommenden Wochenende die Einführung eines realistischen Grenzwerts für die Blut- THC- Konzentration analog zur 0,5- Promille- Grenze bei Alkohol fordern.



Bundesregierung sieht in Warnung vor Streckmitteln Verharmlosung des Cannabiskonsums

vom  28. 09. 2007
Das Gesundheitsministerium hat auf hunderte Emails im Rahmen einer DHV-Aktion geantwortet und damit die Debatte um gestrecktes Marihuana neu entfacht. Georg Wurth erläutert in einem Radio-Interview den Stand der Dinge.

Schon seit Anfang des Jahres weist der Deutsche Hanf Verband vehement auf gefährliche Streckmittel in Cannabisprodukte hin. Die Bundesregierung lehnte es bisher ab, sich damit näher zu befassen, obwohl sich über 900 besorgte Bürger mit einer Protestmail an die Drogenbeauftragte gewandt hatten.



Patientenrechte gestärkt - Freispruch trotz mehr als 900 Gramm Cannabis

vom  20. 09. 2007
Mit einem Freispruch endete heute vor dem Berliner Landgericht ein Prozessmarathon, der bereits vor 5 Jahren begann. Damals hatte die Polizei bei der Durchsuchung der Wohnung des Angeklagten Peter S. nicht nur mehr als 900 Gramm Cannabispflanzenteile und Haschisch beschlagnahmt, sondern auch seine Cannabiszucht zerstört. Die Staatsanwaltschaft warf ihm daraufhin unerlaubten Besitz, Anbau und Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vor und forderte eine Haftstrafe.



Es gibt doch keine Cannabistoten- auch nicht in Bayern

vom  06. 09. 2007
Die Passauer Polizei bezeichnete in einer Pressemitteilung vom 19. Juni 2007 eine 38jährige Verstorbene als Drogentote, weil in ihrem Körper THC nachgewiesen worden sei. Nun gibt Polizeisprecher Fritz Grindinger Entwarnung: Auch in Bayern stirbt man nicht an Cannabis!

Bis dahin war es aber ein weiter Weg.



Erneut weniger Teilnehmer bei Hanfparade in Berlin

vom  26. 08. 2007
Mit rund 600 Teilnehmern war die gestrige Hanfparade in Berlin erneut kleiner als in den vergangenen Jahren. Dennoch sprechen die Veranstalter von einem Erfolg. Der Deutsche Hanf Verband sprach mit Steffen Geyer über die Legalisierungsbewegung und die Zukunft der letzten Pro-Cannabis-Demonstration.



Klare Regeln für Cannabis als Medizin gefordert

vom  22. 08. 2007
Gestern berichtete die Süddeutsche Zeitung von einer an Multipler Sklerose erkrankten Frau, die eine Ausnahmegenehmigung zur Nutzung von Cannabis als Medizin erhalten hat. Auch andere Medien griffen die Meldung auf, obwohl kaum konkrete Informationen vorliegen.
Der Deutsche Hanf Verband sprach mit Dr. Franjo Grotenhermen von der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin über die Probleme des Falls und seine Auswirkungen für andere Patienten.



Eilmeldung: Prozess wegen Kunstaktion und Cannabis als Medizin

vom  15. 08. 2007
Dem an Hepatitis C erkrankten Sylter Künstler Axel Junker steht am Donnerstag dem 16.08.2007 bevor, was viele erleben, die Cannabis als Medizin nutzen - Er muss sich vor Gericht für die selbst gewählte Therapie mit natürlichem Marihuana verantworten. Aktenkundig wurde sein Fall durch eine spektakuläre Aktion im September 2006.

aXXL wollte auf die unbefriedigende Situation von Cannabispatienten aufmerksam machen und zerstörte deshalb eines seiner Kunstwerke. Im Anschluss an die öffentliche Verbrennung des "Torso" zog er begleitet von Medienvertretern zum örtlichen Polizeirevier, zeigte sich selbst wegen des Besitzes von Cannabis an und informierte die Beamten, dass er Zuhause eine illegale Cannabisplantage betreibe, deren Ernte ausschließlich zur Eigentherapie verwendet werde.



Mehr als 200 Kilo Marihuana mit Glassplittern beschlagnahmt

vom  08. 08. 2007
Die Medienberichte über mit Glaspartikeln verunreinigtes Marihuana reißen nicht ab. So wurden von aufmerksamen Grenzbeamten in der italienischen Stadt Bozen am vergangenen Wochenende rund 219 Kilogramm gestrecktes Marihuana beschlagnahmt. Nach Behördenangaben hätte der Konsum des verunreinigten Marihuanas zu schweren Lungenproblemen und unter Umständen gar zu Todesfällen führen können.
Damit bestätigen sich Befürchtungen des Deutschen Hanf Verbandes, der die Bundesdrogenbeauftragte seit mehr als einem halben Jahr auffordert, sich mit den Gesundheitsrisiken durch gestreckte Cannabisprodukte zu beschäftigen.



Eigenbedarfsregel in Nordrhein-Westfalen verfassungswidrig?

vom  01. 08. 2007
Die Justizministerin von Nordrhein-Westfalen Roswitha Müller- Piepenkötter (CDU) hat am 30.07.2007 bekannt gegeben, dass sie die "Geringe Menge", bis zu der Verfahren wegen des Besitzes von Cannabis nach §31a des Betäubungsmittelgesetzes eingestellt werden können, in ihrem Bundesland von zehn auf sechs Gramm reduzieren wird.
Damit steigt die Anzahl der Bundesländer, in denen diese Eigenbedarfsgrenze für den Besitz von Haschisch und Marihuana gilt, auf elf.

Weil die Kriminalisierung von hunderttausenden Hanfkonsumenten des bevölkerungsreichsten Bundeslandes nicht spektakulär genug ist, hat die ehemalige Vorsitzende des Richterbundes Nordrhein-Westfalen gleichzeitig weitere Regelungen zur Geringen Menge verschärft und überschreitet dabei mehr als einmal die Grenzen der Verfassung.



Bundesländer einigen sich auf hartes Vorgehen gegen Cannabiskonsumenten

vom  26. 07. 2007
In den vergangenen Monaten ist viel Bewegung in die Vorschriften der Bundesländer über die Einstellung von Verfahren wegen des Besitzes von Cannabis nach §31a BtMG gekommen. Zuletzt hatten das Saarland und Rheinland-Pfalz entsprechende Regeln verschärft.
Grund genug für den Deutschen Hanf Verband eine aktuelle Übersicht über die "Geringe Menge" und ihre Anwendung zwischen Flensburg und Bodensee zu erstellen.



In Bayern gibt es Cannabistote

vom  12. 07. 2007
Am 19.06.07 meldete die Polizeidirektion Passau: "38-jährige Frau nach Drogenkonsum verstorben - 3. Drogentote im Bereich der Polizeidirektion Passau".
In dieser Pressemitteilung berichtet die Polizei, dass eine Frau aus zunächst ungeklärter Ursache verstorben sei. Eine spätere Obduktion habe aber ergeben, "dass die 38-Jährige nach Drogenkonsum verstorben ist. Im Körper der Toten konnte THC nachgewiesen werden."



Rheinland-Pfalz senkt Geringe Menge von 10 auf 6 Gramm

vom  10. 07. 2007
Gestern hat der rheinland-pfälzische Justizminister Bamberger der Presse mitgeteilt, dass in seinem Bundesland die geringe Menge Cannabis, bis zu der ein Strafverfahren eingestellt werden kann, von 10 auf 6 Gramm heruntergesetzt werden soll.
Das bedeutet eine klare Verschärfung der Rechtslage und wird eine zunehmende Strafverfolgung einfacher Cannabiskonsumenten nach sich ziehen.



Was weiß die Bundesregierung über gestrecktes Gras?

vom  04. 06. 2007
Dass mit Streckmitteln verunreinigte Cannabisprodukte die Gesundheit der Konsumenten gefährden, weiß ganz Europa. Die Gesundheitsminister von Großbritannien und Belgien haben längst reagiert und vor Glas im Gras gewarnt. Nur in Deutschland bleibt die Regierung stumm.



Was im Gras drin ist - Taz erhöht Druck auf Sabine Bätzing

vom  26. 04. 2007
In einem Artikel der Taz hat die Bundesdrogenbeauftragte Forderungen des Deutschen Hanf Verbandes (DHV) nach anonymen Cannabis- Checking erneut eine Absage erteilt. Nun warnen Mediziner vor möglichen Folgeschäden des Konsums von manipuliertem Marihuana.



Die Linke im Bundestag verlangt Aufklärung über Kosten der Prohibition

vom  19. 04. 2007
Die Fraktion DIE LINKE hat im Deutschen Bundestag eine Kleine Anfrage gestellt, durch die geklärt werden soll, welche finanziellen Auswirkungen das Cannabisverbot hat. Besonderes Augenmerk richten die Parlamentarier auf das Verhältnis der Strafverfolgungskosten zu den Mitteln, die für Prävention und Behandlung von Suchtkranken aufgewendet werden.



Verfassungsbeschwerde Cannabis- Anbau / Der DHV im Gespräch mit Rechtsanwalt Dr. Teuter

vom  21. 02. 2007
Am 02.01.2007 hat Rechtsanwalt Dr. Leo Teuter aus Frankfurt/ Main vor dem Bundesverfassungsgericht (BverfG) im Auftrag eines Mandanten aus dem hessischen Mainhausen eine Verfassungsbeschwerde eingereicht, mit der er erreichen will, dass sein Mandant vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die Genehmigung erhält, 20 Cannabispflanzen für die Deckung seines eigenen Bedarfs legal anzubauen und das produzierte Marihuana legal zu besitzen.
Im Gespräch mit dem DHV erklärt er seine Strategie und nimmt zu den Erfolgsaussichten der Beschwerde Stellung.



Hanfverband gratuliert Nicole Krumdiek

vom  20. 02. 2007
Die Rechtswissenschaftlerin Dr. Nicole Krumdiek ist mit dem Studienpreis der Universität Bremen ausgezeichnet worden. Sie erhält die Ehrung für ihre Dissertation "Die national- und internationalrechtliche Grundlage der Cannabisprohibition in Deutschland".Der Deutsche Hanf Verband schließt sich den Glückwünschen der Zeitung taz an und wünscht weiterhin viel Erfolg beim Kampf gegen das Cannabisverbot.



Anbau von Cannabis hält Polizei auf Trab - DHV Ansprechpartner für die Medien

vom  15. 02. 2007
Meldungen über beschlagnahmte Cannabisplantagen häufen sich zurzeit. Die Berliner Polizei spricht sogar von einem explosionsartigen Anstieg der Zahl gefundener Hanfpflanzen. Wenn Journalisten über den illegalen Anbau von Cannabis berichten wollen, ist der DHV ein begehrter und kompetenter Ansprechpartner.
Beispielhaft berichten wir über einen Artikel der taz und einen Beitrag im RBB-Fernsehen.



Kampagne gegen verunreinigtes Gras fortgesetzt - Linke unterstützen Forderungen

vom  26. 01. 2007
In seinem Kampf gegen gesundheitsschädliche Verunreinigungen in Cannabisprodukten hat der DHV um Unterstützung durch die drogen- und gesundheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen geworben.Die Linke in Bayern hat die Pressemitteilung "Gesundheitsgefahren durch gestrecktes Gras, Legalisierung des Eigenanbaus gefordert" unterdessen aufgegriffen und sich den Forderungen des Hanfverbandes angeschlossen.



EU gegen Legalisierung, Mehrheit will Strafe für Konsumenten

vom  09. 01. 2007
Eine im Auftrag der Europäischen Kommission in allen 27 Mitgliedsstaaten durchgeführte Umfrage zeigt, dass die Legalisierung von Cannabis von der großen Mehrheit der Befragten abgelehnt wird.
Im europäischen Durchschnitt befürworten nur 26 Prozent eine europaweite Freigabe des Konsums der Droge.



DHV unterstützt -The Road to Vienna 2008-

vom  12. 12. 2006
Der Deutsche Hanf Verband hat die Schlusserklärung der Konferenz "The Road to Vienna 2008" mit unterzeichnet.
Bereits am 07.11.2006 hatten sich in Brüssel Vertreter der Linken und der Grünen Fraktion des Europäischen Parlamentes mit Repräsentanten von über 50 Nichtregierungsorganisationen getroffen. Gemeinsam suchten sie nach einer Strategie bis zum nächsten Treffen der UN- Drogenkontrollkommission in Wien im Jahre 2008.



Cannabisbesitz kein Grund für Hausdurchsuchung

vom  12. 10. 2006
Zwei Urteile der vergangenen Tage könnten sich positiv auf die Situation der vier Millionen deutschen Cannabiskonsumenten auswirken. Beide Urteile schränken die gängige Hausdurchsuchungspraxis ein.
So erklärte das Landgericht Kaiserslautern, dass der bloße Besitz von Cannabis prinzipiell keine Hausdurchsuchung rechtfertige, wenn durch den Besitzer keine dritten, insbesondere Jugendliche, zu eigenem Konsum verleitet werden (Az.: 8 Qs 13/06).
Auch das Bundesverfassungsgericht äußerte sich in den letzten Tagen zum Thema Hausdurchsuchung. Zwar ging es in den Fällen nicht direkt um Betäubungsmittel, aber die Entscheidungen sind aufgrund ihrer für andere Gerichte bindenden Wirkung interessant.



Hanfmagazine im Fokus der Berliner Zeitung

vom  05. 10. 2006
Die Tageszeitung Berliner Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe unter der Überschrift: "Haschisch auf Hochglanz - Hanf als Droge ist verboten. Hanfmagazine aber gibt es an jedem Kiosk" von der Existenz und den Problemen von Hanfmagazinen. In dem vergleichsweise neutralen Artikel wird auch Georg Wurth vom Deutschen Hanf Verband zitiert.



Kunstaktion und Selbstanzeige für Cannabis als Medizin

vom  27. 09. 2006
Die Insel Sylt erlebte am vergangenen Wochenende nicht nur den Weltcup der Windsurfer, sondern wurde auch Zeuge einer Kunstaktion zugunsten von Cannabis als Medizin. Mit der öffentlichen Verbrennung seines Werkes "Torso" wollte der Sylter Künstler Axel Junker darauf aufmerksam machen, dass es ihm wie vielen anderen Schwerkranken immer noch nicht möglich ist, Cannabis zur medizinischen Eigentherapie anzubauen oder zu besitzen. Außerdem versuchte er im Vorgarten der Polizeistation eine Hanfpflanze einzupflanzen, was jedoch von den anwesenden Beamten verhindert wurde.



Bundesregierung verweigert Gleichstellung von Alkohol und Cannabis im Straßenverkehr

vom  17. 08. 2006
Mit einem Schreiben des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung beantwortete die Bundesregierung eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen zur Bewertung der Fahruntüchtigkeit bei Cannabiskonsum (Bundestagsdrucksache 16/2148). Die Grüne Bundestagsfraktion hatte in der Kleinen Anfrage auf verschiedene Ungerechtigkeiten und Unklarheiten im Zusammenhang mit Cannabiskonsum und Führerscheinrecht hingewiesen.
Die Bundesregierung antwortet ausweichend und zeigt keinerlei Verständnis für Forderungen nach Klarstellungen und Gleichbehandlung von Alkohol- und Cannabiskonsumenten.



Wenn Cannabis zum Problem wird

vom  09. 08. 2006
Mit dem Anstieg der Zahl der CannabisbenutzerInnen in Deutschland steigt auch die Zahl derjenigen, die Probleme mit ihrem Cannabiskonsum oder der gesellschaftlichen Reaktion darauf haben.
In einem Buch zu diesem Thema kommt auch Georg Wurth vom Deutschen Hanf Verband zu Wort. Sein Beitrag beschäftigt sich mit der Verantwortung von Shopbetreibern für ihre Kunden.



DHV weist auf Steuerverschwendung hin

vom  03. 08. 2006
Der Deutsche Hanf Verband hat sich mit einem Brief an den Bund der Steuerzahler gewendet. In dem Schreiben wird auf die Verschwendung von Steuergeldern durch das Festhalten am Cannabisverbot hingewiesen.



Berlin reagiert auf offenen Brief des DHV

vom  01. 08. 2006
Die Senatsverwaltung für Justiz des Landes Berlin hat jetzt auf den Offenen Brief des DHV zur Studie Drogenkonsum und Strafverfolgungspraxis des Max-Plank-Institutes Freiburg reagiert.
In dem Schreiben an alle zuständigen Landesminister hatte der Deutsche Hanf Verband gefordert, die Konsequenzen aus den Studienergebnissen zu ziehen und eine bundeseinheitliche Regelung der "Geringen Menge" angemahnt.



Weitere Zeitungen greifen DHV-Meldung zu Schleswig-Holstein auf

vom  12. 07. 2006
Die Pressemitteilung "DHV kritisiert Verschärfung der Cannabispolitik in Schleswig-Holstein" wurde von diversen Tageszeitungen aufgegriffen. Nachdem bereits am 11.07. das Neue Deutschland einen Artikel veröffentlichte, erschien am 12.07. ein Bericht in der Jungen Welt. Am 13.07. meldete sich auch die SHZ zu Wort.
Im folgenden dokumentieren wir die Abschnitte der Zeitungsberichte die sich mit dem DHV beschäftigen.



Neues Deutschland: Kritik an Dörings Plan für Cannabis

vom  11. 07. 2006
Unter dem Titel "Kritik an Dörings Plan für Cannabis/ Schleswig-Holstein will geringe Menge" senken hat die Tageszeitung "Neues Deutschland" über die Pläne des schleswig-holsteinischen Justizministers Uwe Döring zur Absenkung der "Geringen Menge" und der Reaktion des DHV berichtet.



Breite Mehrheit für Cannabis als Medizin

vom  29. 06. 2006
Laut einer vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführten Studie ist eine überwältigende Mehrheit von 77 Prozent der Deutschen für die Verwendung von natürlichem Cannabis zur Behandlung Schwerstkranker. Auch die bisher von vielen Krankenkassen abgelehnte Übernahme der Kosten einer Therapie mit synthetischem THC (Dronabinol) befürworteten die Befragten mehrheitlich.



Hanfführerscheine jetzt bestellen!

vom  06. 06. 2006
Der Führerscheinentzug ist mittlerweile für viele Cannabiskonsumenten eine größere Gefahr als die Strafverfolgung. Auch wer nicht berauscht am Straßenverkehr teilgenommen hat, läuft Gefahr, den Führerschein zu verlieren.
Damit dies nicht geschieht hat der Deutsche Hanf Verband in Zusammenarbeit mit dem Verein für Drogenpolitik einen Hanfführerschein erarbeitet.



Buchtipp zur Cannabisprohibition in Deutschland

vom  16. 05. 2006
Beim Lit Verlag ist jetzt ein neues Buch erschienen, dass sich mit der rechtlichen Situation von Hanf beschäftigt. Es trägt den Titel: Die national- und internationalrechtliche Grundlage derCannabisprohibition in Deutschland. Die Autorin Nicole Krumdiek untersucht in ihm die gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen des Konsums von Cannabis unter Einbeziehung des aktuellen Forschungsstandes.



Abzocke mit Drogeninfos

vom  05. 05. 2006
Information ist der beste Schutz gegen Drogenmissbrauch und seine Folgen. Gerade im Internet kann man nicht allen Informationen die man findet auch trauen. Besonders ärgerlich ist es, wenn man für eventuell lebensrettende Informationen auch noch bezahlen muss.
Vor einem besonders dreisten Fall von Informationsabzocke warnt nun der Deutsche Hanf Verband.



Leserbrief des DHV im Spiegel

vom  03. 05. 2006
Unter dem Titel Wachsen die Kraftstoffe der Zukunft auf dem Acker? berictete der Spiegel in seiner Ausgabe 16/2006 von den Möglichkeiten nachwachsende Rohstoffe als Ersatz für Benzin und Diesel aus Erdöl einzusetzten. Zu diesem Artikel schrieb Steffen Geyer vom Deutschen Hanf Verband einen Leserbrief, der jetzt leicht gekürtzt auch abgedruckt wurde.



Webportal berichtet über Studie -Cannabis und Strafverfolgung-

vom  27. 04. 2006
Unter dem Titel "Cannabis: Strafen variieren" veröffentlichte gestern das Webportal freenet einen umfangreichen Artikel, der sich mit der Studie "Drogen und Strafverfolgung" des Max-Planck-Institutes in Freiburg und der Reaktion verschiedener Legalize-Organisationen darauf beschäftigt. Besonders viel Platz räumt der Autor Michael Bornkessel dabei dem Deutschen Hanf Verband ein.



Hanfverband unterstützt Petition zum Führerscheinrecht

vom  26. 04. 2006
Seit 20. März kann Jede(r) Deutsche im Internet eine Petition unterstützen, die eine Änderung des geltenden Führerscheinrechts fordert.
Insbesondere geht es dem Antragsteller darum, dass der Führerschein im Zusammenhang mit Drogendelikten zukünftig nur dann entzogen werden darf, wenn tatsächlich ein Fehlverhalten im Straßenverkehr festgestellt wurde.
Der Petent wendet sich gegen die gängige Praxis das Führerscheinrecht zum Instrument einer generalpräventiven Anti-Drogen-Kampagne zu machen und Führerscheine trotz gegenteiliger Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts von 2002 regelmäßig auch dann zu entziehen, wenn keine Verbindung der Tat mit dem Straßenverkehr vorliegt.



Leserbrief zu -Hanfverband fordert schleswig-holsteinische Verhältnisse bundesweit-

vom  18. 04. 2006
Die Berichterstattung des Nachrichtendienstleisters MVregio über die Arbeit des Deutschen Hanf Verbandes brachte der Redaktion jetzt Lob von einer Leserin ein.
Im folgenden finden Sie den Leserbrief, den MVregio auch auf ihrer Webseite veröffentlichte.



Hanf Journal zur Studie -Drogenkonsum und Strafverfolgungspraxis-

vom  12. 04. 2006
Unter dem Titel "Kaum zu glauben aber wahr ..." berichtet das Hanf Journal in seiner aktuellen Ausgabe von der Studie des Freiburger Max-Planck-Institutes zum Thema "Drogenkonsum und Strafverfolgungspraxis" und den Bemühungen des DHV um deren Veröffentlichung.



Interessantes Urteil zu Psilocybin-Pilzen

vom  12. 04. 2006
Das OLG Koblenz hat am 15.03.06 ein interessantes Urteil zu Zauberpilzengefällt. Die Richter kamen zu der Erkenntnis, dass zumindest bis zur 10.BtMG-Änderungsverordnung vom 10.03.2005 die Pilze nicht dem BtMGunterlagen, da es sich bei Pilzen nicht um Pflanzen handelt.
Das Urteil ist zwar nicht bundesweit bindend, dürfte aber für allePilzfälle bis zum 10.03.2005 Signalwirkung haben.



Drogenstrafrecht verschärft - Italien definiert die Geringe Menge

vom  12. 04. 2006
Nachdem das italienisch Parlament im Februar ein neues Drogengesetz verabschiedet hat, wurden nun auch die dazugehörigen "geringen Mengen" definiert.
Das passierte kurz vor der Wahl in Italien. Die Opposition hat schon angekündigt, dass sie das Gesetz im Falle eines Wahlsieges schnell zurücknehmen werde.



Hanfverband kritisiert Bayerns Vorgehen gegen Cannabis-Konsumenten

vom  30. 03. 2006
Die Pressemitteilung des DHV "Bund soll jetzt für einheitliche Einstellungspraxis sorgen" vom 10.03.2006 wurde von der Nachrichtenagentur ddp als Grundlage für mehrere Meldungen verwendet.
Wie wir erst jetzt erfahren haben, enstand so auch eine Meldung, die sich mit den Auswirkungen der Studie "Drogen und Strafverfolgung" des Max Plank Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht für das Land Bayern beschäftigt.



Hanfverband fordert schleswig-holsteinische Verhältnisse bundesweit

vom  21. 03. 2006
Die Pressemitteilung "Bund soll jetzt für einheitliche Einstellungspraxis sorgen" wurde von verschiedenen Presseagenturen zum Anlass genommen auf die Ungleichbehandlung von Cannabiskonsumenten in den Bundesländern hinzuweisen.
Der Pressedienst MVregio verarbeitete eine entsprechende ddp-Meldung unter der Überschrift "Hanfverband fordert schleswig-holsteinische Verhältnisse bundesweit".



Hanfblatt berichtet von DHV-Protestmailer

vom  12. 03. 2006
Unter der Überschrift Cannabis Strafverfolgungsstudie berichtet das Hanfblatt in seiner 100. Ausgabe von der Protestmaileraktion "Ministerin soll Cannabis-Studie veröffentlichen".



Informationen des DHV sind gefragt

vom  08. 03. 2006
In seinen Themenbereich bietet der Deutsche Hanf Verband Informationen zu vielfältigen Problemen rund um Cannabis.
Immer häufiger greifen Journalisten auf dieses Angebot zurück, besonders wenn sie dem Leser Möglichkeiten geben wollen, auf eigene Faust weitergehende Fragen zu beantworten. So geschehen in der Märzausgabe des Hanf Journal.



Hanf Journal unterstützt Protestmailer des DHV

vom  02. 03. 2006
Unter dem Titel "Hessen lügt zur Fasenacht" hat das Hanf Journal in seiner Märzausgabe über den DHV- Protestmailer "Hessen soll einseitige Drogenpolitik beenden" berichtet.

Die hessische Landesregierung kommt dabei erneut nicht gut weg...



Hanfverband nach Umzug wieder aktiv

vom  01. 02. 2006
Die freien Tage rund um den Jahreswechsel wollte der Deutsche Hanf Verband nutzen um den lange geplanten Umzug des Büros möglichst ohne Arbeitsausfall abzuwickeln. Nach einigen Problemen mit dem Telefon hat der DHV seine normale Tätigkeit inzwischen wieder aufgenommen.



Cannabisstudie: DHV fordert Bundesrechnungshof zur Prüfung auf

vom  01. 12. 2005
In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass das Bundesgesundheitsministerium eine Studie zum Thema "Auswirkungen des Cannabis- Konsums" ohne öffentliche Auschreibung an Prof. Dr. Thomasius aus Hamburg vergeben hat. (Pressemitteilung des DHV vom 25.11.2005)
Nachdem sich zunächst die Fachwelt über die Vergabe ausgerechnet an den letzten wissenschaftlichen Vertreter der Hysterisierung in der Drogendebatte empört hatte, rückt nun weitere Problemfelder in den Fokus.



Wegweisendes Urteil zu Cannabis als Medizin

vom  16. 11. 2005
Wie erst jetzt bekannt wurde, hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bereits im Mai ein für die Nutzung von Cannabis als Medizin richtungsweisendes Urteil gefällt. In seiner Entscheidung verbietet das Gericht dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Ausnahmegenehmigungen für den Besitz von Cannabis an Schwerkranke prinzipiell zu verweigern.



DHV und DrugBlog machen die Repression zählbar

vom  15. 11. 2005
In Zusammenarbeit mit der Seite Drug-Blog.de hat der Deutsche Hanf Verband heute den DrugCount gestartet. Mit ihm werden die gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen des Hanfverbotes erstmals in nüchternen Zahlen sichtbar gemacht.



Keine Rauchzeichen aus Berlin

vom  19. 09. 2005
Das Neue Deutschland hat am Tag vor der Bundestagswahl über die mangelhafte Drogenpolitik der Schröder-Regierung berichtet.
Dabei wurde u.a. die Einschätzung des Deutschen Hanf Verbands zur Drogenpolitik der SPD wieder gegeben.



Werbung für Hanfsamen doch nicht strafbar

vom  01. 09. 2005
Am 09.08.05 hat der Hanfverband berichtet, dass der Headshop "Rauchhaus"in Bayreuth angeklagt wurde, weil er das kostenlose Hanf Journal ausgelegt hatte, in dem u.a. Werbung für Hanfsamen zu finden war. Der Staatsanwalt berief sich dabei auf §14 Abs. 5 Satz 1, nach dem Werbung für Substanzen verboten ist, die in Anlage 1 BtMG genannt sind.



DrugBlog kämpft gegen Lügen über Cannabis

vom  14. 08. 2005
Blogs werden im Internet immer beliebter. Jetzt startete ein Blog, der sich mit den in Medien verbreiteten Falschmeldungen und Lügen über Cannabis beschäftigt.



Strafverfahren wegen Werbung für Hanfsamen

vom  09. 08. 2005
Der bayreuter Headshop "Rauchhaus" hat sich Hilfe suchend an den Deutschen Hanf Verband gewand.

Die Staatsanwaltschaft Bayreut hat aufgrund einer anonymen Anzeige den Headshop Rauchhaus angeklagt, weil dieser das Hanf Journal mit der dort zu findenden Werbung für Hanfsamen ausgelegt hatte.



Den Parteien in die Karten sehen - Hanfverband startet die Aktion Wahlprüfsteine

vom  26. 07. 2005
Nach der Entscheidung des Bundespräsidenten stehen nun sehr wahrscheinlich im Herbst Wahlen an. Das ist natürlich auch wichtig für die Aktivitäten des DHV.



Leserbrief des DHV an die Welt

vom  13. 07. 2005
Am 12.07.2005 berichtete die Welt unter der überschrift: "Mehr als neun Millionen Menschen haben Erfahrung mit Cannabis" von den Ergebnissen einer deutsch- französischen Suchttagung. Die darin zitierte Stellungnahme der Bundesdrogenbeauftragten Marion Caspers-Merk (SPD) rief in weiten Teilen der Legalisierungsszene Verwunderung hervor.



Artikel des DHV in der Hanfparade Sonderausgabe des Hanf Journals

vom  05. 07. 2005
In der am 01. Juli erschienenen Sonderausgabe des Hanf Journals zur Hanfparade2005 nimmt Georg Wurth unter dem Titel: "Hanf Verband ist das Gegenteil von Hanfparade" Stellung zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten der Arbeit von Deutschem Hanf Verband und Bündnis Hanfparade e.V.



Leserbrief des DHV an die Frankenpost

vom  21. 04. 2005
In ihrer Ausgabe vom 19.04.2005 veröffentlichte die Frankenpost einen Aktikel unter dem Titel:
Pubertierende Jugendliche besonders anfällig für cannabisbedingte Ausfallerscheinungen / "Geringe Menge" medizinisch gesehen Unfug

Zu diesem Artikel äußert sich Georg Wurth vom Deutschen Hanf Verband in einem Leserbrief.



Zauberpilze in Deutschland - Argumentensammlung bei DHV erschienen

vom  04. 03. 2005
Seit mehr als einem Jahr tobt eine Diskusion über den rechtlichen Status von psilocybinhaltigen Pilzen. Dabei reichen die Einschätzungen von "frei handelbare Lebensmittel" bis zu "illegale Drogen".



Up In Smoke - Ein Film von Jugendlichen für Erwachsene

vom  23. 02. 2005
Über Jugendliche und ihren Drogenkonsum wird viel geredet und geschrieben, allerdings kommen die Betroffenen selbst kaum einmal zu Wort. Up In Smoke ist ein Film, der sich erstmalig konsequent aus der Sicht und mit Worten und Bildern von Jugendlichen - ohne konzeptionelle Einwirkung von Erwachsenen - mit den Ursachen des steigenden Drogenkonsums auseinandersetzt.



Demonstration für Zauberpilze, Berliner Kurier und Polylux berichten

vom  03. 02. 2005
Am 02. Februar fand vor dem Bundesrat in Berlin eine Demonstration gegen die neuerliche Änderung der Anlage I des BtMG statt; die in erster Linie darauf abzielt, das Verbot so genannter Zauberpilze in Deutschland zu zementieren. An dieser Demonstration beteiligte sich auch Georg Wurth vom Deutschen Hanf Verband.



Leserbrief zum Focustitelthema -Sucht an der Schule-

vom  12. 10. 2004
Der Focus berichtet in seiner Ausgabe vom 04.10.2004 von der Suchtstoffsituation an deutschen Schulen.
Die Artikel stehen dabei in einer Reihe mit dem vieldiskutierten Spiegel-Titel "Die Seuche Cannabis". Da solch unseriöse Hetze nicht unkommentiert bleiben darf, bezieht der Geschäftsführer des Deutschen Hanf Verbandes in einem offenen Leserbrief zu den mitunter grotesken Vorwürfen Stellung.



Bundeskriminalamt verweigert Fremdstoffanalyse

vom  14. 07. 2004
Auf die Anfragen des Deutschen Hanf Verbandes vom 22.04. und 18.06.2004 haben wir endlich eine Antwort erhalten.

Der DHV hatte sich beim Bundeskriminalamt nach Erkenntnissen über Fremdstoffe in Cannabis erkundigt. Von ihnen könnten nach Erkenntnissen britischer Ärzte höhere Gesundheitsgefahren ausgehen, als von der Substanz selbst.



Normenkontrollverfahren zurückgewiesen - Verfassungsgericht bestätigt Cannabisverbot

vom  14. 07. 2004
Am vergangenen Freitag (09.07.2004) wies das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) überraschend den Normenkontrollantrag des Richter Andres Müller vom Amtsgericht Bernau zurück. Ohne jede Anhörung, ohne Expertenbefragung, ohne die Beteiligten zu informieren, hatte man bereits am 29.06.2004 entschieden, die Klage als "unzulässig" zurück zu weisen.



Fremdstoffe in Cannabis-Genussmitteln - Hanfverband fordert Aufklärung

vom  22. 06. 2004
Schon lange gibt es Gerüchte, die von Verunreinigungen in Cannabis-Genussmitteln berichten. So sollen gemahlene Autoreifen, Henna u.ä. dazu dienen, das Gewicht von Haschisch (und damit die Gewinnspanne) zu manipulieren. Marihuana soll u.a. mit Haarspray behandelt werden, um dem Konsumenten eine bessere Qualität vor zu gaukeln.



Drogen- und Suchtbericht 2004 + polizeiliche Kriminalstatistik

vom  10. 05. 2004
Es ist mal wieder so weit. Das wichtigste jährliche Regierungsdokument zur Drogenpolitik wurde am 22.04.2004 veröffentlicht. Wer etwas Zeit investieren will, findet dort einige interessante Infos.



Cannabis in Berlin bis 30 Gramm straffrei - Hanfverband gratuliert

vom  10. 05. 2004
rbb online vom 30.04.04
"Danach fordert das Parlament den rot-roten Senat auf, die Landesregelungen zum Betäubungsmittelgesetz so zu ändern, dass der Besitz von Cannabis und Marihuana bis zu 15 Gramm grundsätzlich straffrei bleibt. Bisher gilt dies bis zu einer Menge von 6 Gramm in Berlin.



Superpotentes Gentech-Marihuana?

vom  11. 03. 2004
Schon länger geistern die Horrormeldungen durch die Presse, ganz besonders aber letzte Woche nach der Pressekonferenz einer Norddeutschen Zollbehörde: gentechnisch manipuliertes Marihuana mit extrem hohem Wirkstoffgehalt sei nun auf dem Markt. Teilweise ist sogar zu lesen, Heroin-Dealer würden den "neuen" Stoff ins Programm nehmen oder die Lebenserwartung sinke drastisch bei täglichem Konsum.



Urteil: kein Cannabis für chronisch Kranke

vom  11. 03. 2004
Pressemitteilungen des Verwaltungsgerichts Köln
Auch chronisch Kranke dürfen Cannabis/Marihuana für eigene therapeutische Zwecke nicht anbauen oder erwerben.



Wissenschaftliche Umfrage unter Cannabiskonsumenten

vom  24. 02. 2004
Einladung zur Teilnahme an einer wissenschaftlichen Umfrage - Cannabisgebrauch in Deutschland: Zwischen Normalität und Repression



Berliner Gesundheitsausschuss diskutiert weiter über Cannabis

vom  26. 01. 2004
Bereits am 08.01.04 lud der Berliner Gesundheitsausschuss zu einer Expertenanhörung, um sich eine Meinung zur Cannabisproblematik zu bilden. Drei von vier befragten Experten sprachen sich für einen liberalen Umgang mit Cannabis aus.



Gesundheitsausschuss in Berlin berät über Modellversuch / DHV zur Geringen Menge

vom  09. 01. 2004
DHV-Geschäftsführer Georg Wurth hat gestern als Sachverständiger im Berliner Gesundheitsausschuss u.a. angehängtes Papier zur "geringen Menge" in Berlin eingebracht und damit für eine Festlegung der Grenze bei 30 statt 15 Gramm geworben.



Cannabisversorgung für Berlin

vom  23. 12. 2003
Am 08.01.04 wird der Berliner Gesundheitsausschuss über die Anträge von Grünen und FDP zur zukünftigen Cannabispolitik in der Hauptstadt beraten. Dort wird auch Georg Wurth, Geschäftsführer des Deutschen Hanf Verbandes, als Sachverständiger vortragen.



Berlin diskutiert im Januar über Cannabisabgabe

vom  20. 12. 2003
Podiumsdiskussion zur Berliner Cannabispolitik
(am Vorabend des Prozesstermins wegen Faserhanf!)
Datum: 28.01.2004 um 20 Uhr | Ort: Abgeordnetenhaus Berlin (Saal 311) | Eintritt frei



Prozesstermin gegen DHV wegen Faserhanf

vom  20. 12. 2003
Es ist soweit, das Hauptverfahren gegen den DHV-Geschäftsführer Georg Wurth und den Experten für "Cannabis und Führerschein" Theo Pütz ist eröffnet worden und der öffentliche Prozesstermin steht fest.



Finanzielle und wirtschaftliche Auswirkungen einer Cannabislegalisierung

vom  24. 10. 2003
Die Frage nach den konkreten Auswirkungen einer möglichen Cannabislegalisierung auf die Staatsfinanzen ist ein kaum erforschtes Feld, obwohl es sich offensichtlich um erhebliche Beträge handeln muss. In Deutschland ist dazu kaum Zahlenmaterial verfügbar. Das ändert sich nun durch den DHV!



Hanffachgeschäfte für Berlin!

vom  24. 10. 2003
Angesichts der Debatte in Berlin über ein Modellprojekt zur Cannabisabgabe rückt der legale Vertrieb von Cannabis-Genussmitteln seit Jahren erstmals wieder in greifbare Nähe. Dennoch gibt es bisher kaum konkrete Vorstellungen, wie die Cannabisabgabe ausgestaltet werden soll, damit die Ziele des Verbraucher- und Jugendschutzes gewährleistet werden können.



Berliner Staatsanwaltschaft klagt gegen Deutschen Hanf Verband - wegen Nutzhanf!

vom  02. 10. 2003
Während in Berlin über die Entkriminalisierung von Cannabis-Genussmitteln und deren legale Abgabe diskutiert wird, klagt die Berliner Staatsanwaltschaft den Geschäftsführer des Deutschen Hanf Verbandes, Georg Wurth, wegen des Besitzes von 63 Faserhanfpflanzen an.



FDP Berlin zieht nach

vom  25. 09. 2003
Nachdem die Grünen Anträge im Berliner Abgeordnetenhaus eingebracht und damit eine legale Cannabisabgabe und Festsetzung der straffreien "geringen Mengen" auf 30 Gramm gefordert haben, zieht die Berliner FDP nun mit einem weiteren Antrag zur Legalisierung nach.



Grüne Berlin stellen richtungweisende Anträge

vom  22. 09. 2003
Die Berliner Grünen haben letzte Woche zwei richtungweisende Anträge im Berliner Abgeordnetenhaus gestellt. Sie beantragen einerseits, die geringe Menge, bis zu der Cannabiskonsumenten nicht verfolgt werden sollen, in Berlin sofort auf 30 Gramm hoch zu setzen.



ARD Magazin Kontraste - zum Thema Hanf

vom  05. 09. 2003
Das ARD-Magazin Kontraste hat am Donnerstag, den 04.09.03 einen hervorragenden Bericht zu Hanf gebracht, der die Kriminalisierung des Krautes in Frage stellt.



Förderprogramm für Hanfdämmstoffe läuft an!

vom  28. 08. 2003
Das Markteinführungsprogramm für Naturfaser-Dämmstoffe ist Ende Juli angelaufen. Auch Hanf wird damit als Dämmstoff gefördert.



Cannabis wieder vor dem Bundesverfassungsgericht

vom  25. 06. 2003
Schon letztes Jahr hat Amtsrichter Müller aus Bernau eine Normenkontrollklage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht, die davon ausgeht, dass das Cannabisverbot komplett verfassungswidrig ist. Das ist aus unserer Sicht der derzeit wichtigste Impuls in Deutschland zur Cannabislegalisierung.



Aktionen bei Parteitagen von SPD und Grünen

vom  01. 06. 2003
SPD und Grüne veranstalten im Juni Parteitage zum Thema Agenda 2010. Hauptthema ist also die Sanierung von Staats- und Sozialkassen durch teilweise drastische Einsparungen. Der DHV macht zu diesem Anlass bei den Parteitagen mit einem 5 Meter langen Banner "Hanf legalisieren - Staatskasse sanieren" in Sträflingskostümen auf die positiven finanziellen und wirtschaftlichen Auswirkungen einer Hanflegalisierung aufmerksam.



Beschwerdeadressen

vom  23. 05. 2003
Sie wollen sich beschweren bzw. bei Politikern eine humanere Drogenpolitik einfordern?
Sie wissen nicht, an wen Sie sich wenden sollen?



DHV-Jobbörse online - jetzt bewerben

vom  14. 05. 2003
Die Praktikanten- und Mitarbeiterbörse im internen Bereich der DHV-Homepage ist jetzt online.



Wählertäuschung: Rot-Rot in Berlin versagt bei Cannabis!

vom  18. 03. 2003
Die Senatorinnen Knake-Werner und Schubert verabschieden sich in Briefen an den DHV von ihrer Koalitionsaussage!



Der Deutsche Hanfverband hat Bilanz gezogen

vom  19. 02. 2003
Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft - Wir informieren über die Arbeit des DHV
Ein Jahr DHV - eine Bilanz



Der Deutsche Hanfverband fragt nach...

vom  13. 01. 2003
Hält die Rot/Rote Koalition in Berlin, was sie versprochen hat?
Umsetzung der Koalitionsaussagen zu Cannabis



Gebt das Hanf frei - und zwar sofort!

vom  06. 12. 2002
Stefan Raab und Hans Christian Ströbele singen für die Freiheit der Hanfpflanzen des Deutschen Hanfverbandes. Die wehrlosen Stauden wurden während der Hanfparade 2002 von Berliner Polizisten mutwillig verschleppt und an einen geheimen Ort verfrachtet.



Rechtliche Situation bei Kava- Kava

vom  11. 11. 2002
Auch die entspannende und depressionslindernde Südseepflanze Kava- Kava erfährt in Deutschland immer mehr Repression. Aufgrund vereinzelter Krankheits- und Todesfälle durch Leberschäden hat das Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM) die Zulassung als Arzneimittel für Kava- Kava zurückgezogen.



Briefwechsel mit der SPD zur Entkriminalisierung von Cannabis

vom  11. 10. 2002
Brief an den Bundesvorstand und die Bundestagsfraktion der SPD



Der Steckling - Die Hanfbranchenzeitung #1

vom  29. 09. 2002
Hier die erste Ausgabe der Hanfbranchenzeitung des DHV "Steckling"



Repression gegen pflanzliche Drogen in Hamburg

vom  25. 09. 2002
Brief an den ersten Bürgermeister von Hamburg und den Polizeipräsidenten von Hamburg bzgl. Ephedra-Beschlagnahmungen.



Fahrerlaubnisverordnung

vom  10. 09. 2002
Nach der Entscheidung des BVerfG zur Führerscheinproblematik haben wir dem Bundesverkehrsminister einen Brief geschrieben mit der Aufforderung, die Fahrerlaubnisverordnung entsprechend zu ändern.



Von Johannesburg nach Bayern- Der Kampf um heimische Hanfpflanzen geht weiter.

vom  28. 08. 2002
In Johannesburg streiten die Mächtigsten dieser Welt derzeit um die Bekämpfung der zunehmenden Umweltprobleme. Auch der Artenschutz wird wieder eine Rolle spielen. Nur in Deutschland schein das Thema immer noch unwichtig zu sein.



Gleichstellung von Alkohol und Cannabis im Straßenverkehr.

vom  12. 07. 2002
Das BVG hat heute in seinem Urteil gegen die Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Cannabisbesitz klargemacht, dass die Fahreignung von Cannabiskonsumenten nicht allein aufgrund von Konsum und Besitz von Cannabis überprüft werden darf.



Heimische Hanfpflanzen schützen!

vom  27. 06. 2002
Der Deutsche Hanf Verband hat im Gespräch mit dem Umweltministerium auf den Artenschutz heimischer Hanfpflanzen aufmerksam gemacht. Um heimische Hanfpflanzen zu schützen hatte der bayrische Öko-Landwirt Josef Albrecht verschiedene Sorten angebaut und prompt Probleme mit der Justiz bekommen.



Hanfverband startet durch!

vom  18. 06. 2002
Nachdem wir in den vergangenen Monaten die Werbetrommel gerührt und die ersten Mitglieder geworben haben, habe ich - Georg Wurth - nun als Geschäftsführer des DHV begonnen, unsere Vorstellungen von Verbandsarbeit umzusetzen.



Neue Lobby für den Hanf

vom  30. 04. 2002
Es ist soweit: Die Gründung des Deutsche Hanf Verband ist auf der CannaTrade in Bern offiziell bekannt gegeben worden.
Nach mehreren misslungenen Anläufen und herben Enttäuschungen in den letzten Jahren haben sich auf der diesjährigen CannaTrade drei motivierte Hanfaktivisten mit einem neuen und Erfolg versprechendem Konzept an das Thema Verbandsgründung gewagt. Sie wollen Dienstleistungen für die Unternehmen der Hanfbranche bieten und haben auf der Messe einen umfangreichen Angebotskatalog vorgestellt.




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